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Die Meisterin / Die Gilde der Schwarzen Magier Bd.3

Die Meisterin

Die Gilde der Schwarzen Magier Band 3

Trudi Canavan

(74)
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Beschreibung

Ein neues hinreissendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters!

Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte …

„Die verschiedenen Charaktere sind wunderschön ausgearbeitet und liebevoll bis ins letzte Detail durchdacht. Die gesamte Trilogie ist ein rundum gelungenes Erstlingswerk.“

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 700
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.08.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-24396-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.3/12.6/5.5 cm
Gewicht 589 g
Originaltitel The Magician's Guild 3: The High Lord
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 16044

Weitere Bände von Die Gilde der Schwarzen Magier

Buchhändler-Empfehlungen

Die schwarze Magie

Sandra Fuchs, Buchhandlung Bern

Sonea hat jetzt nun schon seit 2 Jahren den Hohen Lord Akkarin als ihren Mentor und weiss, dass er die verbotene Schwarze Magie praktiziert. In der Stadt Imardin passieren mehrere Morde. Akkarin offenbart Sonea, dass feindliche Magier die Gilde zerstören wollen. Dies kann nur verhindert werden, wenn auch Sonea sich der Schwarzen Magie hingibt, obwohl sie dadurch aus der Gilde ausgeschlossen werden kann. Das grosse Finale der Trilogie.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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liebloser Fantasyschinken ohne jegliche Tiefe
von Lacrima Deprimosa aus Mannheim am 06.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Furchtbar langweilig, lieblos, einfallslos, ohne jeglichen Tiefgang. Platte Charaktere, banales Worldsetting, und einfach nur schlecht: Das ist für mich nicht nur dieser, sondern alle 3 "Die Gilde Der schwarzen Magier"-Romane von Trudi Canavan. Sehr schade, dass die Autorin so viel Potenzial einfach ungenutzt ließ, und diese ges... Furchtbar langweilig, lieblos, einfallslos, ohne jeglichen Tiefgang. Platte Charaktere, banales Worldsetting, und einfach nur schlecht: Das ist für mich nicht nur dieser, sondern alle 3 "Die Gilde Der schwarzen Magier"-Romane von Trudi Canavan. Sehr schade, dass die Autorin so viel Potenzial einfach ungenutzt ließ, und diese gesamte Reihe in unglaubliche Belanglosigkeit einzementierte. Es war mir wirklich ein Graus!

Fulminates Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.11.2019

Sonea ist nun zur Novizin aufgestiegen und hat sich den Respekt ihrer Mitschüler und Lehrer erlangt. Sie kommt jedoch dahinter, dass ihr Mentor Lord Akkarin schwarze Magie praktiziert. Er erpresst sie sein dunkles Geheimnis zu bewahren, da die Ausübung dunkler Magie verboten ist. Langsam erfährt Sonea jedoch von Akkarins Beweg... Sonea ist nun zur Novizin aufgestiegen und hat sich den Respekt ihrer Mitschüler und Lehrer erlangt. Sie kommt jedoch dahinter, dass ihr Mentor Lord Akkarin schwarze Magie praktiziert. Er erpresst sie sein dunkles Geheimnis zu bewahren, da die Ausübung dunkler Magie verboten ist. Langsam erfährt Sonea jedoch von Akkarins Beweggründen und entschließt sich ihm zu helfen um ihre Heimatstadt zu retten. Ein wirklich gelungenes Finale, freue mich für jeden der diese Triologie noch vor sich hat.

Toller Abschluss!
von Ricarda Tilsch aus Hamm am 21.03.2018

Meine Meinung: Die ist Band 3 und somit auch der letzte. Ich finde es bemerkenswert wie leicht man in diese Geschichte reinkommt, obwohl man länger nicht gelesen hat und es eine High-Fantasy Geschichte ist. Ich finde, dass dieser Band zwischendurch so seine Längen hatte. Dennoch eins der besten Fantasy Bücher die ich bisher g... Meine Meinung: Die ist Band 3 und somit auch der letzte. Ich finde es bemerkenswert wie leicht man in diese Geschichte reinkommt, obwohl man länger nicht gelesen hat und es eine High-Fantasy Geschichte ist. Ich finde, dass dieser Band zwischendurch so seine Längen hatte. Dennoch eins der besten Fantasy Bücher die ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil liest sich sehr leicht, die Charaktere schließt man ins Herz und die Handlung ist sehr spannend. In diesem Teil kommen viele Dinge ans Licht mit denen ich niemals gerechnet hätte. Ich bin aus dem Staunen nicht rausgekommen und auch an Gefühl hat es nicht gefehlt. Das Cover ist sehr schlicht gehalten, eben genauso wie die zwei Vorgänger. Die drei Bände passen somit sehr gut zusammen. Fazit: Eine wirklich unglaublich tolle Trilogie die einem auch nach langer Zeit noch im Gedächtnis bleibt. Ich kann es absolut jedem empfehlen egal ob Jung oder Alt.


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  • e Botschaft

    In der alten kyralischen Dichtung hei der Mond das Auge. Wenn das Auge weit offen ist, schreckt seine alles durchdringende Aufmerksamkeit vor b sen Taten ab oder treibt diejenigen, die es gewagt haben, sich unter seinem Blick zu vers ndigen, in den Wahnsinn. Wenn das Auge so weit geschlossen ist, dass nur noch eine schmale Sichel seine Gegenwart verr l t es zu, dass im Verborgenen begangene Taten sowohl gute als auch b se unbemerkt bleiben.
    Mit einem schiefen L eln blickte Cery zum Mond empor. Es war nur noch eine schmale Sichel des Auges sichtbar, so wie es heimliche Liebhaber bevorzugten, aber zu solcher Art von Stelldichein war er in der Dunkelheit der Stadt nicht unterwegs. Seine Absicht war von finstererer Natur.
    Ob seine Taten aber gut waren oder schlecht, war f r ihn schwer zu entscheiden. Die M er, die er verfolgte, verdienten ihr Schicksal, aber Cery hatte den Verdacht, dass der Auftrag, mit dem er betraut war, noch anderen Zwecken diente als nur demjenigen, die Anzahl der Morde zu verringern, die die Stadt in den letzten Jahren heimgesucht hatten. Er wusste nicht alles ber das ganze schmutzige Gesch so viel stand jedenfalls fest , aber vermutlich wusste er mehr als jeder andere in der Stadt.
    Auf seinem Weg berdachte er noch einmal seine bisherigen Erkenntnisse. Er hatte festgestellt, dass diese Morde nicht von einem einzigen Mann, sondern von einer ganzen Reihe von ihnen begangen worden waren. Au rdem hatte er bemerkt, dass diese M er alle der gleichen Rasse angeh rten es waren Sachakaner. Und das Wichtigste: Er wusste, dass sie allesamt Magier waren.
    Soweit Cery bekannt war, gab es in der Gilde keine Sachakaner.
    Wenn die Diebe irgendetwas von dieser ganzen Angelegenheit wussten, dann behielten sie ihr Wissen jedenfalls f r sich. Bei einem Treffen der Diebe vor zwei Jahren hatten sich die F hrer dieser locker verb ndeten Gruppen der Unterwelt ber Cerys Vorschlag, den M rder zu finden und aufzuhalten, lustig gemacht. Diejenigen, die hinterh ig fragten, warum Cery nach so langer Zeit immer noch keinen Erfolg gehabt hatte, mochten angenommen haben, dass es nur einen einzigen M rder gab, oder sie hatten ihn glauben machen wollen, dass sie so dachten.
    Jedes Mal, wenn Cery mit einem der M rder fertig war, begann ein anderer sein grausiges Werk. Ungl cklicherweise musste es den Dieben so vorkommen, als scheitere Cery an seiner Aufgabe. Ihm blieb nichts anderes brig, als ihre Fragen abzutun und zu hoffen, dass sein Erfolg bei anderen unterweltlichen Aktivit n es wieder wettmachen w rde.
    Aus dem dunklen Viereck eines Hauseingangs l ste sich die Gestalt eines hochgewachsenen Mannes. Unter dem Licht einer fernen Laterne erkannte Cery ein grimmiges, vertrautes Gesicht. Gol nickte kurz und schloss sich Cery an.
    Sie erreichten einen Platz, an dem f nf Stra n zusammenliefen, und hielten dort auf ein keilf rmiges Geb e zu. Als sie durch die offenen T ren eintraten, nahm Cery den schweren Dunst von Schwei Bol und K chenger chen wahr. Zu der fr hen Abendstunde war das Bolhaus gut besucht. Sie fanden einen Platz an der Theke, und Gol bestellte zwei Kr ge Bol und eine Portion gesalzener Bohnen.
    Gol hatte bereits die H te der Bohnen verzehrt, bevor er das erste Wort sprach.
    Ganz hinten. Der Mann mit dem protzigen Ring. Was meinst du, Sohn?
    Wenn sie ihre wahre Identit nicht preisgeben wollten und das wollten sie in diesen Tagen in der fentlichkeit nur in den seltensten F en , gaben Cery und Gol sich oft als Vater und Sohn aus. Cery war zwar nur um einige Jahre j nger als Gol, aber dank seiner kleinen Statur und seines jungenhaften Gesichts wurde er oft f r viel j nger gehalten, als er war. Nun wartete er einen Moment lang, bevor er den Blick unauff ig ber den hinteren Teil des Schankraums schweifen lie
    Selbst in dem berf llten Bolhaus war der Mann, den Gol meinte, leicht zu erkennen. Sein charakteristisch breites, braunes Sachaka