Warenkorb

Magische Weihnachtswelt - Lassen Sie sich von unseren Geschenkideen verzaubern

Das Brot

Das Kultbuch aus der »Tartine Bakery« San Francisco

Das Brot der »Tartine Bakery« in San Francisco ist legendär. Herrliche Brotlaibe und Baguettes, handwerklich gefertigt, mit knuspriger Kruste, locker-luftigem Innenleben und betörendem Duft. Dieses unverwechselbare Brot hat Kultbäcker Chad Robertson entwickelt, nachdem er über zehn Jahre bei den besten Bäckern in den Vereinigten Staaten und Frankreich das Handwerk erlernt hatte und in seinem ersten kleinen Holzofen Brot zu backen begann.
In diesem Buch verrät er das Geheimnis seines legendären Brots.
In detaillierten Anleitungen und zahlreichen Schritt-für-Schritt-Fotos zeigt er anschaulich und bestens nachvollziehbar, wie aus nicht mehr als Mehl, Wasser und Salz sein aussergewöhnliches Brot entsteht. Durch kleine Variationen der Bestandteile, Mengenverhältnisse und Vorgehensweise gelangt man vom Grundrezept weiter zu Pizza und Baguette, zu Brioche, Croissant und Frühstücksbrötchen. In welch leckere Gerichte sich Brot vom Vortag verwandeln lässt, zeigen schliesslich über 30 süsse und herzhafte Rezepte, von Bruschette und Sandwiches über Brotsalate und Suppen bis zu Desserts.
Portrait
Chad Robertson lebt und arbeitet mit seiner Frau und Partnerin Elizabeth und ihrer gemeinsamen Tochter in San Francisco, wo sich auch die »Tartine Bakery« befindet.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 24.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03800-075-4
Verlag AT Verlag
Maße (L/B/H) 26.1/22.5/3.5 cm
Gewicht 1323 g
Abbildungen 165 Schwarz-Weiß- Abbildungen 175 farbige Abbildungen mit 6 Illustrationen
Übersetzer Claudia Theis-Passaro
Fotografen Eric Wolfinger
Verkaufsrang 15818
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 47.90
Fr. 47.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
0
0

feuchter Sauerteig - "das Brot der Extreme"
von geheimerEichkater aus Essen am 29.10.2018

Chad Robertson beschreibt zunächst seinen Werdegang zum Bäcker, berichtet von seinen Lehrjahren in Frankreich, wo er es kennenlernte, dem Brotteig mehr Wasser als üblich zuzufügen. Ein Brotbäcker in den französischen Alpen buk sein perssönliches Brot und das für seinen Vater auf diese Weise, wobei die Kunden dieses Brot nicht wo... Chad Robertson beschreibt zunächst seinen Werdegang zum Bäcker, berichtet von seinen Lehrjahren in Frankreich, wo er es kennenlernte, dem Brotteig mehr Wasser als üblich zuzufügen. Ein Brotbäcker in den französischen Alpen buk sein perssönliches Brot und das für seinen Vater auf diese Weise, wobei die Kunden dieses Brot nicht wollten, denn seine Oberfläche war sehr rissig. Später nutzte der Autor in seiner Backstube diese Zusammensetzung, weil er keine Knetmaschine hatte und sich dieser weichere Teig gut per Hand verarbeiten und falten läßt. Robertson betont extra, dass man besonders auf das Abkühlen der Brote achten muß, damit sie fest werden; er nennt es das Brot der Extreme. Die Herstellung des Vorteiges / Sauerteig wird genauestens erklärt, wobei keine Hefe zugefügt wird, sondern die Bakterien in den Zutaten, in der Luft und auf der Haut des Teigkneters ausreichen um die Gärung/ Fermentation in Gang zu bringen. Für meinen Geschmack viel zu aufwendig, vom Autor aber als leicht nachmachbar bezeichnet, wird in Text und zahlreichen Schritt-für-Schritt Fotos erklärt, in welchen Abständen man diesen Vorteig füttert, die braune Haut abzieht und wegwirft, ernut füttert und diesen Ansatz tagelang betreut und aufpeppelt. Von diesem Ansatz nimmt man letztendlich einen Esslöffel und wirft den Rest weg. Dem folgt die Anleitung für das Grundrezept, ebenfalls gut erklärt und reichlich bebildert. Um einen guten Ersatz für einen Profi-Backofen zu haben, sollte man in einer gusseisernen Pfanne, abgedeckt mit einem gusseisernen Topf backen, mit ordentlich Dampf in den ersten 20 Minuten und dem korrekten Einschneiden des Teiges. Danach folgen Variationen mit Oliven oder Nüssen, die Abwandlung des Grundrezeptes zu Pizza, Baguette, Brioche, Croissants und mehr sowie Rezepte für altes Brot, beispielsweise Brotsalat, Semmelbrösel, frittiertes Brot mit Tomate, Bruschetta, Zwiebelsuppe oder Brotauflauf. Der Autor hat „sein“ Brot in jahrzehnter Tätigkeit perfektioniert und gibt an, dass man in gusseisernem Geschirr ( wie oben beschrieben), seiner Anleitung folgend, sofort perfekte Brote backen könnte, die aussähen, als kämen sie aus seiner Backstube und, dass man mit Übung und Erfahrung immer besser würde. Das erstaunt mich schon sehr, hieße es doch, jede Laie könne den Meister zügig übertreffen. Das Buch selber wurde aufwändig illustriert; sehr viele begleitende Fotos erläutern die Teigzubereitung sehr anschaulich. Besonders für die Fotos aus Frankreich, aber auch bei einigen erklärenden hätte ich mir Untertitel gewünscht. Mir war vorher nicht bewußt, dass im Buch ausschließlich mit Sauerteig gearbeitet wird. Ich habe es bereits erwähnt, für mich erscheinen diese detaillierten Anleitungen extrem arbeitsintensiv und viel zu aufwendig. Demzufolge werde ich keines der Rezepte ausprobieren; seit Jahren backe ich mein Brot mit einem Gramm Hefe und langer Geh-/ Reifezeit und bin damit sehr zufrieden. Der Teig geht gut und schmeckt kein bißchen hefig, läßt sich vor allem ganz unkompliziert zubereiten. Dennoch habe ich für mich viele neue Erkenntnisse gewonnen, zum Beispiel, wann ich den Teig bestmöglich beschwade oder über den Einfluss des richtigen Einschneiden des Teiglings. Auch einige der Rezepte fand ich inspirierend, so dass das Lesen des Buches für mich eine Bereicherung war.