Literaturwissenschaftliches Jahrbuch.

37. Band (1996).

Literaturwissenschaftliches Jahrbuch. Neue Folge Band 37

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Beschreibung

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch wurde 1926 von Günther Müller gegründet. Beabsichtigt war, in dieser Publikation regelmässig einen Überblick über neue Forschungsvorhaben und Ergebnisse zu bieten. Darüber hinaus enthielt das Jahrbuch auch Primärliteratur. 1939 verboten die Nationalsozialisten das Periodikum. Eine Neue Folge wurde im Jahre 1960 unter der Ägide des Germanisten Hermann Kunisch begründet, die inzwischen auf nunmehr 37 Bände gediehen ist. In der fächerübergreifenden Zeitschrift werden Beiträge zur Germanistik, Altgermanistik, Anglistik/Amerikanistik und Romanistik in Deutsch und in den zu den Fächern gehörenden Sprachen publiziert.

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch ist auf keine Methode festgelegt. Die Herausgeber streben an, auch Beiträge junger Nachwuchswissenschaftler aufzunehmen. Abgedruckt sind jeweils Aufsätze zu allen vertretenen Literaturen sowie ein umfangreicher Buchbesprechungsteil. Zu seinen Besonderheiten gehört darüber hinaus, bislang unveröffentlichte literarische Texte zu publizieren.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Theodor Berchem, Volker Kapp, Franz Link, Kurt Müller, Ruprecht Wimmer
Seitenzahl 547
Erscheinungsdatum 13.09.1996
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
ISBN 978-3-428-08742-6
Verlag Duncker & Humblot
Maße (L/B) 23.3/15.7 cm
Gewicht 740 g
Abbildungen mit Abbildungen

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  • Inhalt: A. Schopf, Bedas Sterbelied - J. E. Cathey, Die Rhetorik der Weisheit und Beredtheit im altsächsischen "Heliand" - V. DiMarco, Travels in Medieval "Femenye:" Alexander the Great and the Amazon Queen - M. Backes, "[...] von dem nabel hinauff ein menschlich vnd hübsch weyblichs bilde/und von dem nabel hin ab ein grosser langer wurm." Zur Illustrierung deutscher Melusinehandschriften des 15. Jahrhunderts - B. Feichtinger, Die eine und die vielen: Identität und Variation im literarischen Kleopatra-Bild von der Antike bis zu Shakespeare - J. Zelter, Liebe und Intimität: Shakespeares Welt, unsere Welt - J. Le Brun, "Télémaque:" Fable et spiritualité - J.-C. Rebejkow, Le langage musical dans le "Paradoxe sur le comédien" - S. Volk-Birke, "Cliffs of fall frightful": Selbsterkenntnis und Weltbild von Thomas Hardy bis Gerard Manley Hopkins - J. Achilles, Funktionen der Religion in der irischen Kultur der Jahrhundertwende: Moore, Shaw, Yeats und Joyce - E. Schenkel, Cyclomanie: Fahrrad und Literatur um 1900 - R. Theel, "Der Snob Rathenau". Carl Sternheims Parvenü Christian Maske als dramatische Verschlüsselung des wilhelminischen Industriellen, Philosophen und Zeitkritikers Walther Rathenau ("Der Snob, 1913") - U. J. Hebel, "The Whole Evanescent Context"? Möglichkeiten und Grenzen synchroner Kulturpoetik am Beispiel von Sinclair Lewis' "Main Street" (1920) - D. Hoffmann, Krieg und Tausch: Hans Carossas "Rumänisches Tagebuch" - M. Neumann, Bufalino als Leser und Übersetzer von Baudelaire - H. Klüppelholz, Und ewig lockt das Wort: Vargas Llosas "El hablador" in der Tradition des Indigenismus - V. Kapp, Übersetzung italienischer Nachkriegsliteratur - U. Schulz-Buschhaus, Übersetzung und Kanonbildung. Notizen zur deutschsprachigen Rezeption italienischer Literatur - P. Goetsch, Von Bücherwürmern und Leseratten: Der Motivkomplex Lesen und Essen - A. Anger, Die sogenannte historisch-kritische Ausgabe Wackenroders - W. Frizen, Der Tod des Autors: Zwei Thomas-Mann-Biographien - M. Neumann, Archäologie der literarischen Kommunikation