Literaturwissenschaftliches Jahrbuch.

41. Band (2000).

Literaturwissenschaftliches Jahrbuch. Neue Folge Band 41

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 137.00
Fr. 137.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 3 Wochen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 3 Wochen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab Fr. 103.00

Accordion öffnen

Beschreibung

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch wurde 1926 von Günther Müller gegründet. Beabsichtigt war, in dieser Publikation regelmässig einen Überblick über neue Forschungsvorhaben und Ergebnisse zu bieten. Darüber hinaus enthielt das Jahrbuch auch Primärliteratur. 1939 verboten die Nationalsozialisten das Periodikum. Eine Neue Folge wurde im Jahre 1960 unter der Ägide des Germanisten Hermann Kunisch begründet, die inzwischen auf nunmehr 41 Bände gediehen ist. In der fächerübergreifenden Zeitschrift werden Beiträge zur Germanistik, Anglistik/Amerikanistik und Romanistik auf Deutsch und in den zu den Fächern gehörenden Sprachen publiziert. Ausserdem enthält sie einen umfangreichen Besprechungsteil.

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch ist auf keine Methode festgelegt. Die Herausgeber streben an, auch Beiträge junger Nachwuchswissenschaftler aufzunehmen. Zu seinen Besonderheiten gehört darüber hinaus, bislang unveröffentlichte literarische Texte zu publizieren.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Theodor Berchem, Volker Kapp, Franz Link, Kurt Müller, Ruprecht Wimmer
Seitenzahl 441
Erscheinungsdatum 13.09.2000
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
ISBN 978-3-428-10162-7
Verlag Duncker & Humblot
Maße (L/B) 23.3/15.7 cm
Gewicht 605 g
Abbildungen mit Abbildungen

Weitere Bände von Literaturwissenschaftliches Jahrbuch. Neue Folge

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.
  • Artikelbild-0
  • Inhalt: B. S. Dieterich, Das venushafte Erscheinungsbild der Orgeluse in Wolframs von Eschenbach "Parzival" - K. Schlueter, Praising the Bard to the Skies. Genre Foundations for the Interplay of Fiction and Substance in Ben Johnson's Eulogy of Shakespeare - R. Hillenbrand, Franz Kuglers politische Dramen aus der Revolutionszeit - J. Endres, Im Garten der Zeit. Zu einem Landschaftselement bei Mörike - V. Kapp, Le mythe de Pygmalion et le concept de la "création" littéraire ou artistique dans "Mademoiselle de Maupin" de Gautier - A. Schröder, Honoré de Balzac, "César Birotteau" (1837). Ein Lehrstück über den ökonomischen Entwicklungsstand der Julimonarchie - R. Wimmer, Zur Nachwirkung Schopenhauers im Werk Thomas Manns - P. König, Gonzague de Reynold (1880-1970). Vom Romanisten zum europäischen Kulturphilosophen - H. Reinhardt, Die Rezeption Schopenhauers im Theater des 19. und 20. Jahrhunderts. Hebbel, Dürrenmatt, Bernhard - P. Hühn, Das Opfer, der Dichter und die nationale Identität. Irischer Mythos in Gedichten von Yeats, Heaney und Muldoon - H. Klüppelholz, Ernesto Sábatos "El túnel" zwischen Liebesgeschichte und Kriminalroman - K. Benesch, "The Art of Losing." Elizabeth Bishops Poetik des Verlusts - K. Hölz, Mexiko und Nordamerika. Die geschichtliche Begegnung einer Grenzerfahrung in Carlos Fuentes' "Gringo viejo" - R. Sommer, Funktionsgeschichten. Überlegungen zur Verwendung des Funktionsbegriffs in der Literaturwissenschaft und Anregungen zu seiner terminologischen Differenzierung - U. Schulz-Buschhaus, Zwischen "réalisme géométral" und "réalisme restreint". Zu Philippe Dufours Studie über Poetiken des Realismus im Dix-Neuvième