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Das Harvard-Konzept

Die unschlagbare Methode für beste Verhandlungsergebnisse - Erweitert und neu übersetzt

Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton

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Beschreibung


Erweitert und neu übersetzt: mit aktuellen Verhandlungsbeispielen aus dem deutschsprachigen Raum

Seit 35 Jahren ist »Das Harvard-Konzept« weltweit das Standardwerk zum Thema Verhandeln. Es hat uns gelehrt, nicht um Positionen zu feilschen, sondern sich auf Interessen zu konzentrieren und zwischen Menschen und Problemen stets zu trennen. So wird es möglich, dass Parteien zum beiderseitigen Vorteil verhandeln und Win-win-Situationen schaffen. Egal ob politische Konflikte, Vertrags- und Gehaltsverhandlungen oder Tarifgespräche – für alle Berufsgruppen hat das Harvard-Konzept die Art und Weise, wie wir verhandeln, Differenzen beilegen und Lösungen finden, für immer verändert.

Der Klassiker ist um neue Fallstudien aus dem deutschsprachigen Raum erweitert und liegt jetzt erstmals gänzlich überarbeitet und in einer vollkommen neuen Übersetzung vor.

»Höchste Zeit, sich diese 330 Seiten mal anzusehen.«

Roger Fisher, geboren 1922, studierte Rechtswissenschaften an der Harvard Law School. Von 1958 bis zu seiner Emeritierung 1992 lehrte er dort zunächst als Dozent, dann als Professor. 1979 gründete Fisher zusammen mit seinen Studenten das Harvard Negotiation Project. Fisher, der 2012 starb, war weltweit als Berater in Verhandlungen und für Konfliktlösungen tätig..
William Ury, Professor der Rechtswissenschaften an der Harvard Law School, ist Mitbegründer und Direktor des Harvard Negotiation Project und führt als weltweit anerkannter Verhandlungsexperte auch selbst schwierigste Verhandlungen als Mediator in Kriegs- und Krisengebieten, bei Vorstandssitzungen und bei Auseinandersetzungen im Arbeitskampf. Er hat viele Bücher zum Thema Verhandeln verfasst..
Bruce Patton forscht und unterrichtet an der berühmten Harvard Law School und ist Mitbegründer und stellvertretender Leiter des Harvard Negotiation Project. Der Autor ist seit Jahren Berater für Kommunikation und Verhandlungstechniken in Politik und Wirtschaft und war u.a. Mediator bei der Geiselnahme von Teheran und bei den jahrelangen Verhandlungen zur Überwindung der Apartheid in Südafrika. Er veröffentlicht regelmässig Beiträge über seine Arbeit in verschiedenen US-Zeitschriften.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-421-04828-8
Verlag DVA
Maße (L/B/H) 22.2/14.6/3.5 cm
Gewicht 557 g
Originaltitel Getting to Yes - Negotiating Agreement without giving in
Auflage 4
Übersetzer Jürgen Neubauer
Verkaufsrang 1648

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Besser verhandeln indem man glaubt, was man sagt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 04.11.2020

"Das Harcard-Konzept will Ihnen zeigen, wie Sie das bekommen können, was Ihnen zusteht, ohne dass Ihre Beziehungen dabei Schaden nehmen." Wie das anhand des Harvard-Konzeptes funktionieren kann zeigen die drei Autoren, Rechtswissenschaftler und -anwälte, in ihrem Buch auf. Ergänzt durch zahlreiche, in dieser Ausgabe auch euro... "Das Harcard-Konzept will Ihnen zeigen, wie Sie das bekommen können, was Ihnen zusteht, ohne dass Ihre Beziehungen dabei Schaden nehmen." Wie das anhand des Harvard-Konzeptes funktionieren kann zeigen die drei Autoren, Rechtswissenschaftler und -anwälte, in ihrem Buch auf. Ergänzt durch zahlreiche, in dieser Ausgabe auch europäische, Beispiele wird deutlich, wie das Konzept funktioniert. Es ist demnach leichter als gedacht, sich entsprechend vorbereitet in eine Verhandlung zu begeben und das beste für sich und die andere Seite zu gewinnen. "Verhandeln heißt, sich mit sich und seinem Umfeld bewusst auseinanderzusetzen." Demnach ist es von zentraler Bedeutung, der Beziehung zueinander nicht durch faule Tricks, Lügen oder Sturheit zu schaden, die in weiteren Verhandlungen noch wesentlich sein kann. Vorbereitung auf das Thema und auf die Menschen sind so wichtig wie die Fragen nach den Intentionen des Gegenübers. Diese Schritte begleitet das Buch und sorgt mit seiner klaren Sprache, vielen Beispielen und sauber getrennter Gliederung für ein optimales Verständnis. Der Anhang, bestehend aus Fragen an das Konzept und die Beispiele aus Europa, ergänzt den vorherigen Inhalt nochmals und führt erneut die wichtigsten Aspekte einer guten Verhandlung auf: 1. Trennung von Menschen und Sachfragen 2. Konzentration auf Sachfragen statt Positionen 3. Entwicklung von Optionen 4. Handeln nach objektiven Kriterien, die zielführend, fair und zeiteffizient sind Die Übung kann es nicht abnehmen, ansonsten wird jeder, der "ein Verhandlungskonzept sucht, das das Entwickeln von tragfähigen Lösungen im Interesse aller Beteiligten zum Ziel hat, [...] in diesem Buch wertvolle Erkenntnisse finden."

Veraltet
von einer Kundin/einem Kunden aus Effretikon am 21.10.2019

Na ja, etwas in die Jahre gekommen, nach bald 40 Jahren.... Da nützen auch ein paar "neue" Beispiele im Anhang nicht viel, eines hat noch mit der Öffnung der DDR zu tun. Wenn alle das Buch gelesen hätten, wäre unsere Welt eine bessere, aber so sucht man lieber ein Werk, das einem hilft, mit Hardlinern und Egozentrikern umzugehen... Na ja, etwas in die Jahre gekommen, nach bald 40 Jahren.... Da nützen auch ein paar "neue" Beispiele im Anhang nicht viel, eines hat noch mit der Öffnung der DDR zu tun. Wenn alle das Buch gelesen hätten, wäre unsere Welt eine bessere, aber so sucht man lieber ein Werk, das einem hilft, mit Hardlinern und Egozentrikern umzugehen. Was im Buch steht, hat man im Laufe des Lebens eh schon gelernt, also nichts Neues....

Das Harvard Konzept
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 12.01.2019

Hallo zusammen! Es ist sehr ausschlussreich und interessant! Mit freundlichen Grüßen

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