Biberfieber

Krummes Ding am "Toten Winkel"

Martin Verg Ina Rometsch

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Beschreibung

Biber, Burg und Bio-Limo!

Zwei Wochen leben wie im Mittelalter! Beim historischen Burgbauprojekt „Im toten Winkel“ geht alles zu wie anno dazumal – von Bänkelsänger bis zur Hafergrütze. Für den 12-jährigen Mittelalterfan Simon scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen, bis das Abenteuer in eine Kette von Katastrophen umschlägt. Warum machen alle plötzlich Jagd auf Biber? Und was führen eigentlich die Gebrüder Rotten im Schilde (ihres Zeichens Limonadenhersteller und jene Mäzene, die den Burgbau finanzieren)? Simon hat schnell den Verdacht, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht …

Ein unkonventioneller Kinderkrimi mit skurrilem Setting und spannendem Hintergrundwissen zum Mittelalter.

... eine spannende Mischung aus Abenteuer, Wissen und Humor ... ein hochexplosiver Stoff!
Heiko Kammerhoff, GEOlino

Ina Rometsch und Martin Verg, beide Jahrgang 1971, schreiben gemeinsam Krimis für Kinder – obwohl sie an unterschiedlichen (zum Teil weit entfernten) Orten wohnen. Ihre Romane „Geheimsache Labskaus“ (9.060 km) und „Krabbentaucherkacke!“ (749 km) wurden vom NDR als Hörspiele adaptiert. „Biberfieber“ ist ihr drittes Buch. Die beiden leben zurzeit in Freiburg und Hamburg (637 km).  

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.07.2018
Verlag Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 21.4/15.4/2.5 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-5134-8

Kundenbewertungen

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Biber als Freunde und Helfer
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 20.11.2018

Das war ein aufregendes und turbulentes Ferienabenteuer mit vielen Überraschungen für die jungen Protagonisten. Simon erlebt bei seinem Mittelalterpraktikum und dem beschwerlichen Burgbau noch viel mehr, als er jemals erwartet hätte. Eine Biberfamilie soll, kaum entdeckt, schon wieder ganz hinterhältig und bösartig vernichtet... Das war ein aufregendes und turbulentes Ferienabenteuer mit vielen Überraschungen für die jungen Protagonisten. Simon erlebt bei seinem Mittelalterpraktikum und dem beschwerlichen Burgbau noch viel mehr, als er jemals erwartet hätte. Eine Biberfamilie soll, kaum entdeckt, schon wieder ganz hinterhältig und bösartig vernichtet werde. Und das hat, wenn auch keine guten, aber für die Biberjäger durchaus triftige Gründe. Allerdings haben die Verantwortlichen die Rechnung ohne Simon, Utzi und ihre Freunde gemacht. Zusammen kann man fast jede Schlacht gewinnen, einer allein richtet oft wenig aus. Gut, dass die Biber solche eifrigen Beschützer hatten.

Wie im Mittelalter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 16.11.2018

" Was in Leinenschurz und Ledersandalen nicht immer einfach ist....." Wer kann sich ein Leben wie vor 800 Jahren schon vorstellen? Wir konnten das nicht und wollten unbedingt wissen was Simon hier so erlebt. Der 12jährige Simon macht ein Ferienpraktikum bei einem Burgbauprojekt. Das gestaltet sich allerdings ganz anders als er... " Was in Leinenschurz und Ledersandalen nicht immer einfach ist....." Wer kann sich ein Leben wie vor 800 Jahren schon vorstellen? Wir konnten das nicht und wollten unbedingt wissen was Simon hier so erlebt. Der 12jährige Simon macht ein Ferienpraktikum bei einem Burgbauprojekt. Das gestaltet sich allerdings ganz anders als er dachte. Hier findet er nicht nur Bänkelsänger und Hirsegrütze sondern auch Biber, nächtliche Wanderer und Brausepulver. Neben dem Leben im Mittelalter haben wir hier eine sehr interessante Geschichte gefunden mit überaus liebenswerten Charakteren. Zwei davon kann man bereits auf dem bunten Cover bewundern. Das damalige Leben ist sehr bildhaft beschrieben und es hat uns sogar angeleitet darüber zusätzlich nachzuforschen. So lernen die Kinder das nicht alles selbstverständlich ist was man im täglichen Gebrauch alles nutzt. Fast wie nebenbei lernt man noch den achtsamen Umgang mit Tieren. Gut gefallen hat uns auch wie die Kinder hier zusammenhalten und gemeinsam eine Lösung finden.

Ein spannender Kinderkrimi, der das Mittelalter mit modernen Tier- und Naturschutz verbindet.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bargteheide am 12.11.2018

Simon ist selig. Für zwei Wochen hat er ein Ferienpraktikum bekommen, aber nicht irgendeines, sondern etwas ganz Besonderes. Er darf auf einer mittelalterlichen Burgbaustelle mitarbeiten und die verschiedenen Techniken des mittelalterlichen Handwerks kennenlernen. Für Simon kann es nichts Besseres geben. Dann ist da auch noch Uz... Simon ist selig. Für zwei Wochen hat er ein Ferienpraktikum bekommen, aber nicht irgendeines, sondern etwas ganz Besonderes. Er darf auf einer mittelalterlichen Burgbaustelle mitarbeiten und die verschiedenen Techniken des mittelalterlichen Handwerks kennenlernen. Für Simon kann es nichts Besseres geben. Dann ist da auch noch Uzi, Tochter der Bauleiterin, und die ist richtig nett. Doch etwas stimmt auf der Baustelle nicht, eine Überflutung scheint zu drohen. Sind die Biber daran schuld? Verdächtig verhalten sich auch die Brüder Rotten, aber das sind doch die Sponsoren des Bauprojektes… Und was ist mit Bruder Gulo, der behauptet Biber seien Fische? Simon und Uzi gehen gemeinsam auf Spurensuche. Mit ihrem Buch „Biberfieber – Krummes Ding am Toten Winkel“ hat das Autorenpaar Ina Rometsch und Martin Verg einen spannenden Kinderkrimi geschrieben. Aufregend und zum Teil lustig führen sie den Leser zurück ins Mittelalter. Ohne wirklich aufzufallen, fließen viele lehrreiche Details über eine Burgbaustelle und das Mittelalter in die Geschichte ein. Mir hat besonders die Verbindung zwischen dem Mittelalter und dem modernen Tier- und Naturschutz gefallen. Durch die spannende Krimihandlung liest sich das Buch schnell und interessant. Für Kinder kann die teilweise mittelalterliche Sprache zunächst etwas abschreckend wirken, aber man gewöhnt sich rasch an den Stil. Mit einer Erklärung, dass die Menschen früher anders gesprochen haben als heute, nehmen Kinder das Buch sicherlich sehr gut an. „Biberfieber – Krummes Ding am Toten Winkel“ wird junge Leser ansprechen, die entweder gerne Krimis lesen oder sich für das Mittelalter interessieren. Ich kann es aber auch jedem empfehlen, der behauptet Geschichte sei ja so langweilig. Ist sie nicht, sondern richtig spannend!


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