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Pheromon 2: Sie sehen dich

Pheromon 2

Der Kampf um die Zukunft hat gerade erst begonnen!

Stell dir vor, die Menschheit steht vor dem Abgrund – in Gegenwart und Zukunft. Denn du hast etwas Schreckliches herausgefunden: Es herrscht Krieg, und niemand hat es bemerkt!
Du gehörst zu einer kleinen Gruppe von Auserwählten, die die fremden Invasoren aufhalten können. Weil jeder von euch besondere Fähigkeiten besitzt.
Allein bist du aufgeschmissen, aber zusammen seid ihr stark: Ihr seid „Hunter“, geschaffen in der Zukunft, um das Schicksal der Welt zu verändern!

Mitreissende Science-Fiction von den Bestsellerautoren Rainer Wekwerth und Thariot.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 17.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783522653893
Verlag Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Dateigröße 3536 KB
Verkaufsrang 3.196
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Coole neue Figuren in actionreicher Fortsetzung
von Julia Matos am 25.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die wichtigsten Erkenntnisse aus Band 1 knapp zusammengefasst (Spoiler zum Vorgängerband): Die nach außen hin wohltätige Organisation Human Future Project initiiert im Jahr 2118 seit etwa 100 Jahren ein Humanforming, d. h. eine gentechnische Veränderung oder einen Virenbefall der Menschen, damit sie als Wirtskörper für Aliens, deren Invasion kurz bevor... Die wichtigsten Erkenntnisse aus Band 1 knapp zusammengefasst (Spoiler zum Vorgängerband): Die nach außen hin wohltätige Organisation Human Future Project initiiert im Jahr 2118 seit etwa 100 Jahren ein Humanforming, d. h. eine gentechnische Veränderung oder einen Virenbefall der Menschen, damit sie als Wirtskörper für Aliens, deren Invasion kurz bevor steht, dienen können. Babys werden gentechnisch verändert, um mithilfe von Spezialfähigkeiten (Jakes besserer Geruchssinn stand Pate für den Buchtitel) die wenigen noch nicht infizierten Individuen erkennen zu können. Fünf dieser Neugeborenen, darunter Hauptfigur Jake, werden von der jungen Erwachsenen Lee verstreut herübergerettet in die USA des Jahres 2001. Sie sind prädestiniert zur Alienjagd (daher ?Hunter?), allerdings ohne das Wissen zu ihrem eigenen Schicksal und dem Schicksal der Welt aufgewachsen. Im Folgenden meine Meinung zu Band 2: Eingebettet in den Text, enthält Band 2 diverse Erinnerungsstützen. Es empfiehlt sich trotzdem, den Vorgänger gelesen zu haben, weil einige nicht näher erläuterte Bezüge, z. B. zu Amys Bruder und Serena, ansonsten Verständnisprobleme verursachen und den Lesegenuss beeinträchtigen können. Der Auftakt bietet Nervenkitzel und Action, aber auch Herzerwärmendes. Da die Autoren nicht zimperlich sind, wenn es ums Sterbenlassen wichtiger Figuren geht, gilt es dann zunächst, neue Charaktere kennenzulernen und sich an neuen Orten und Situationen zurechtzufinden und hineinzufühlen, bis es dann dramatisch, spannend und rätselreich weitergeht. Die Autoren bleiben ihren jeweiligen Genres und Ecksteinen in der Figurenzeichnung, die sich bewährt haben, treu. Zusammen ergibt das eine ganz besondere Mischung, die ich so noch nicht gelesen habe. Jugendroman-Autor Rainer Wekwerth hat sich den Erzählperspektiven der 17-jährigen Hunter im New York des Jahres 2018 verschrieben. Die Hunter sind ganz unterschiedlich in ihrer Familiengeschichte, im Selbstbild, in der Fremdwahrnehmung und im Verhalten. Ihre Spezialfähigkeiten lernt man im Laufe des 2. Bandes kennen. Es dürfte spannend werden, wie sich die Ausprägungen im Ernstfall äußern und ergänzen. Jake ist spürbar erwachsener und verantwortungsbewusster geworden, eine gelungen dargestellte Entwicklung. Seine Hunter-Eigenschaften hätten für meinen Geschmack mehr in Erscheinung treten können. Die Liebesgeschichte finde ich gut, verleiht mehr emotionale Tiefe. Der Buchtitel spielt auf einen Hunter an, den ich tatsächlich besonders faszinierend finde und von dem ich hoffe, dass er im Abschlussband noch mehr zur Geltung kommt. Nachdem Science-Fiction-Autor Thariot seine Figuren in die ewigen Jagdgründe eingehen ließ, übernimmt er im Jahr 2118 diesmal die Sichtweise der 24-jährigen Anwältin Giovanella. Diese wirkt sympathisch auf mich. Ihr taffes Auftreten weckt angenehme Erinnerungen an Hauptfigur Tara aus der lesenswerten Solarian-Saga. Wenn es um gewohntes Terrain geht, gibt sie sich souverän, ansonsten wirkt sie ein bisschen verpeilt. Ihre Erlebnisse und Gedanken und einige zynische Sprüche brachten mich des Öfteren zum Lachen (z. B. Katze). Hinzu kommen Innenansichten des jungen erfolgshungrigen FBI-Agenten Frank. In Nebenrollen brillieren die undurchsichtigen Charaktere Carl und Renier. Ich finde es toll, durch solche Figuren zum Rätseln, z. B. über zugedachte Rollen, Motivlagen und Wissensstände, motiviert zu werden. Der Turnus von Kapitel- und damit Perspektivwechseln etwa alle 5 bis 9 Minuten verleiht Tempo. Um in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt einzutauchen, bevorzuge ich etwas längere Abschnitte, was aber reine Geschmackssache ist. Gut gemacht: Die Abschlüsse der Kapitel bilden häufig Cliffhanger und bestehen aus kurzen prägnanten Eindrücken zur gefahrenumwobenen Situation, die nachhallen. Hierdurch bleibt die Spannungskurve oben, und die Geschichte ist viel anregender als wenn jeder Handlungsstrang für sich allein stehen würde. Die Wechselwirkungen zwischen den beiden Welten gestalten sich interessant und regen zum Spekulieren an. Gierig aufgesogen habe ich Beschreibungen zur Umgebung und zur Atmosphäre. Düster und verzweifelt auf der einen Seite, mit futuristischem Verkehr, abenteuerlicher Architektur und ganz unterschiedlichen Stimmungen auf der anderen Seite, jeweils stimmig umgesetzt. Da ich solche Beschreibungen mag und von Science-Fiction-Literatur verwöhnt bin, hätte es gern noch mehr sein dürfen, aber zum Anfachen des Kopfkinos hat es allemal gereicht. Nicht durch die Handlung als solche, sondern unterschwellig nimmt man wahr, dass es sich um einen Jugendroman handelt. Dies äußert sich darin, dass sich die Autoren einer leicht verständlichen Sprache bedienen, auf Nebenschauplätze verzichten, einige Erfolge dem glücklichen Zufall geschuldet sind und Fährten etwas offensichtlicher ausfallen als gewohnt (Namen, Embleme, ?). Ich persönlich mag es, intellektuell noch stärker gefordert zu werden, auch mal in die Irre geführt zu werden. Außerdem hatte ich erwartet, zum Ende von Band 2 in der Handlung weiter vorangekommen zu sein. Beispielsweise was die Alien-Attacke angeht. Deshalb reicht es nicht ganz für fünf Sterne. Trotzdem: Ich wurde viel überrascht, habe mitgerätselt, bin emotional mitgegangen und habe noch keine Ahnung, wie es weitergehen wird. Als Thariot-Kennerin fand ich es charmant, auf Querverweise zu stoßen: das in all seinen Romanen präsente Motiv Freiheit, seine Wahlheimat Malta, der Name einer Segeljacht in Anspielung auf eine tolle andere Saga aus seiner Feder, ? Das Taschenbuch mit farblich und haptisch abgesetztem Insekt und blauem Buchschnitt ist ein absolutes Schmuckstück. Das Ende ist für Ungeduldige ganz bitter. Alles ist in Stellung gebracht. Mir schwant allmählich, warum die Trilogie passenderweise in den USA verortet wurde. ;-) Jetzt wäre man so weit, das Finale mit dem Abfackeln des großen Feuerwerks anzustarten. Doch es heißt Warten. Ich freue mich auf einen hoffentlich sehr langen Abschlussband voraussichtlich Mitte Januar 2019. Gern auch früher. ;-)

Einfach genial
von Marion2505 aus Mettmann am 22.10.2018

Inhalt: Im Jahre 2018 stellt Jake Merdon fest, dass er ein Hunter und dazu berufen ist, die Welt vor den Aliens, die versuchen diese zu übernehmen, zu beschützen. Doch er ist auf der Flucht und hat keine Ahnung, wie es mit ihm weitergehen soll. Im Jahre 2118 erhält die Anwältin... Inhalt: Im Jahre 2018 stellt Jake Merdon fest, dass er ein Hunter und dazu berufen ist, die Welt vor den Aliens, die versuchen diese zu übernehmen, zu beschützen. Doch er ist auf der Flucht und hat keine Ahnung, wie es mit ihm weitergehen soll. Im Jahre 2118 erhält die Anwältin Giovanella Muscat von einem geheimnisvollen Klienten einen eigenartigen Auftrag: Sie soll Jake Merdon finden. Aber macht diese Suche wirklich Sinn, da der Gesuchte doch sicherlich schon lange tot ist? Dennoch lässt sich Giovanella darauf ein und gerät bald in einen Strudel unglaublicher Ereignisse ... Meine Meinung: Schon Band 1 "Pheromon: Sie riechen dich" konnte mich absolut begeistern und hat mit einem furchtbaren Ende die Spannung auf den 2. Band sehr angeheizt. Ich war sehr gespannt, wie es mit Jake nun weitergehen wird und ob auch der 2. Band die Spannung halten würde. Ich bin absolut nicht enttäuscht worden. Ein Buchcover mit Wiedererkennungswert Ich mag das Buchcover sehr, denn es sticht sofort ins Auge. Die grellen Farben und der bunte Buchschnitt machen das Buch zu etwas sehr Auffälligem und das ist auch gut so. Denn jeder sollte in diesem spannenden Buch abtauchen! Ein fesselnder Schreibstil in zwei Zeitebenen Das Buch knüpft unmittelbar an das Ende des 1. Buches an, was mir sehr gut gefallen hat. Es gibt zwar immer wieder ein paar kleine Gedächtnisstützen, die Ereignisse aus dem 1. Band auffrischen, dennoch würde ich jedem raten, unbedingt den 1. Band zuerst zu lesen. Ich war sofort wieder mitten im Geschehen und hatte keine Probleme, im Buch abzutauchen. Es geht ja auch sofort rasant los. Jake trifft auf Skagen Miller, der im Buch auch eine wichtige Rolle übernehmen wird. Von diesem erfährt er Unglaubliches und muss die gehörten Dinge erstmal verdauen. Außerdem wird Jake gesucht und ist somit auf der Flucht. Wo er hin soll und wie es mit ihm weitergeht, ist absolut unklar. Ich fand diesen Handlungsstrang unglaublich spannend und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Aber auch der Handlungsstrang, der im Jahre 2118 spielt und mit Giovanella Muscat zu tun hat, hat mich absolut in Atem gehalten. Ihre Suche nach Jake Merdon ist voller Fragen und Geheimnisse, die zu ergründen sind. Ich habe mich sehr gerne mit ihr in dieses Abenteuer gestürzt und wurde am Ende des Buches mehrfach komplett überrascht. Dadurch, dass abwechselnd im Jahre 2018 und 2118 erzählt wird, kommt eine unglaubliche Spannung auf und es fiel mir sehr, sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Dass die beiden Handlungsstränge von unterschiedlichen Autoren geschrieben wurden (nämlich 2018 von Rainer Wekwerth und 2118 von Thariot), wäre mir nicht aufgefallen. Ich finde dieses Detail aber unglaublich genial, denn für mich macht es das Buch zu etwas sehr Besonderem. Unterschiedliche Charaktere, die mich alle überzeugen konnten Die Charaktere, die Rainer Wekwerth und Thariot für dieses Buch kreiert haben, konnten mich alle absolut überzeugen. Jeder einzelne Protagonist war etwas Besonderes und absolut einzigartig. Jake kannte ich ja schon aus dem 1. Band und mochte ihn nach wie vor sehr gerne. Daher habe ich auch komplett mit ihm mitgezittert und ihm ganz feste die Daumen gedrückt, dass er unentdeckt bleiben wird. Aber auch Skagen ist ein toller Kerl, der mich im Laufe des Buches des Öfteren begeistern konnte. Auch Hannah, Madison und Caleb konnten mich absolut überzeugen, von denen ich jetzt aber nicht allzu viel erzählen möchte, denn ich finde diese Protagonisten sollte jeder Leser selbst kennenlernen. Bei Giovanella war ich mir lange uneinig, ob ich sie mag oder nicht. Irgendwie schwankte meine Sympathie mit jedem gelesenen Kapitel hin und her. Dieser Umstand hat mir sehr gefallen, denn so blieb es lange spannend und das Ende des Buches hat mich wirklich noch mal ganz schön viele Nerven gekostet. Toll finde ich, dass es auch Charaktere gibt, die mir nach Beendigung dieses 2. Bandes komplett schleierhaft sind und ich sehr gespannt bin, wie sich die Dinge im 3. Band entwickeln werden. Ich habe zwar eine kleine Vermutung, denke aber, dass da noch einige Verwirrungen aufkommen werden und am Ende alles ganz anders ist als ich es jetzt vermute. Ein ganz fieses Ende Wer den 1. Band gelesen hat, wird es schon kennen: Das Ende ist absolut gemein und die Wartezeit auf den 3. Band ziemlich brutal. Dennoch bin ich unglaublich gespannt und hatte mehr als spannende Lesestunden. Ich habe jede Menge Fragen und hoffe, dass sie im 3. Band beantwortet werden. Mein Fazit: "Pheromon: Sie sehen dich" von Rainer Wekwerth/Thariot ist ein unglaublich spannender 2. Band, der mich komplett begeistert hat. Es gab viel zu entdecken und jede Menge spannender Wendungen. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen, denn es hat wirklich Suchtfaktor. Das Ende war unglaublich fies, dafür ist die Vorfreude auf den 3. Band gigantisch. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

Ein zweiter Band, der mich genauso begeistern konnte wie der der erste
von Susi Aly am 24.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Band 1 hat mich bereits total mitgerissen und begeistert. Nun habe ich den Nachfolger quasi in mir aufgesaugt und bin wirklich begeistert,mit welcher Finesse und Ausdruckskraft hier zu Werke gegangen wurde. Die Atmosphäre ist wie gewohnt sehr bedrohlich ubd düster. Wie auch im Vorgänger, erfährt man hier wieder zwei Zeitebenen. Ich kann gar... Band 1 hat mich bereits total mitgerissen und begeistert. Nun habe ich den Nachfolger quasi in mir aufgesaugt und bin wirklich begeistert,mit welcher Finesse und Ausdruckskraft hier zu Werke gegangen wurde. Die Atmosphäre ist wie gewohnt sehr bedrohlich ubd düster. Wie auch im Vorgänger, erfährt man hier wieder zwei Zeitebenen. Ich kann gar nicht sagen , welche mich mehr mitgerissen hat. Im Endeffekt waren es wohl beide. Man erfährt hier die Perspektiven von Jake und Giovanella. Giovanella stößt hier neu dazu und ich fand sie einfach nur sehr beeindruckend. Sie hat mein Herz im Sturm erobert und mich völlig für sich eingenommen. Während man am Anfang noch von Zweifeln befallen wird,erkennt man mit fortlaufender Handlung , wie wichtig sie für das große Ganze ist. Beide waren mir überaus sympathisch, was auch kein Wunder ist. Denn während man in die Handlung eintaucht, fiebert und zittert man die komplette Zeit mit. Beide wachsen in dieser Zeit über sich hinaus und aufgrund ihrer Erlebnisse , nehmen sie daraus auch sehr viel mit. Neben Ihnen trifft man noch auf einige andere und nicht wenig interessantere Charaktere. Sie sind facettenreich,greifbar und lebendig. Auf der Suche nach den anderen Huntern bekommen wir mehr von den unterschiedlichen Gaben zu sehen, die diese auszeichnen. Diese fand ich sehr gekonnt in Szene gesetzt, auch wenn ich einige Male deswegen schmunzeln musste. Am meisten hat mich jedoch Carl fasziniert und begeistert. Ich finde ihn einfach brilliant und sehr wandelbar. Man entdeckt so unglaubliches. Ich war gefangen zwischen Faszination, Sprachlosigkeit ubd Entsetzen. Es herrschte purer Nervenkitzel und ich vergaß alles um mich herum. Die beiden Autoren schreiben enorm einnehmend, fließend und bildhaft. Ich hatte das Gefühl, eine gewisse Dringlichkeit zwischen den Zeilen wahrzunehmen. In diesem Band geht es wirklich ans Eingemachte. Psychologisch gesehen , war es wirklich sehr gut ausgearbeitet. Es ist sehr actionreich , abwechslungsreich und zehrt enorm an den Nerven. Mit aller Macht nehmen die Charaktere den Kampf gegen die fremde Macht auf. Dabei gibt es allerhand zu durchstehen, was nicht immer einfach ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und man befindet sich förmlich in einem puren Adrenalinrausch. Geschickt werden lose Fäden zu einem großen Ganzen verbunden. Oft hatte ich wirklich keine Ahnung was mich erwartet oder wohin es führt. Aber mit der Zeit durchdringt man die Mauer und bekommt einen Teil der Bedrohung zu spüren. Man erfährt mehr über Pheromone und ihre Auswirkungen. Beängstigend und unheilvoll. Düster und beklemmend. Mir gingen die unterschiedlichsten Gedanken durch den Kopf und doch war ich zeitgleich komplett gefangen in der Handlung. Angst, Verzweiflung, nackte Panik. Nie weiß man, wem man Vertrauen kann. Es wurden Wendungen eingewoben, die ich so nicht erwartet habe und die wirklich an mir gezehrt haben. Am Schluss blieb mir vor Sprachlosigkeit direkt der Mund offen stehen. Schade empfand ich , das man nicht allzu viele Rückblicke erfährt. Dadurch wäre der Einstieg etwas leichter gewesen und ich hätte mich gleich zurecht gefunden. So jedoch brauchte ich eine gewisse Anlaufzeit. Nichtsdestotrotz bin ich auch von diesem Band wieder schwer beeindruckt. Auch wenn ich mir mehr Informationen gewünscht hätte. Schlussendlich bekommen wir einen zweiten Band , der dem ersten in nichts nachsteht. Zwei Zeitebenen ? Zwei Charaktere, die mich immer mehr mitgerissen haben. Eine Handlung die abwechslungsreich, nervenzehrend und absolut faszinierend ist. Die Grundthematik empfinde ich als enorm interessant und diese wurde sehr schön weitergeführt. Fazit: Band 2 konnte mich genauso begeistern und fesseln, wie es der erste vermochte. Neue Charaktere, neue Herausforderungen und Erkenntnisse. Die beiden Autoren haben hier nicht nur einen sehr spannenden und abwechslungsreichen zweiten Band geschaffen. Er hat mich wirklich teilweise echt sprachlos gemacht und komplett fasziniert. Ich bin schon mega gespannt auf das Finale.