Literaturwissenschaftliches Jahrbuch.

36. Band (1995).

Literaturwissenschaftliches Jahrbuch. Neue Folge Band 36

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Beschreibung

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch wurde 1926 von Günther Müller gegründet. Beabsichtigt war, in dieser Publikation regelmässig einen Überblick über neue Forschungsvorhaben und Ergebnisse zu bieten. Darüber hinaus enthielt das Jahrbuch auch Primärliteratur. 1939 verboten die Nationalsozialisten das Periodikum. Eine Neue Folge wurde im Jahre 1960 unter der Ägide des Germanisten Hermann Kunisch begründet, die inzwischen auf nunmehr 36 Bände gediehen ist. In der fächerübergreifenden Zeitschrift werden Beiträge zur Germanistik, Altgermanistik, Anglistik/Amerikanistik und Romanistik in Deutsch und in den zu den Fächern gehörenden Sprachen publiziert.

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch ist auf keine Methode festgelegt. Die Herausgeber streben an, auch Beiträge junger Nachwuchswissenschaftler aufzunehmen. Abgedruckt sind jeweils Aufsätze zu allen vertretenen Literaturen sowie ein umfangreicher Buchbesprechungsteil. Zu seinen Besonderheiten gehört darüber hinaus, bislang unveröffentlichte literarische Texte zu publizieren.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Theodor Berchem, Eckhard Heftrich, Volker Kapp, Franz Link, Kurt Müller
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 07.09.1995
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
ISBN 978-3-428-08346-6
Verlag Duncker & Humblot
Maße (L/B) 23.3/15.7 cm
Gewicht 580 g
Abbildungen mit Abbildungen

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  • Inhalt: M. Backes, Höfische Epik in Österreich im Spiegel der handschriftlichen Überlieferung - W. Erzgräber, Chaucer zwischen Mittelalter und Neuzeit - J.-C. Rebejkow, Diderot, les physiocrates et la Russie de Catherine II dans les "Observations sur le Nakaz" - N. Graap, Das Gemeinwesen von Clarens. Zum Verhältnis zwischen Utopie, "Vertu" und "Amour" in Jean-Jacques Rousseaus "Julie ou la Nouvelle Héloïse" - A. Aurnhammer, Maler Werther. Zur Bedeutung der bildenden Kunst in Goethes Roman - M. Fick, E. T. A. Hoffmanns Theosophie. Eine Interpretation des Romans Die "Elixiere des Teufels" - J. C. Rennert, Narratives of Negativity. Blake's Verbal and Pictorial Messages in "America a Prophecy" - R. Lessenich, Forms of Neopaganism from Blake to Yeats - G. Blaicher, Die Problematik internationaler Kritik in Trollopes "The American Senator" (1877) - I. Chopin, Deux poètes symbolistes: Rainer Maria Rilke et Francis Jammes - M. Neumann, Die "via crucis" des Curé d'Ambricourt. Überlegungen zur Struktur des "Journal d'un curé de campagne" - K. Hasselbach, Das weite Feld jenseits von rechts und links: Zum konservativ-revolutionären Geist von Ernst Jüngers "Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt" - K. Luehrs, Das ausgefallene Zentrum der Dämonen. Heimito von Doderers Studien I-III zu den "Dämonen der Ostmark" - H. Viebrock, Das Bild als Brücke der Überredung: Metapher und Rhetorik - F. Link, The Spider and Its Web in American Literature - W. G. Müller, "Kiss Me, Kate". Zur Semantik und Ästhetik des Kusses in der englischen Literatur - P. G. Schmidt, Von der Allgegenwart der Dämonen. Die Lebensängste des Zisterziensers Richalm von Schöntal - M. Backes, Heldendichtung am Passauer Bischofshof: Zum Bücherverzeichnis Ottos von Lonsdorf († 1265)