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Ein unvergänglicher Sommer

Roman

Isabel Allende

(95)
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Beschreibung

Ein Schneesturm in Brooklyn, und den Auffahrunfall tut Richard als belanglose Episode ab. Aber kaum ist der eigenbrötlerische Professor zuhause, steht die Fahrerin des anderen Autos vor der Tür. Evelyn ist völlig aufgelöst: In ihrem Kofferraum liegt eine Leiche. Zur Polizei kann sie nicht, denn das scheue guatemaltekische Kindermädchen ist illegal im Land. Richard wendet sich Hilfe suchend an Lucía, seine draufgängerische chilenische Untermieterin, die ebenfalls an der Uni tätig ist. Lucía drängt zu einer beherzten Aktion: Die Leiche muss verschwinden. Hals über Kopf machen sie sich auf den Weg in die nördlichen Wälder, auf eine Reise, die die drei zutiefst verändern wird. Und am Rande dieses Abenteuers entsteht etwas zwischen Richard und Lucía, von dem sie beide längst nicht mehr zu träumen gewagt hatten.

»Nicht die Schwerkraft hält unser Universum im Gleichgewicht, sondern die Liebe.« Isabel Allende erzählt uns eine Geschichte, wie nur sie es kann, beseelt, humorvoll und lebensklug. Eine Geschichte von Flucht, Verlust und spätem Neuanfang. Und davon, wie viel wir Menschen erleiden können, ohne unsere Hoffnung zu verlieren.

"Von starken Frauen erzählt so mitreissend nur Isabel Allende!"
Cosmopolitan 02.05.2018

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 350
Erscheinungsdatum 13.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-42830-6
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 21.3/12.8/3.5 cm
Gewicht 484 g
Originaltitel Más allá del invierno
Auflage 2
Übersetzer Svenja Becker
Verkaufsrang 93665

Kundenbewertungen

Durchschnitt
95 Bewertungen
Übersicht
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24
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0

Sehr lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 20.01.2021

Drei Menschen, drei Schicksale und wie diese auf unerwartete Weise miteinander verbunden sind. Die Protagonisten sind alle auf verschiedene Weise tief mit Lateinamerika verwurzelt und im winterlichen New York kreuzen sich ihre Wege. Aus den wechselnden Perspektiven dieser drei unterschiedlichsten Menschen, werden nac... Drei Menschen, drei Schicksale und wie diese auf unerwartete Weise miteinander verbunden sind. Die Protagonisten sind alle auf verschiedene Weise tief mit Lateinamerika verwurzelt und im winterlichen New York kreuzen sich ihre Wege. Aus den wechselnden Perspektiven dieser drei unterschiedlichsten Menschen, werden nach und nach ihre Leben, mit allen Höhen und Tiefen nacherzählt, bis das Schicksal seinen Lauf nimmt und diese Menschen durch unerwartete Ereignisse für immer miteinander verbunden bleiben werden. Der Schreibstil und die Geschichte aus der Feder von Isabel Allende sind absolut bewegend, aufwühlend, spannend und voller Mitgefühl. Man fühlt sich den Charakteren verbunden und will unbedingt mehr über ihre Schicksale erfahren, Einziger Wermutstropfen: leider war das Ende für meinen Geschmack etwas trivial und vorhersehbar.

von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2020
Bewertet: anderes Format

Ich liebe diesen "Sommer"-Roman", der im eisigen Winter spielt. Eine Liebe im höheren Alter, eine Leiche im Kofferraum, eine illegal Beschäftigte und der typisch kulturbunte Erzählton einer Könnerin: Isabel Allende - so gut wie lange nicht!

So ist also Allende
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2020

Meine bisherige Vorstellung von der Welt der Isabel Allende beschränkte sich auf Bilder aus der Verfilmung von "Das Geisterhaus" - besonders die Szenenbilder mit Glenn Close und Meryl Streep ließen mich eine Art moderne Brontë-Literatur erwarten mit überforderten Frauen, in denen es brodelt, ohne dass das komplett nach außen dri... Meine bisherige Vorstellung von der Welt der Isabel Allende beschränkte sich auf Bilder aus der Verfilmung von "Das Geisterhaus" - besonders die Szenenbilder mit Glenn Close und Meryl Streep ließen mich eine Art moderne Brontë-Literatur erwarten mit überforderten Frauen, in denen es brodelt, ohne dass das komplett nach außen dringen darf. Wie groß war also meine Überraschung, wie agil die Protagonisten in "Ein unvergänglicher Sommer" sind! Was als harmloser Auffahrunfall beginnt, gibt den Weg frei für die Reise in die Psychen von drei Figuren mit einem reichen Innenleben. Die junge Evelyn aus Guatemala und der US-Amerikaner Richard haben vieles mitgemacht - möglicherweise hat die Chilenin Lucía von den dreien noch die am wenigsten traumatische Vergangenheit, ist aber gleichzeitig das Herz des Romans. Als bisheriger Nicht-Kenner des Stils der Allende wartete ich bei der Annäherung zwischen Richard und Lucía die ganze Zeit darauf, dass eine Katastrophe einsetzt, und auch Evelyn hat mit Gefahren zu kämpfen - aber ich will nicht zu viel verraten. Ich wäre jedenfalls überrascht, wenn das mein einziger Ausflug ins Werk von Isabel Allende ist. Das mag zwar alles nicht bahnbrechend neu sein, aber ich dachte z.B. immer wieder an Bodo Kirchhoffs "Widerfahrnis", das ebenfalls Personen, die einander nicht sehr gut kennen, zusammen in ein Auto führen. "Ein unvergänglicher Sommer" ist viel reichhaltiger. Gerade wenn man Figuren mag, lohnt es sich also fraglos.


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