Warenkorb
 

Bis Ende April: 10-fach Meilen auf das gesamte Sortiment!*

Beifang

Eine Kindheit wie ein Roman


„Achtundzwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung der USA könnten der Vater sein.“  Das sagte Steve Jobs dem Time Magazine über seine Tochter Lisa. Für die Öffentlichkeit war er da schon ein Halbgott.  Was bedeutet es, einen Vater zu haben, der lange nichts von einem wissen wollte? Behutsam nähert Lisa Brennan-Job sich dieser für sie brennenden Frage und versucht mit ihren Kindheitserinnerungen Antworten zu finden. Aber, anders als von vielen erhofft, ist es keine gehässige Abrechnung mit dem Apple-Guru geworden, sondern ein kluges und berührendes Buch über die Liebe zwischen Eltern und Kindern - allen Widrigkeiten zum Trotz.

Lisa war das Ergebnis einer schon im Ansatz gescheiterten Liebe. Als die Studentin Chrisann Brennan schwanger wurde, hatte Steve Jobs hatte gerade das College geschmissen und schraubte in der berühmten Garage im Silicon Valley komische Kästen zusammen. Chrisann wollte Künstlerin werden und verliess den "Nerd" Steve. Diese Kränkung sollte er ihr - und auch Lisa - lange nicht verzeihen. Der Apple-Gründer bestritt die Vaterschaft, nannte aber gleichzeitig wohl einen seiner Computer nach ihr. Und das kleine Mädchen erlebte eine Kindheit der Extreme: Da war einerseits ihre Hippie-Mutter, die nicht einmal genug Geld für ein Sofa hatte, und andrerseits eben einer der reichsten und berühmtesten Männer der Welt … Herzzerreissend und komisch – eine Kindheit, die man so nie erfinden könnte.

"Ein zauberhaftes, berührend intimes Porträt, eine Geschichte aus der Sicht einer Tochter, deren Vater mit seinen eigenen Wurzeln zu kämpfen hatte - und der doch beinahe zu dem Vater wurde, den sie sich gewünscht hätte." ―Susan Cheever

Portrait
Lisa Nicole Brennan-Jobs ist eine amerikanische Autorin. Sie ist die Tochter von Apple-Gründer Steve Jobs und der Künstlerin Chrisann Brennan. Nachdem Jobs mehrere Jahre die Vaterschaft an Lisa auch gerichtlich bestritt, kam es später zur Versöhnung, und Lisa lebte einen Teil ihrer Teenagerjahre bei ihm und ihren Stiefgeschwistern.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 04.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8270-1364-4
Verlag Berlin Verlag
Maße (L/B/H) 22,5/14,7/3,6 cm
Gewicht 550 g
Originaltitel Small Fry
Übersetzer Bettina Abarbanell
Verkaufsrang 33.124
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 33.90
Fr. 33.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen, Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
2
3
1
0
1

Leider enttäuschend
von Streiflicht am 26.02.2019

Ich bin immer noch sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte mir die Inhaltsangabe durchgele-sen und auch die vielen begeisterten Stimmen und dachte, dass das sicherlich eine interessante Geschichte ist. Leider ist das Buch aber nur enttäuschend und schrecklich. Die Autorin, die zu-gleich die Hauptfigur im Buch ist, ist... Ich bin immer noch sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte mir die Inhaltsangabe durchgele-sen und auch die vielen begeisterten Stimmen und dachte, dass das sicherlich eine interessante Geschichte ist. Leider ist das Buch aber nur enttäuschend und schrecklich. Die Autorin, die zu-gleich die Hauptfigur im Buch ist, ist einfach nur eine schreckliche Person und kein netter Mensch. Sie klaut Sachen aus dem Haus ihres Vaters und findet das normal, gleichzeitig hat sie ihm ge-sagt, sie würde nicht über ihn schreiben und hat es dann doch getan.... Das alleine würde schon reichen, aber leider ist das Buch nicht mal spannend oder interessant. Es ist eine in meinen Augen oft sinnlose und bruchstückhafte Aneinanderreihung von Ereignissen, die niemanden interessieren. Abgesehen davon, dass weder sie, noch ihre Mutter oder ihr Vater je-mals sympathisch rüberkommen. Schade, aber dieses Buch ist keinen Cent wert.

Bewegende Kindheitserinnerungen einer Tochter, auf der Suche nach Geborgenheit und Familie
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 24.01.2019

Die Memoiren ihrer Kindheit, werfen ein trauriges Licht auf den berühmten, 2011 verstorbenen Visionär Steve Jobs. Seine Unfähigkeit Gefühle zu zeigen und Geborgenheit zu vermitteln, lassen seine uneheliche Tochter Lisa Brennan-Jobs eine lange Zeit leiden. Am Beginn ihres Lebens wurde Lisa von Jobs zuerst einmal völlig verleugnet, für sich... Die Memoiren ihrer Kindheit, werfen ein trauriges Licht auf den berühmten, 2011 verstorbenen Visionär Steve Jobs. Seine Unfähigkeit Gefühle zu zeigen und Geborgenheit zu vermitteln, lassen seine uneheliche Tochter Lisa Brennan-Jobs eine lange Zeit leiden. Am Beginn ihres Lebens wurde Lisa von Jobs zuerst einmal völlig verleugnet, für sich persönlich entdeckt er die Tochter erst im Laufe ihres achten Lebensjahres. Doch ihre Beziehung entwickelt sich auch ab da an auch recht unbeständig und distanziert, erst ganz am Ende seines Lebens scheint Jobs zu seinen Gefühlen zu stehen und erkennt seinen Fehler. Lisas kindliche Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung ist herzzerreißend geschildert und wird von beiden Elternteilen nicht so erfüllt wie sie sich das erträumt! Sie möchte so gerne zu einer Familie gehören, geliebt werden und geborgen sein. Um jedes kleine Stück Aufmerksamkeit kämpft Lisa wie eine Löwin! Sie wird benutzt, von ihrer chaotischen unsteten Mutter oft als Mittel für Versorgung und Geld. Vom Vater dagegen wird sie manipuliert, je nach Laune abserviert, sowie als kostenloses Hausmädchen und Babysitter missbraucht. Sie enttarnt ihn als Despoten und Alleinherrscher, der die Menschen je nach Lust und Laune beherrscht, begehrt oder benutzt hat. Man merkt den Zeilen von Lisa an, wie sehr sie um ihren Stand im Familienverbund gerungen hat und versucht hat ihre eigene Identität zu finden. Ein angenehmer Schreibstil, gewollt angelegt aus der Sichtweise eines Kindes, somit nicht wertend und verletzend, dafür aber eindrucksvoll und sehnsüchtig, bringt sie viele Erinnerungen und Begebenheiten an den Tag, die oft nicht chronologisch gegliedert sind, sondern spontan passend zur jeweiligen Stimmung. Dadurch entsteht oft überraschendes und dadurch spannendes Potpourri an Erlebnissen. Das Buch hat einen, wie ich finde treffenden Titel, mit Bezug auf eine Aussage im Text, unterstützend ein paar private Bilder der Autorin und ein sehr ansprechend gestaltetes Titelbild, sowie hochwertige Seiten/Buchgestaltung mit Lesebändchen, alles hübsch in frischem Grün gehalten. Mein Fazit: Ein sehr ehrliches und mutiges Buch, dass das Bild des magischen Apple-Entwickler etwas entzaubert und einen Blick hinter die Fassade zeigt. Lisa scheint aber trotz aller Widrigkeiten ihren Weg und auch ihren Frieden mit ihrem Vater gemacht zu haben. Am Ende zeigen sich beide versöhnlich und Lisa geht auch dadurch gestärkt in ihr erwachsenes Leben. Ein beeindruckendes und sehr persönliches Werk, das mich glänzend unterhalten, erschüttert und bewegt hat.

Bewegende Biografie & Steve Jobs von einer anderen, unschöneren Seite
von Lia48 am 11.01.2019

INHALT: Der mittlerweile 2011 verstorbene Apple-Mitgründer Steve Jobs, wurde stets von seinen Fans verehrt. Als er in der Öffentlichkeit als Genie und Visionär gefeiert wurde, verleugnete er gleichzeitig im Time Magazine die Vaterschaft an seiner Tochter Lisa. Während Jobs nur wenige Tage später zum Multi-Millionär wird, hangelt sich Chrisann Brennan mit ihrer... INHALT: Der mittlerweile 2011 verstorbene Apple-Mitgründer Steve Jobs, wurde stets von seinen Fans verehrt. Als er in der Öffentlichkeit als Genie und Visionär gefeiert wurde, verleugnete er gleichzeitig im Time Magazine die Vaterschaft an seiner Tochter Lisa. Während Jobs nur wenige Tage später zum Multi-Millionär wird, hangelt sich Chrisann Brennan mit ihrer Tochter von einer Wohngelegenheit zur nächsten. Die Hippie-Mutter versucht sich und Lisa mit Gelegenheitsjobs und Sozialhilfe über Wasser zu halten. Erst im Grundschulalter lernt Lisa ihren Vater etwas persönlicher kennen und verbringt Zeit mit ihm. Gefangen zwischen den unterschiedlichen Milieus der Eltern und stets um die Anerkennung und Liebe des Vaters kämpfend, schildert Lisa Brennan-Jobs in dieser Biografie ihre persönlichen Erinnerungen an ihre Kindheit, bis ins Erwachsenenalter. MEINUNG: Bei diesem Buch hatte ich die Hoffnung, ein bisschen hinter die Kulissen des berühmten Steve Jobs schauen zu können. Jemand der in der Öffentlichkeit hochgelobt wird und auf der anderen Seite seine Tochter verleugnet - das hat meine Neugier geweckt! Lisa Brennan-Jobs' Schreibstil hat mich sofort begeistert. Sie schreibt recht leise, manche ihrer Worte klingen stellenweise fast etwas poetisch. Tolle Metaphern zieren ihre Texte. Die Überschriften der einzelnen Kapitel sind überaus passend ausgewählt und fassen die Inhalte der Textabschnitte geschickt zusammen. Die Autorin erzählt mit einer detailreichen Beobachtungsgabe. Obwohl sie recht neutral berichtet und wenig wertet, haben mich ihre Beschreibungen sehr bewegt. Denn ich habe hier eine ganz andere Seite des berühmten Apple-Mitgründers kennengelernt. Ich konnte es kaum fassen, wie kühl und unmenschlich sich Steve Jobs laut seiner Tochter oftmals verhalten hat. In mir kam eine richtige Wut auf ihn auf und viel Mitgefühl für Lisa, die sich nichts sehnlicheres gewünscht hat, als seine Anerkennung, Liebe sowie eine "richtige" Familie zu haben... Steve Jobs' beruflichen Werdegang empfand ich als interessant dargestellt, ohne, dass dabei Lisas Lebenslauf zu kurz kam. Die Autorin wechselt in der Erzählung von ihrem Heranwachsen immer wieder vor und zurück in der Zeit. Anfangs hat mich das gestört, weil ich oft nicht wusste, wie alt Lisa zu dem Zeitpunkt gerade war. Doch mit der Zeit habe ich mich an die Wechsel gewöhnt. Ihre Geschichte schildert sie dabei alles andere als trocken. Manche Erlebnisse erzählt sie romanhaft und detailreich, andere widerum eher knapp aber präzise genug, so dass das Buch abwechslungsreich wirkt. Ab der Mitte etwa entstanden für mich dann aber leider doch noch einige Längen. Zudem empfand ich den Klappentext als nur teilweise passend. Das Buch mag vielleicht keine "gehässige Abrechnung mit dem Apple-Guru" sein, da Lisa wenig wertet. Aber durch meine Interpretation kommt Steve Jobs hier alles andere als gut weg! Außerdem war die "überwältigende Liebe zwischen Eltern und Kindern" für mich kaum spürbar (wenn, dann auch nur bei der Beziehung zu einem der beiden Elternteile) und für mich stand sie vor allem nicht im Mittelpunkt des Buches. Vielmehr lag der Fokus bei Lisas Suche nach Anerkennung, Liebe und bei dem Wunsch nach einer "richtigen" Familie... FAZIT: Eine bewegend geschilderte Biografie von Lisa Brennan-Jobs, bei der man auch mal die weniger schönen Seiten von Steve Jobs kennenlernt. Ab der Mitte gab es einige Längen und mit dem Klappentext war ich nicht ganz zufrieden. Trotzdem eine Leseempfehlung und 4/5 Sterne!