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Die Tochter des Uhrmachers

Roman

Birchwood Manor 1862: Der talentierte Edward Radcliffe lädt Künstlerfreunde in sein Landhaus am Ufer der Themse ein. Doch der verheissungsvolle Sommer endet in einer Tragödie – eine Frau verschwindet, eine andere stirbt …

Über hundertfünfzig Jahre später entdeckt Elodie Winslow, eine junge Archivarin aus London, die Sepiafotografie einer atemberaubend schönen Frau und die Zeichnung eines Hauses an einer Flussbiegung. Warum kommt Elodie das Haus so bekannt vor? Und wird die faszinierende Frau auf dem Foto ihr Geheimnis jemals preisgeben?

Rezension
""Krimi küsst Liebesroman (Headline). Ein neues Buch von Kate Morton? Dann weiss ich, wo ich das nächste Wochenende verbringe: auf dem Sofa! (...) Morton spinnt Geschichten, die in schöner Sprache, scheinbar ganz arglos und leicht daherkomme, und ehe man sich versieht, hat sie einen ans Sofa gefesselt."" EMOTION
Portrait
Morton, Kate
Kate Morton, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erschienen weltweit in 34 Sprachen und 42 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. Alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 08.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29138-6
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/14,7/5,1 cm
Gewicht 809 g
Originaltitel The Clockmaker's Daughter
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 21.546
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
11
15
2
2
3

von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2019
Bewertet: anderes Format

Die Geschichte ist toll geschrieben, der Leser wird mitgenommen auf eine Zeitreise. Ein Buch, um abzuschalten und die Welt zu vergessen!

Muse, Diebin, Schwindlerin?
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2019

Im Sommer 1862 begibt sich eine Gruppe junger Künstler, angeführt von dem charismatischen Edward Radcliffe und seiner Muse Lilly, nach Birchwood Manor. Was als kreativer Landaufenthalt gedacht war, entwickelt sich bald zur Tragödie.150 Jahre später entdeckt die junge Archivarin Elodie, die alte Sepiafotografie einer schönen Unbekannten, und kann sich... Im Sommer 1862 begibt sich eine Gruppe junger Künstler, angeführt von dem charismatischen Edward Radcliffe und seiner Muse Lilly, nach Birchwood Manor. Was als kreativer Landaufenthalt gedacht war, entwickelt sich bald zur Tragödie.150 Jahre später entdeckt die junge Archivarin Elodie, die alte Sepiafotografie einer schönen Unbekannten, und kann sich nicht erklären, weshalb sie ihr so vertraut vorkommt. Eine wunderbar wehmütig erzählte Geschichte, über Liebe und Verlust, Geister und Geheimnisse.

Anders, als die übrigen Bücher von Kate Morton, aber dennoch habe ich den üblichen Zauber gespürt
von Monika Schulze am 19.01.2019

Meine Meinung: Bücher von Kate Morton sind inzwischen ein absolutes Must-Have für mich, umso mehr freute ich mich auf ihr neuestes Werk. Das Buch beginnt aus der Perspektive einer Person, von der man nicht sofort weiß, wer sie ist. Sie erzählt von ihrem Sommer in Birchwood Manor gemeinsam mit Edward und... Meine Meinung: Bücher von Kate Morton sind inzwischen ein absolutes Must-Have für mich, umso mehr freute ich mich auf ihr neuestes Werk. Das Buch beginnt aus der Perspektive einer Person, von der man nicht sofort weiß, wer sie ist. Sie erzählt von ihrem Sommer in Birchwood Manor gemeinsam mit Edward und macht damit richtig neugierig auf die Ereignisse. Ich war sehr gespannt, was damals wohl passiert war. Danach springen wir ins Jahr 2017 und erfahren von Elodie, die eine Aktentasche mit einem Skizzenbuch und einer Fotografie findet. Das Haus, das in das Skizzenbuch gezeichnet wurde, kommt ihr sofort bekannt vor und sie möchte unbedingt wissen, was dahintersteckt. Doch anstatt von da an zwischen diesen beiden Zeitebenen hin- und herzuspringen, flechtet die Autorin in diesem Buch noch mehr Perspektiven und Zeiträume mit ein, denn während der 150 Jahre, gab es viele Besucher in Birchwood Manor und jeder hatte in dem Haus seine eigenen Erlebnisse, seine eigene Geschichte, die die Vergangenheit schließlich mit der Gegenwart verbindet. Ich liebe an den Büchern von Kate Morton gerade diese Verbindung zwischen den Zeiten, aber in diesem Werk waren es doch etwas viele Personen und viele Erlebnisse und oftmals dauerte es sehr lange, bis man die Zusammenhänge erkennen konnte. Dadurch entstanden meiner Meinung nach ein paar Längen und andere Zeitspuren, wie z.B. die von Elodie kamen mir persönlich etwas zu kurz. Das fand ich richtig schade. Auch den Hintergrund einer der Charaktere fand ich etwas seltsam (genauer möchte ich aus Spoilergründen nicht darauf eingehen). Zwar passt er zur Geschichte und nur dadurch wird sie wirklich rund, weil ansonsten ein paar Informationen fehlen würden, aber ich konnte mich trotz allem nicht recht damit anfreunden, vielleicht, weil mir da etwas der Glaube daran fehlt. Trotz diesen Kritikpunkten hatte auch dieses Buch wieder diesen besonderen Zauber, den ich so liebe. Es macht einfach wahnsinnig Spaß, sich gemeinsam mit den Protagonisten auf die Suche nach Antworten zu machen, die Puzzleteile nach und nach zusammenzusetzen und dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. In dieser Geschichte liegt dieses Mal auch eine richtige Tragik, die mich sehr traurig gestimmt hat, aber auch etwas Schönes an sich hatte. Ich habe jedenfalls richtig mitgefühlt mit den Charakteren und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich endlich erfahren wollte, wie sich am Ende wirklich alles zugetragen hatte. Dabei liebe ich den Schreibstil von Kate Morton. Sie beschreibt die Landschaften immer mit so viel Liebe und Leidenschaft und so genau, dass man sie sich wirklich vorstellen kann. Birchwood Manor wurde vor meinem Auge richtig lebendig und ich wünschte mir, es selbst besuchen und die Räume betreten zu können. Am Ende wurde zwar das große Ganze ersichtlich, es wurden jedoch nicht alle meine Fragen vollständig geklärt, was vielleicht daran lag, dass es einfach zu viele Handlungsstränge gab und so nicht auf jedes Detail eingegangen werden konnte. Dennoch schlug ich das Buch mit einem guten Gefühl zu und konnte die Geschichte auf mich wirklich lassen. Denn irgendwie hat dieses Buch mich noch länger beschäftigt, was sicher an dem ungewöhnlichen Ausgang lag. Fazit: „Die Tochter des Uhrmachers“ ist nicht mein liebstes Buch von Kate Morton, was vielleicht daran liegt, dass es zu viele Personen, zu viele Handlungsstränge gibt, die in meinen Augen ein paar Längen erzeugt haben. Trotzdem konnte ich den üblichen Zauber spüren, den die Geschichten dieser Autorin immer versprühen und auch die Tragik, die es in diesem Werk gab, gefiel mir sehr gut und hat mich sehr bewegt, was mich am Ende doch noch überzeugen konnte. Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.