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Die potente Frau

Für eine neue neue Weiblichkeit

Svenja Flasspöhler plädiert für eine neue Weiblichkeit. Erst wenn Frauen sich selbst und ihre Lust als potente Grösse begreifen, befreien sie sich aus der Opferrolle. Erst wenn sie Autonomie nicht bloss einfordern, sondern wagen sie zu leben, sind sie wahrhaft selbstbestimmt. Und nur so kann das Geschlechterverhältnis gelingen.
Rezension
"[Dieses Buch] trägt das Potenzial in sich, für das Verhältnis zwischen Mann und Frau dasselbe zu leisten wie das kommunistische Manifest für das Verhältnis zwischen Kapital und Proletariat.", ARD Druckfrisch, 27.05.2018
Portrait
Svenja Flasspöhler, geboren 1975, ist Chefredakteurin des "Philosophie Magazins". Die promovierte Philosophin war Literaturkritikerin in der Fernsehsendung "Buchzeit" (3Sat) und leitende Redakteurin beim "Deutschlandfunk Kultur", wo sie die Sendung "Sein und Streit" moderierte. Mit Wolfram Eilenberger, Gert Scobel und Jürgen Wiebicke verantwortet sie das Programm der "Phil.cologne". Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, zuletzt erschien von ihr das vielbesprochene Buch „Verzeihen“. Svenja Flasspöhler lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 25 - 65
Erscheinungsdatum 02.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-05076-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,1/1 cm
Gewicht 118 g
Auflage 5. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2019
Bewertet: anderes Format

Noch immer steht das Geschlechterverhältnis zur Debatte. metoo...neinheisstnein....feministischer Rückschritt.....Ein kleines Buch mit nur 50 Seiten....ein sehr aktuelles Thema!

von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Großartiges Buch, das jede Frau einmal zur Hand nehmen sollte.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung der Frau und eine kritische Auseinandersetzung mit Bewegungen wie #MeToo und ähnlichen. Stimmt nachdenklich!