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Vom Ende der Einsamkeit

Roman

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine grosse Liebesgeschichte.
Portrait
Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Nach dem Abitur zog er nach Berlin und widmete sich dem Schreiben, seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman ›Vom Ende der Einsamkeit‹ stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet und bislang in 27 Sprachen übersetzt. Wells lebt in Berlin und Bayern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24444-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,2/2,5 cm
Gewicht 272 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 125
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Geschichte von 3 Geschwistern“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Der Roman verfolgt die Lebensläufe dreier Geschwister nach dem Tod der Eltern. Vor allem anhand Jules Leben (der Jüngste) wird die Geschichte aufgebaut bzw erzählt.
Anfänglich entfremden sich die drei, gehen alle getrennte Wege und machen unterschiedliche Erfahrungen, doch über die Jahre wird sichtbar, wie stark das Band zwischen den dreien doch ist.
Der Roman hat mir wirklich gut gefallen, viel Gefühl, rauschende Höhen und Tiefen und schön gezeichnete Charaktere.
Der Roman verfolgt die Lebensläufe dreier Geschwister nach dem Tod der Eltern. Vor allem anhand Jules Leben (der Jüngste) wird die Geschichte aufgebaut bzw erzählt.
Anfänglich entfremden sich die drei, gehen alle getrennte Wege und machen unterschiedliche Erfahrungen, doch über die Jahre wird sichtbar, wie stark das Band zwischen den dreien doch ist.
Der Roman hat mir wirklich gut gefallen, viel Gefühl, rauschende Höhen und Tiefen und schön gezeichnete Charaktere.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
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Soooo schön und berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2019

Benedict Wells ist mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk gelungen. Es erzählt die Geschichte von Jules und seinen Geschwistern, die den frühen Verlust ihrer Eltern verarbeiten müssen. Ein unglaublich warmherziger und berührender Roman, der seine Leser noch lange beschäftigen wird.

Ein unglaublich ergreifendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2019

Benedict Wells schafft es (wieder einmal) die brutale Geschichte von drei verwaisten Geschwistern sanft und berührend zu erzählen! Mal traurig und melancholisch, mal voller Hoffnung! UNBEDINGT lesen!

Ein berührendes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 04.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Benedict Wells lässt seinen Leser drei Geschwister im Idyll ihrer Kindheit kennenlernen – zwischen Münchner Großstadtflair und den sommerlichen Besuchen bei der französischen Großmutter. Er fängt in den Erinnerungen des Protagonisten Jules viele kleine Glücksmomente ein, dann folgt der Bruch. Nach dem tödlichen Unfall der Eltern erleben die Geschwister... Benedict Wells lässt seinen Leser drei Geschwister im Idyll ihrer Kindheit kennenlernen – zwischen Münchner Großstadtflair und den sommerlichen Besuchen bei der französischen Großmutter. Er fängt in den Erinnerungen des Protagonisten Jules viele kleine Glücksmomente ein, dann folgt der Bruch. Nach dem tödlichen Unfall der Eltern erleben die Geschwister eine Jugend, die von der Düsternis, der Kälte und Einsamkeit des Internats geprägt ist, in dem sie fortan aufwachsen und von dem aus sich nun ihre Lebensgeschichte neu entfaltet. Einfühlsam und ruhig erzählt Wells von Schmerz und Verlust, von der Trauerbewältigung, dem unterschiedlichen Prozess des Verarbeitens nach traumatischen Erlebnissen und von der Liebe. In sorgfältiger, chronologischer Montage, geradliniger Dramaturgie und erzählerischer Knappheit beschreibt der Autor den Weg einer vielschichtigen Bewusstwerdung und Selbstfindung. Die feine Darstellung des Zurückfindens in ein Leben, das ganz anders hätte verlaufen sollen, mündet bei diesem stillen, tiefgründigen Drama in der Frage nach Identität. Was bleibt nach einem solchen Erlebnis von einem Menschen übrig? Wie geht es weiter und was wäre wenn? Wie wird ein Leben zu dem, was es wird? Neben der geschwisterlichen Verbindung steht die Liebe zwischen Jules und seiner Jugendfreundin Alva im Vordergrund, die erst spät zueinanderfinden. In Auseinandersetzung mit entglittenen Jahren, verpassten Chancen, persönlichen Hindernissen und Trauer, schaffen es die beiden, letztendlich doch noch an ihrer Liebe festzuhalten und während ihrer Sehnsucht und Suche nach Beständigkeit zu erkennen: Glück und Schmerz, Angst und Mut, Unentschlossenheit und Bewegung, Traurigkeit und Schönheit gehen Hand in Hand und tragen die Schatten der Vergangenheit. Der Umgang mit dem Schicksal entfaltet sich hier zu einer Liebesgeschichte, die ganz ohne Kitsch und Klischee auskommt. Auch die melancholische Grundstimmung wird nie durch zu viel jammerndes Selbstmitleid gestört. Wundersam traurig und optimistisch zugleich, gefüllt mit jeder Menge Musik und literarischen Zitaten legt Wells hier ein wunderschönes, aufbauendes Buch vor, welches mich in seinem bisherigen Werk am meisten überzeugt.