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Mama kann nicht kochen

Liebeserklärungen an perfekt unperfekte Mütter

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Martin und Camilo Jaschke sind, seit sie denken können, von den miserablen Kochkünsten ihrer kubanischen Mutter Yordanka fasziniert. In 'Mama kann nicht kochen' berichten sie in kurzweiligen und amüsanten Geschichten über ihre schlimmsten Kochunfälle – von ‚Zement-Sternen’, ‚Zerstörtem Fisch’ bis zu ‚Brot, um eine Burg zu erobern’. Dabei kommen sie zum Schluss: Mama ist zwar nicht perfekt, doch das macht sie geradezu perfekt.

Mit dieser Auffassung stehen die Geschwister nicht alleine da. Ideelle Unterstützung finden sie nebst bei ihrer eigenen Mutter bei zehn weiteren tatkräftigen Müttern, die in persönlichen Liebeserklärungen im Buch dem Perfektionismus abschwören. Mit Michèle Binswanger, Kafi Freitag, Andrea Fischer Schulthess, Nathalie Sassine, Andrea Jansen, Daniela Nagel, Nadja Zimmermann, Dania Schiftan, Susanne Kunz und Barbara Hochstrasser.

'Mama kann nicht kochen' richtet sich an all die Mütter, die dem Perfektionswahn nicht (mehr) unterliegen und endlich von ihren Schuldgefühlen oder dem schlechten Gewissen befreit werden wollen.
Portrait
Martin Guillermo (2007) und Camilo Santiago (2008) Jaschke besuchen die Primarschule und können – ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter – schon ganz gut kochen. Fasziniert von den Kochunfällen ihrer Mutter, haben sie diese aufgeschrieben und mit Hilfe ihrer Mutter Yordanka Jaschke (1976) in Buchform gebracht. Die beiden lieben Fussball, Lego, Kochen und kreativ zu sein. Sie arbeiten bereits an weiteren Büchern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9524924-2-0
Verlag Arisverlag
Maße (L/B/H) 21.4/13.9/1.7 cm
Gewicht 191 g
Auflage 3. Auflage - Neuausgabe
Verkaufsrang 46352
Buch (Taschenbuch)
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Schönes Buch über nicht perfekte Mütter!
von Tine_1980 am 01.01.2019

Martin und Camilo Jaschke sind, seit sie denken können, von den miserablen Kochkünsten ihrer kubanischen Mutter Yordanka fasziniert. In diesem Buch berichten sie in kurzweiligen Geschichten über die schlimmsten Kochunfälle. Dabei merken sie eines: Mama ist zwar nicht perfekt im Kochen, aber dafür perfekt in anderen Sachen. Mit... Martin und Camilo Jaschke sind, seit sie denken können, von den miserablen Kochkünsten ihrer kubanischen Mutter Yordanka fasziniert. In diesem Buch berichten sie in kurzweiligen Geschichten über die schlimmsten Kochunfälle. Dabei merken sie eines: Mama ist zwar nicht perfekt im Kochen, aber dafür perfekt in anderen Sachen. Mit dieser Auffassung stehen die Geschwister nicht alleine da, auch andere Mütter würden sich garantiert nicht als perfekt bezeichnen, doch gerade dieses unperfekte macht sie doch perfekt. Dieses Buch ist perfekt für Mütter, die sich immer wieder Gedanken machen, was sie alles falsch machen. Zum Einen sind Fehler dafür da, gemacht zu werden und die perfekte Mutter gibt es in meinen Augen nicht. So sehen das zum Einen die Kinder von Yordanka, aber auch zehn weitere Mütter, die in persönlichen Berichten erzählen, wie sie dem Perfektionismus abschwören. Die Essensberichte der Söhne selbst fand ich zwar nett, aber mehr auch nicht. Doch die Idee hinter dem Buch, eben nicht alles perfekt machen zu können, fand ich toll. Die Berichte der Mütter sind schön zu lesen, ganz oft findet man sich in der verschiedenen Berichten selbst wieder, denn ich denke jede Mutter schreit mal ihre Kinder an, stößt an ihre Grenzen oder hat ein schlechtes Gewissen, das Kind zu viel abzuschieben. Mir war gar nicht bewusst, dass Mütter in der Schweiz es so schwer haben, wenn sie arbeiten wollen beziehungsweise an den Pranger gestellt werden. Aber auch hier wird aufgezeigt und Mut gemacht, dass man das für die Familie passende Konzept entscheiden sollte und sich nicht an irgendwelche Normen halten muss. Schönes Buch, welches sich für alle Mütter eignet, die auch nicht perfekt sind!