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Helle Tage, helle Nächte

Roman

(81)
Zwei ungleiche Frauen,

eine alles für immer verändernde Entscheidung

und die grosse Weite der Natur.

Frühling. Die Kirschbäume blühen. Es könnte so idyllisch sein. Doch Anna Albinger, die in einer Kleinstadt am Fuss der Schwäbischen Alb lebt, wird schwer krank. Plötzlich wird sie von dem Gefühl eingeholt, dass es für manche Dinge irgendwann zu spät sein könnte. Denn es gibt diese grosse Lüge in ihrem Leben. Schweren Herzens schreibt sie einen langen Brief, den ihre Nichte Frederike für sie nach Lappland bringen soll.

Frederike, frisch geschieden und auf der Suche nach einem neuen Anfang, ist wenig begeistert. Nur widerwillig lässt sie die kranke Tante zurück und bricht in den menschenleeren Norden auf, sucht den Mann, an den Annas Brief adressiert ist. Doch Petter Svakko scheint verschwunden. Allein auf sich gestellt in der Bergwelt Lapplands, merkt Frederike, dass man manchmal auch am falschen Ort sein kann und trotzdem das Richtige findet.
Portrait
Hiltrud Baier hat eine so authentische deutsch-schwedische Familiengeschichte geschrieben, wie es nur

eine Frau kann, die selbst in Süddeutschland geboren und dann nach Lappland

ausgewandert ist. An Nordschweden liebt Hiltrud Baier vor allem die spektakuläre Natur und, dass man

stundenlang unterwegs sein kann, ohne eine Menschenseele zu treffen. Die

Minustemperaturen im Winter und die lange Dunkelheit mag sie nicht so sehr. Aber sie hat

ein gutes Alternativprogramm entwickelt: prasselndes Holzfeuer, samische Musik und viel

heissen Tee. Die Autorin lebt mit ihrem Mann im schwedischen Lappland, in Jokkmokk, und hat zwei

Töchter.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 25.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8105-3038-7
Verlag Fischer Krüger
Maße (L/B/H) 21,8/14,4/3,5 cm
Gewicht 564 g
Auflage 1
Verkaufsrang 8.030
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
44
23
12
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2018
Bewertet: anderes Format

Eine nett geschriebene Familiengeschichte über zwei eigensinnige Frauen. Beste Unterhaltung mit Schauplatz Lappland!

von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Roman,der in den Bergen Lapplands spielt und schon aufgrund seiner Naturbeschreibungen lesenswert ist . Das Schicksal 2-er Generationen entscheidet sich in der Stille Lapplands

Lebenslüge und Neuanfang im einsamen Lappland
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 20.10.2018

In dem Roman "Helle Tage - helle Nächte" von Hiltrud Baier bekommt Frederike von ihrer krebskranken Tante Anna den Auftrag einen wichtigen Brief zu einem gewissen Petter Svakko persönlich zu bringen. Sie wundert sich zwar über den ungewöhnlichen Wunsch, aber macht sich doch auf den Weg in den einsamen... In dem Roman "Helle Tage - helle Nächte" von Hiltrud Baier bekommt Frederike von ihrer krebskranken Tante Anna den Auftrag einen wichtigen Brief zu einem gewissen Petter Svakko persönlich zu bringen. Sie wundert sich zwar über den ungewöhnlichen Wunsch, aber macht sich doch auf den Weg in den einsamen Norden. Der Roman wird abwechselnd aus Sicht von Anna und Frederike erzählt. So erfährt der Leser nach und nach die Lebensgeschichte von Anna, besonders an ihre Kindheit mit einer samischen Mutter erinnert sie sich sehr deutlich. Nach und nach erfährt man auch mehr über die Beziehung zu Petter und die Beweggründe für den Brief. Auch über Frederike erfährt man so einiges. Als sie endlich in der Einsamkeit von Lappland ankommt, wird sie zunächst von Petter tagelang alleine in einer Berghütte gelassen. Er muss zu einem Notfall mit Tieren und so bekommt Frederike ungeplant ausführlich Gelegenheit und Zeit über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Unbeabsichtigt kommen doch einige Gemeinsamkeiten der beiden Frauen zu Tage, die doch sehr unterschiedliche Lebenswege hatten. Das Buch hat mir gut gefallen und regt auch bei so manchen Stellen an über sein eigenes Leben nachzudenken. Welche "Lebenslüge" trägt man selber mit sich rum und ist es nicht manchmal besser sich für andere zu öffnen, anstelle sich immer in sein Schneckenhaus zurückzuziehen?