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Die Schildbürger

Ganz schön dumm muss man sein, wenn man ein Rathaus ohne Fenster baut und glaubt, man könne das Licht in Säcken hineintragen. Oder wenn man einen Krebs vor Gericht stellt, weil er einen in den Finger gezwickt hat. Die Leute aus Schilda machen solche Sachen, und alle Welt lacht über sie. Aber sind die Schildbürger wirklich so dumm? Oder steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 80
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85535-618-8
Verlag Atrium Verlag
Maße (L/B/H) 20.8/15.9/1.2 cm
Gewicht 200 g
Illustrator Horst Lemke
Verkaufsrang 46634
Buch (gebundene Ausgabe)
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von Blacky am 23.04.2009
Bewertet: gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung In dem großmächtigen Kaiserreich Utopien, hinter Kalekutta, liegt ein Dorf oder Bauernstädtchen, Schilda genannt. Deren Bürger waren klug und begehrte Ratgeber von Königen und Kaisern dieser Welt. Weil die Stadt auf diese Weise langsam entvölkert wurde, verlegten sich die Bewohner auf eine List: Die Schildbürge... Kurzbeschreibung In dem großmächtigen Kaiserreich Utopien, hinter Kalekutta, liegt ein Dorf oder Bauernstädtchen, Schilda genannt. Deren Bürger waren klug und begehrte Ratgeber von Königen und Kaisern dieser Welt. Weil die Stadt auf diese Weise langsam entvölkert wurde, verlegten sich die Bewohner auf eine List: Die Schildbürger begannen sich dumm zu stellen. Fort an begannen sie, jede Aussage wörtlich zu nehmen. Dies war so erfolgreich, dass die Leute in ihrer Dummheit verblieben und dafür bald genauso bekannt wurden wie für ihre Klugheit. Besondere Berühmtheit erlangte die Geschichte um den sagenhaften Rathausbau Diese Buch habe ich als Kind geschenkt bekommen und war sofort begeistert. Auch heute noch schaue ich ab und zu rein. Ich finde es auch heute noch total klasse. Obwohl es eigentlich ein Klassiker ist, ist es auch heute noch aktuell. Wenn man sich lange genug dumm stellt , wird man es auch. Oder?