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Persisch vegetarisch

120 Originalrezepte der persischen Küche

Goldgelber Safranreis mit Pistazien und rubinroten Berberitzen – Duft einer Kräutersuppe mit in Butter gebratener Minze – wer kann da schon widerstehen? Um gut persisch zu essen, muss man nicht unbedingt ins Restaurant gehen. Die leckersten Gerichte findet man sowieso auf keiner Speisekarte, denn Perser essen am liebsten zu Hause. Dort wird zum Teil nach uralten Rezepten gekocht – seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben.
Sima Dourali und Soodabeh Durali-Müller erzählen in ihrem Buch von der Tradition der persischen Gastfreundschaft und der Bedeutung festlicher Hochzeitsgerichte und Neujahrspeisen. Ein kulinarischer Streifzug durch die Regionen des Landes zeigt die Vielfalt der persischen Küche. Wichtige Zutaten und ihre landesübliche Verwendung werden in einer ausführlichen Warenkunde genannt.
Herzstück des Buches sind über 120 vegetarische Originalrezepte der persischen Küche. Die Auswahl reicht von Kräuteromelett, gefüllten Quitten und Joghurt mit wildem Knoblauch über Granatapfelsuppe und Reis mit Brotkruste bis hin zu Safrancreme und eingelegten Orangenrosen. Die Rezepte lassen sich unkompliziert nachkochen und bieten Anfängern ebenso wie erfahrenen Köchen Gaumenfreuden aus 1001 Nacht.
Portrait
Persische Rezepte werden seit Generationen von den Müttern an ihre Töchter weitergegeben. Sobald die Tochter in der Lage ist, einen Kochlöffel zu halten, beginnt die Mutter mit der Unterweisung.
Sima Dourali wurde von ihrer Mutter in der alten Königsstadt Isfahan erstmals in die Geheimnisse der persischen Küche eingeweiht und lernte von ihr viele zentraliranische Rezepte kennen. Da der Vater aus dem Süden des Landes stammt, war sie bald auch mit den dort etwas schärferen Speisen vertraut. Ihr Spektrum erweiterte sich, als die Familie nach Teheran zog, wo ihre Schwester Soodabeh zur Welt kam.
Die beiden Schwestern sammelten in der persischen Metropole bei Tanten und Freundinnen Rezepte aus allen Regionen des Landes und tauschten sie während ihres Chemiestudiums mit anderen Frauen rege aus.
Sima Dourali arbeitete zunächst als Chemikerin bei einem persischen Lebensmittel- und Kosmetikhersteller, bevor sie vor über 30 Jahren nach Düsseldorf kam. Dort absolvierte sie unter anderem ein Pädagogikstudium.
Soodabeh Durali-Müller arbeitete mehrere Jahre am iranischen Nationalmuseum und zog 2001 nach Deutschland, um an der Universität Frankfurt in analytischer Chemie zu promovieren. Sie ist mit einem Deutschen verheiratet und lebt in Frankfurt am Main.
Beide Schwestern verbindet eine besondere Liebe zur persischen Küche. Auf ihren vielen Reisen in ihre Heimat entdecken sie immer wieder neue Rezepte, die sie gelegentlich auch bei grossen Anlässen wie Hochzeiten und Neujahrsfeiern ausprobieren.
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  • Artikelbild-0
  • Orientalische Gaumenfreuden 7
    Warenkunde 14
    Rezepthinweise 27
    Vorspeisen 29
    Reisgerichte 41
    Suppen 61
    Gemüsegerichte mit Sauce 75
    Gemüsegerichte aus dem Ofen 93
    Omelette und Küchlein 101
    Festliche Gerichte 115
    Beilagen 135
    Desserts 151
    Konfitüre und Sirup 161
    Gebäck und Süssigkeiten 169
    Die Autorinnen 184
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 08.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89566-379-6
Verlag Pala- Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 22.6/16.2/2 cm
Gewicht 468 g
Abbildungen Farbfotos und Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Margret Schneevoigt
Fotografen Thomas Müller
Verkaufsrang 26950
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 28.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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abwechslungsreiche, authentische und spannende Rezepte, gut erklärt
von geheimerEichkater aus Essen am 30.12.2018

Die beiden Autorinnen, Schwestern, haben 120 Originalrezepte aus ihrer Geburtsheimat gesammelt und zusammengestellt. Diese Rezepte sind unterteilt in die Rubriken Vorspeisen, Reisgerichte, Suppen, Gemüsegerichte mit Sauce, Gemüsegerichte aus dem Ofen, Omelette und Küchlein, festliche Gerichte, Beilagen, Desserts, Konfitüre un... Die beiden Autorinnen, Schwestern, haben 120 Originalrezepte aus ihrer Geburtsheimat gesammelt und zusammengestellt. Diese Rezepte sind unterteilt in die Rubriken Vorspeisen, Reisgerichte, Suppen, Gemüsegerichte mit Sauce, Gemüsegerichte aus dem Ofen, Omelette und Küchlein, festliche Gerichte, Beilagen, Desserts, Konfitüre und Sirup sowie Gebäck und Süßigkeiten. Die Rezepte finde ich recht abwechslungsreich und leicht nachzubereiten, da sie gut erklärt wurden; manche Zubereitungen erweisen sich als ziemlich zeitintensiv. Sehr gut gefällt mir, dass zwischen den Rezepten immer wieder farbig hinterlegte Abschnitte Hintergründe, auch Bräuche und Traditionen erklären und zu Beginn auch eine kleine Warenkunde, in der typische Zutaten besprochen werden, zusätzliches Wissen vermitteln. Für mich hält das Buch viele neue und aufregende Rezepte bereit, insbesondere die für Gewürzmischungen ( z.B. für Reis oder Eintöpfe), verschiedene Suppen ( z.B. Tomatensuppe u.a. mit Linsen, Koriander, Minze und Zitrone; die Granatapfelsuppe; eine Kürbissuppe mit Linsen; eine Pflaumensuppe u.a. mit Schälerbsen, Minze, Koriander oder eine saure Spinatsuppe), verschiedene Gemüsegerichte mit Saucen ( z.B. die Orangen-Möhren-Sauce mit Pistazien; die Auberginen mit Granatapfel-Walnuss-Sauce; Pikante Kichererbsenküchlein, die sich deutlich von Falaffel unterscheiden oder Topinambur-Küchlein. Beim Edelsteinreis, dem Früchte-Nuss-Reis mit Joghurtkruste und dem Reiskuchen mit Spinat-Pflaumen-Füllung handelt es sich um besonders ansprechende Gerichte für festliche Anlässe, und den vegetarischen Kebab muss ich auch unbedingt noch ausprobieren. Obwohl ich zu den Naschkatzen zähle, muss ich mich bei den Rezepten für Süßes zurückhalten, denn ich möchte meinen Zuckerkonsum deutlich einschränken; wie zu erwarten, wird hier der Zucker nicht unbedingt als sparsam zu verwendendes Gewürz eingestzt. Nichts desto trotz lassen sich die verschiedenen Sirupe ja auch sparsamer dosieren und einsetzen; bei den Süßigkeiten sprechen mit ganz besonders die Kichererbsenplätzchen sowie die Reiskekse mit Rosenwasser an. Beim ein oder anderen Gericht hätte ich mich schon über ein Foto gefreut, aber die Speisen lassen sich auch ohne dieses gut nachbereiten. Die Auswahl an authentischen Rezepten finde ich gelungen und ansprechend.