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Children of Blood and Bone

Goldener Zorn

Children of Orisha 1

(138)
Sie töteten meine Mutter.

Sie raubten uns die Magie.

Sie zwangen uns in den Staub.

Jetzt erheben wir uns.

Zélies Welt war einst voller Magie. Flammentänzer spielten mit dem Feuer, Geistwandler schufen schillernde Träume, und Seelenfänger wie Zélies Mutter wachten über Leben und Tod. Bis zu der Nacht, als ihre Kräfte versiegten und der machthungrige König von Orïsha jeden einzelnen Magier töten liess. Die Blutnacht beraubte Zélie ihrer Mutter und nahm einem ganzen Volk die Hoffnung.

Jetzt hat Zélie eine einzige Chance, die Magie nach Orïsha zurückzuholen. Ihre Mission führt sie über dunkle Pfade, wo rachedurstige Geister lauern, und durch glühende Wüsten, die ihr alles abverlangen. Dabei muss sie ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein. Besonders dem Kronprinzen, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Magie je wieder zurückkehrt …

Der internationale Bestseller! Grosse Kinoverfilmung bereits in Arbeit bei Fox 2000 ('Twilight', 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter')
Portrait
Tomi Adeyemi, geboren 1993, ist eine amerikanische Autorin nigerianischer Herkunft. Von ihren Wurzeln hat sie sich zum stärksten Fantasy-Debüt der letzten Jahre inspirieren lassen, das direkt auf Platz 1 der 'New York Times'-Bestsellerliste einstieg. Nachdem sie ihr Literaturstudium in Harvard erfolgreich abgeschlossen hatte, widmete sie sich der westafrikanischen Mythologie und Kultur. Gerade schreibt sie am zweiten Band der 'Children of Blood and Bone'-Trilogie.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 624
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 27.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-4029-7
Verlag Fischer FJB
Maße (L/B/H) 22,1/15,1/5 cm
Gewicht 841 g
Auflage 1
Übersetzer Andrea Fischer
Verkaufsrang 14.450
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Fazit: endlich einmal diverse Fantasy!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Schreibstil
Ich habe die englische Ausgabe gelesen.
Der Schreibstil war angenehm. Wir haben drei Ich- Erzählperspektiven: Zélie, Amari und Inan

Persönliche Meinung
Auf das Buch war ich sooo gespannt, da es ja schon vor Erscheinen mega gehypt wurde!
Der Anfang entwickelte sich aber als mühselig. Ich fand einfach nicht in die Story hinein. Erst gab es so viele fremdartige Begriffe, teils Fantasy, teils afrikanisch (dieses Problem hatte ich ja auch bei City of Brass) und andererseits wollte mir die Geschichte einfach nicht so gefallen. Ich habe wirklich, wirklich lange gebraucht. Mehr als die Hälfte! um in dem Buch anzukommen. Die zweite Hälfte hat die Bewertung dann echt gerettet. Die war nämlich echt grossartig und macht Lust auf MEHR! (jetzt! Nicht erst 2019! JETZT!) aber die erste Hälfte fand ich eher langweilig.

Nun gut, man möchte ja nicht allzu viel spoilern.

«In his blood I feel the moment he woke after the Raid, the heartbreak that never ceased.
In his blood, I feel everything.
In his blood, I feel him.»

Zélie war mir nicht wirklich sympathisch. Ich kann es nicht genau erklären, aber mich stört ihre impulsive, aufbrausende, unüberlegte Art. Mir hat sie gegen Ende dann besser gefallen. Aber vielleicht bin ich da einfach schon zu weise um diese jugendliche Naivität noch zu verstehen (hihi). Man erfährt ja auch wieso sie so ist und was es mit ihrem Verhalten auf sich hat und dadurch war es dann, für mich, verständlicher.

«I’ve done it. I’m a Reaper. A true sister of Oya.»

Mir gefiel Amari, die Prinzessin, da schon besser. Auch wenn bei ihr total klar war wohin der Hase läuft. Trotzdem waren ihre Sichten für mich erst leicht unnötig und ihre Entwicklung kam auch etwas schnell. Ich hätte mir da gerne einen langsameren Schritt gewünscht. Oder zumindest in ihren Flashbacks schonmal Andeutungen gehabt.
Ausserdem konnte ich sie und Zélie nicht immer unterscheiden.

Am besten gefallen hat mir (natürlich) Inan, Amaris Bruder. Die Verbindung zwischen ihm und Zélie war ein bisschen wie die von Kylo Ren und Rei aus Star Wars (Danke Sofi für diesen Input!) Mir gefiel, dass Inan zwischen den Fronten steht, getrieben von seinem Vater, verwirrt durch seine Gefühle. Wofür wird er sich entscheiden? Das Land oder sein Herz?

«“Do you think they’ll tell stories about this?“ Amari asks. „About us? What would they call it? ‘The Magic Summoners‘?“
„What about something simpler?“ Tzain offers. ‘The Princess and the Fischerman‘?“
„That sounds like a love story.“»

Natürlich kommt auch die Lovestory hier nicht zu kurz. Wir bekommen nämlich sogar zwei! Woohoo! Leider sehr vorhersehbar und gleichzeitig, was ich doch leicht übertrieben fand. Ich meine, da hat man ein Kapitel eines Protagonisten, mit cheesy Szenen, nur um dann im nächsten Kapitel mit einem anderen Protagonisten eine ähnliche schnulzige Szene zu haben? Das hätte man doch leicht versetzt bringen können. ABER! Mir haben sie gefallen. *lach* Das waren meine Lieblingskapitel, da sie einfach süss geschrieben waren und mir ein bisschen Herzklopfen gegeben haben.

Nach all dem gemeckere nun zum Guten: Die Welt! Echt tolles Magiesystem, tolle Traditionen, Götter, da hätte ich sogar gerne noch mehr gehabt!
Teilweise war es schon recht heftig und brutal, aber das war für mich authentisch! Sorry, aber wenn die im Krieg sind, dann sagen die halt nicht Bitte und Danke. Das gefiel mir, könnte dem ein oder anderen aber vielleicht zu heftig sein.

«I finally know the truth. Yet I don’t know what in skie’s name I’m supposed to do.»

Und zu guter Letzt möchte ich natürlich auch noch darüber reden wie toll es ist, dass wir endlich auch mal ein Fantasybuch haben mit dunkelhäutigen Protagonisten! Ich fand diesen afrikanischen Touch echt erfrischend und kann verstehen wieso das Buch deswegen so gehypt wird. Allerdings war es dann trotzdem nicht SOOOO toll. Ich fand das Buch gut, aber ich finde auch, dass es zu viel Aufmerksamkeit bekommt, nur wegen der diversity.

Fazit: endlich einmal diverse Fantasy!

Schreibstil
Ich habe die englische Ausgabe gelesen.
Der Schreibstil war angenehm. Wir haben drei Ich- Erzählperspektiven: Zélie, Amari und Inan

Persönliche Meinung
Auf das Buch war ich sooo gespannt, da es ja schon vor Erscheinen mega gehypt wurde!
Der Anfang entwickelte sich aber als mühselig. Ich fand einfach nicht in die Story hinein. Erst gab es so viele fremdartige Begriffe, teils Fantasy, teils afrikanisch (dieses Problem hatte ich ja auch bei City of Brass) und andererseits wollte mir die Geschichte einfach nicht so gefallen. Ich habe wirklich, wirklich lange gebraucht. Mehr als die Hälfte! um in dem Buch anzukommen. Die zweite Hälfte hat die Bewertung dann echt gerettet. Die war nämlich echt grossartig und macht Lust auf MEHR! (jetzt! Nicht erst 2019! JETZT!) aber die erste Hälfte fand ich eher langweilig.

Nun gut, man möchte ja nicht allzu viel spoilern.

«In his blood I feel the moment he woke after the Raid, the heartbreak that never ceased.
In his blood, I feel everything.
In his blood, I feel him.»

Zélie war mir nicht wirklich sympathisch. Ich kann es nicht genau erklären, aber mich stört ihre impulsive, aufbrausende, unüberlegte Art. Mir hat sie gegen Ende dann besser gefallen. Aber vielleicht bin ich da einfach schon zu weise um diese jugendliche Naivität noch zu verstehen (hihi). Man erfährt ja auch wieso sie so ist und was es mit ihrem Verhalten auf sich hat und dadurch war es dann, für mich, verständlicher.

«I’ve done it. I’m a Reaper. A true sister of Oya.»

Mir gefiel Amari, die Prinzessin, da schon besser. Auch wenn bei ihr total klar war wohin der Hase läuft. Trotzdem waren ihre Sichten für mich erst leicht unnötig und ihre Entwicklung kam auch etwas schnell. Ich hätte mir da gerne einen langsameren Schritt gewünscht. Oder zumindest in ihren Flashbacks schonmal Andeutungen gehabt.
Ausserdem konnte ich sie und Zélie nicht immer unterscheiden.

Am besten gefallen hat mir (natürlich) Inan, Amaris Bruder. Die Verbindung zwischen ihm und Zélie war ein bisschen wie die von Kylo Ren und Rei aus Star Wars (Danke Sofi für diesen Input!) Mir gefiel, dass Inan zwischen den Fronten steht, getrieben von seinem Vater, verwirrt durch seine Gefühle. Wofür wird er sich entscheiden? Das Land oder sein Herz?

«“Do you think they’ll tell stories about this?“ Amari asks. „About us? What would they call it? ‘The Magic Summoners‘?“
„What about something simpler?“ Tzain offers. ‘The Princess and the Fischerman‘?“
„That sounds like a love story.“»

Natürlich kommt auch die Lovestory hier nicht zu kurz. Wir bekommen nämlich sogar zwei! Woohoo! Leider sehr vorhersehbar und gleichzeitig, was ich doch leicht übertrieben fand. Ich meine, da hat man ein Kapitel eines Protagonisten, mit cheesy Szenen, nur um dann im nächsten Kapitel mit einem anderen Protagonisten eine ähnliche schnulzige Szene zu haben? Das hätte man doch leicht versetzt bringen können. ABER! Mir haben sie gefallen. *lach* Das waren meine Lieblingskapitel, da sie einfach süss geschrieben waren und mir ein bisschen Herzklopfen gegeben haben.

Nach all dem gemeckere nun zum Guten: Die Welt! Echt tolles Magiesystem, tolle Traditionen, Götter, da hätte ich sogar gerne noch mehr gehabt!
Teilweise war es schon recht heftig und brutal, aber das war für mich authentisch! Sorry, aber wenn die im Krieg sind, dann sagen die halt nicht Bitte und Danke. Das gefiel mir, könnte dem ein oder anderen aber vielleicht zu heftig sein.

«I finally know the truth. Yet I don’t know what in skie’s name I’m supposed to do.»

Und zu guter Letzt möchte ich natürlich auch noch darüber reden wie toll es ist, dass wir endlich auch mal ein Fantasybuch haben mit dunkelhäutigen Protagonisten! Ich fand diesen afrikanischen Touch echt erfrischend und kann verstehen wieso das Buch deswegen so gehypt wird. Allerdings war es dann trotzdem nicht SOOOO toll. Ich fand das Buch gut, aber ich finde auch, dass es zu viel Aufmerksamkeit bekommt, nur wegen der diversity.

Fazit: endlich einmal diverse Fantasy!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
138 Bewertungen
Übersicht
57
44
27
8
2

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2018

Children of blood and bone wurde mir von einer Freundin empfohlen. Ich bin total begeistert von dem Buch und hätte am liebsten schon den 2. Band in den Händen!

von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2018
Bewertet: anderes Format

Eines meiner Lieblingsbücher 2018 und ein Geheimtipp. Unbedingt lesen!

Spannung PUR!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2018

Das ganze Buch über waren meine Nerven gespannt. Ohne Pause zieht sich ein Spannungs-Hoch durch das Buch, welcher ein Weglegen unmöglich macht! Das Nachwort der Autorin macht das Buch zu mehr als nur ein Fantasy Roman. In ihrem Buch verarbeitet die Autorin die Polizeigewalt an Schwarzen und ruf zum... Das ganze Buch über waren meine Nerven gespannt. Ohne Pause zieht sich ein Spannungs-Hoch durch das Buch, welcher ein Weglegen unmöglich macht! Das Nachwort der Autorin macht das Buch zu mehr als nur ein Fantasy Roman. In ihrem Buch verarbeitet die Autorin die Polizeigewalt an Schwarzen und ruf zum Handeln auf. Kämpfe wie eine Löweness! Ich freu mich auf die nächsten Teile und auch auf die bevorstehende Verfilmung. Diese Buchreihe hat das Potenzial neben Harry Potter, Twilight und die Tribute von Panem, eines der größten Buch- Phänomene der Jugendliteratur zu werden.