Gedichte der Romantik

Reclams Universal-Bibliothek Band 8230

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Beschreibung

Diese Anthologie, herausgegeben von Wolfgang Frühwald, einem Romantik-Kenner par excellence, präsentiert die romantische Lyrik in der ganzen Vielfalt ihrer Themen und Formen. Dabei werden die Gedichte wo immer möglich in der Fassung der Erstdrucke geboten, denn vielfach sind Texte durch spätere Herausgeber und Erben der Dichter geglättet, abgemildert oder gar entstellt worden. Ein umfangreicher Anhang mit Erläuterungen, Registern zu Themen, Leit- und Bildworten sowie eine ausführliche Einleitung erschliessen die Texte.
Mit dieser Neuausgabe ist die seit Jahren erfolgreiche Anthologie romantischer Lyrik in der Universal-Bibliothek wieder auf dem neuesten Stand.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Wolfgang Frühwald
Seitenzahl 562
Erscheinungsdatum 05.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-019536-9
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14.8/9.8/2.7 cm
Gewicht 277 g

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  • Einleitung

    Dorothea Schlegel (1764–1839)
    Draussen so heller Sonnenschein
    Mein Lied, was kann es Neues euch verkünden?

    August Wilhelm Schlegel (1767–1845)
    Auf eine Cleopatra von Guido mit der Schlange am Busen
    Das Sonett
    Toten-Opfer
    I Sinnesänderung
    II Auf der Reise
    III Der Gesundbrunnen
    IV Der erste Besuch am Grabe
    V Geliebte Spuren
    VI Das Schwanenlied
    VII Die himmlische Mutter
    VIII An Novalis
    IX An denselben

    Variationen
    I Blumen, ihr seid stille Zeichen [von Sophie Bernhardi-Tieck]
    II Worte sind nur dumpfe Zeichen
    III Lass dich mit gelinden Schlägen
    IV Hör ich durch die dunkeln Bäume [von Sophie Bernhardi-Tieck]

    Raphael [von Friedrich Schlegel]

    Zacharias Werner (1768–1823)
    Zwei Sonette
    1 An mein Ideal
    2 An die Teutschen
    Der steinerne Bräutigam und sein Liebchen
    Der Franzbrunnen
    Ein Pärchen Sonette aus Rom, als freundlicher Zuruf an deutsche Lieben
    1 Das Colisäum beim herbstlichen Sonnenuntergange
    2 Roms Springbrunnen

    Ernst Moritz Arndt (1769–1860)
    Gebet eines kleinen Knaben an den heiligen Christ
    Des Teutschen Vaterland
    Der Fels des Heils

    Friedrich Hölderlin (1770–1843)
    Die Herbstfeier
    Die Nacht
    Der Rhein
    Patmos
    Andenken
    Hälfte des Lebens

    Sophie Mereau-Brentano (1770–1806)
    Abschied an Dornburg
    Durch Wälder und Felder, dem Tale entlang
    In Tränen geh ich nun allein

    Friedrich Schlegel (1772–1829)
    Abendröte
    Tiefer sinket schon die Sonne
    Die Berge
    Die Vögel
    Der Knabe
    Der Fluss
    Der Hirt
    Die Rose
    Der Schmetterling
    Die Sonne
    Die Lüfte
    Der Dichter
    Als die Sonne nun versunken
    Der Wanderer
    Der Mond
    Sieh, es steigt zum dunkeln Throne
    Das Mädchen
    Der Wasserfall
    Die Blumen
    Der Sänger
    Die Sterne
    Die Gebüsche
    Der Dichter
    Lied
    Parodie
    Christus im Garten

    8 Friedrich von Hardenberg (Novalis, 1772–1801)
    An –
    Hymnen an die Nacht
    1 Welcher Lebendige
    2 Muss immer der Morgen wiederkommen?
    3 Einst da ich bittre Tränen vergoss
    4 Nun weiss ich, wenn der letzte Morgen sein wird
    5 Über der Menschen weitverbreitete Stämme
    6 Sehnsucht nach dem Tode

    Geistliche Lieder
    I Was wär’ ich ohne dich gewesen?
    II Fern in Osten wird es helle
    III Wer einsam sitzt in seiner Kammer
    IV Unter tausend frohen Stunden
    V Wenn ich ihn nur habe
    VI Wenn alle untreu werden
    VII Hymne
    Weinen muss ich, immer weinen
    Ich sehe dich in tausend Bildern
    Bergmanns-Leben
    Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
    [Das Lied der Toten]

    Ludwig Tieck (1773–1853)
    Melankolie
    Der Arme und die Liebe
    Arion
    Antwort
    Mondscheinlied
    Umgänglichkeit
    Der Trostlose
    Einsamkeit

    An Novalis
    I Wer in den Blumen, Wäldern, Bergesreihen
    II Wann sich die Pflanz’ entfaltet aus dem Keime

    Die heilige Cäcilia
    Es steht die holde Jungfrau im Betrachten
    Warum, ihr Menschen, so spricht sie in Klagen
    Jungfrau bleibt sie vermählt, den Himmelstoren

    Glosse
    Wunder der Liebe
    Aus: Reisegedichte eines Kranken
    Anblick von Florenz
    Erster Anblick von Rom
    Der Vatikan
    Heimweh

    Improvisiertes Lied

    Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798)
    Das Meer
    Zwei Gemäldeschilderungen
    Erstes Bild. Die heilige Jungfrau mit dem Christuskinde, und der kleine Johannes
    Zweites Bild. Die Anbetung der drei Weisen aus dem Morgenlande
    Siehe wie ich trostlos weine

    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854)
    Tier und Pflanze
    Lied
    Los der Erde

    Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843)
    Mutter geht durch ihre Kammern
    Ferne, wo vor Tunis’ Wällen
    Frühlingsblüte, Maienwind
    Das Mädchen und der Lützowsche Jäger
    Liebe Geige, bist zertrümmert

    Philipp Otto Runge (1777–1810)
    Spielt’ ich still und sorgenlos
    Zur Begleitung der Tageszeiten. Fragment

    Clemens Brentano (1778–1842)
    Abschied
    Von den Mauern Widerklang
    An S.
    Zu Bacharach am Rheine
    Wie sich auch die Zeit will wenden
    Der Spinnerin Nachtlied
    Hör, es klagt die Flöte wieder
    Am Sophientag
    Der Jäger an den Hirten
    Meine Liebe an Sophien, die ihre Mutter ist
    Über eine Skizze
    Du Herrlicher! den kaum die Zeit erkannt
    Wie wird mir? Wer wollte wohl weinen
    Wohlan! so bin ich deiner los
    Ich träumte hinab in das dunkle Tal
    In dir ringelt die Träne
    Die Gottesmauer
    Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe
    Ich bin durch die Wüste gezogen
    10. Jänner 1834
    14. Juli 1834
    Wieder hast du an der Türe
    O Stunde, da der Schiffende bang lauert
    Wenn der lahme Weber träumt, er webe
    Was reif in diesen Zeilen steht

    Karoline von Günderode (1780–1806)
    Liebe
    Ariadne auf Naxos
    Der Kuss im Traume

    Achim von Arnim (1781–1831)
    Dichterliebe
    Dichterlohn
    Vier Waldstättersee auf dem Schiffe
    Der Wilddieb
    Lieben und geliebt zu werden
    Auf den Tod des Malers Runge im Herbste 1810
    An Bettine
    An welchem Tag, in welcher Stunde
    O Herr, gib Deiner Gaben viel

    Adalbert von Chamisso (1781–1838)
    Der Invalid im Irrenhaus
    Das Dampfross
    Die zwei Grenadiere

    Helmine von Chézy (1783–1856)
    Ach, wie wär’s möglich dann
    Ich bin so reich in deinem Angedenken

    Max von Schenkendorf (1783–1817)
    Freiheit
    Andreas Hofer
    Erneuter Schwur
    Weihnachtslied
    Der Dom zu Köln

    Bettine von Arnim (1785–1859)
    Seelied
    Wer sich der Einsamkeit ergibt

    Otto Heinrich Graf von Loeben (1786–1825)
    An Novalis
    An Florens
    Loreley

    Wilhelm von Eichendorff (1786–1849)
    Schwermut und Entschluss 306
    Wiedergenesung des Dichters 307
    Die zauberische Venus 307
    Bruder, an die alten Zeiten 312
    justinus kerner (1786–1862)
    Ikarus 314
    Zwei Särge 315
    Abschied 316
    Wanderlied 317
    Alphorn 318
    Der Wanderer in der Sägmühle 319
    Wo zu finden?
    Der Zopf im Kopf
    Unter dem Himmel

    Ludwig Uhland (1787–1862)
    An den Tod
    Die Kapelle
    Das Schloss am Meere
    Schäfers Sonntagslied
    Des Knaben Berglied
    Der Traum
    Fräuleinswache
    Der Wirtin Töchterlein
    Glosse
    Unstern
    Des Sängers Fluch
    Schwäbische Kunde

    Joseph von Eichendorff (1788–1857)
    Lieber alles
    Wir sind so tief betrübt, wenn wir auch scherzen
    Abschied
    Der Jäger Abschied
    Laue Luft kommt blau geflossen
    Das zerbrochene Ringlein
    Trennung
    Waldgespräch
    Zwielicht
    Frühlingsmarsch
    Nachruf an meinen Bruder
    Die zwei Gesellen
    An die Lützowschen Jäger
    An Luise
    Der frohe Wandersmann
    Der Gärtner
    Abend
    Heimweh

    Der wandernde Musikant
    I Wandern lieb ich für mein Leben
    II Wenn die Sonne lieblich schiene
    III Ich reise übers grüne Land
    IV Bist du manchmal auch verstimmt
    V Mürrisch sitzen sie und maulen
    VI Durch Feld und Buchenhallen

    Die Heimat
    Toast
    Auf meines Kindes Tod
    I Das Kindlein spielt’ draussen im Frühlingsschein
    II Als ich nun zum erstenmale
    III Was ist mir denn so wehe?
    IV Das ist’s, was mich ganz verstöret
    V Freuden wollt’ ich dir bereiten
    VI Ich führt’ dich oft spazieren
    VII Die Welt treibt fort ihr Wesen
    VIII Von fern die Uhren schlagen
    IX Dort ist so tiefer Schatten
    X Mein liebes Kind, Ade!

    Sehnsucht
    Wünschelrute
    Mondnacht
    Der Einsiedler
    Dank
    Der alte Garten
    Familienähnlichkeit
    Der verspätete Wandrer

    Theodor Körner (1791–1813)
    Vor Rauchs Büste der Königin Louise. 1812
    Bei der Musik des Prinzen Louis Ferdinand
    Aufruf
    Das Lützowsche Freikorps
    Abschied vom Leben

    Friedrich Förster (1791–1868)
    Trinklied
    Lurley

    Gustav Schwab (1792–1850)
    Nachruf
    Der Reiter und der Bodensee
    Das Gewitter
    Rückblick
    Heuernte
    Der Gefangene
    Böse Stunden

    Wilhelm Müller (1794–1827)
    Aus: Die schöne Müllerin
    Wanderschaft
    Wohin?
    Ungeduld
    Aus: Wanderlieder eines rheinischen Handwerksburschen
    Brüderschaft
    Assonanzen
    1 Der Liebe Jahreszeit
    2 Der Liebe Zeit
    3 Nachtwandlerin Liebe
    4 Der Liebe Morgenröte
    Aus: Die Winterreise
    Gefrorene Tränen
    Erstarrung
    Der Lindenbaum
    Die letzten Griechen
    Hellas und die Welt

    Heinrich Heine (1797–1856)
    Die Grenadiere
    Belsazar
    Im wunderschönen Monat Mai
    Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne
    Wenn ich in deine Augen seh
    Dein Angesicht so lieb und schön
    Seit die Liebste war entfernt
    Auf Flügeln des Gesanges
    Meine Lieder
    Im Rhein, im heiligen Strome
    Die Linde blühte, die Nachtigall sang
    Wir haben viel für einander gefühlt
    Aus meinen Tränen spriessen
    Ein Jüngling liebt ein Mädchen
    Wenn zwei von einander scheiden
    Ich steh auf des Berges Spitze
    Aus meinen grossen Schmerzen
    Vergiftet sind meine Lieder
    Ich hab im Traum geweinet
    Ich weiss nicht, was soll es bedeuten
    Mein Herz, mein Herz ist traurig
    Das Meer erglänzte weit hinaus
    Du bist wie eine Blume
    Da droben auf jenem Berge
    Die Jahre kommen und gehen
    Auf dem Brocken
    Die Ilse
    Abenddämmerung
    Mir träumte: traurig schaute der Mond
    Wer zum erstenmale liebt
    Auf deinen schneeweissen Busen
    Es blasen die blauen Husaren
    Der Tod das ist die kühle Nacht
    Die Götter Griechenlands

    Luise Hensel (1798–1876)
    Abendlied (1816)
    Beim Lesen der heiligen Schrift

    Anhang
    Zu dieser Ausgabe
    Erläuterungen
    Themenregister
    Alphabetisches Verzeichnis der Überschriften und Anfänge der Gedichte