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Allgemeine Musiklehre

Reclams Universal-Bibliothek Band 18761

Kurt Johnen

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Beschreibung

Die kurze, allgemeine Musiklehre von Kurt Johnen umfasst die elementaren Begriffe der Notenschrift und geht auf die Grundlagen der Harmonie ein, auf Tonleitern, Intervalle, Akkorde, Stimmbewegung. Daneben werden die für die musikalische Praxis wichtigen Verzierungen und Vortragsbezeichnungen erläutert und musikalische Formen erklärt. Eine leicht verständliche Einführung für das elementare Verstehen klassischer Musik.

Kurt Johnen (1884–1965) war Pianist und Musikpädagoge. Er veröffentlichte wissenschaftliche Publikationen zur Psychologie der Musik, beschäftigte sich mit der Behandlung spielkranker Pianisten und hatte Lehraufträge an den Hochschulen für Musik in Halle sowie in Berlin inne. Die »Allgemeine Musiklehre« ist seit Jahrzehnten ein Standardwerk für Musiker und Musikinteressierte, sie wurde von Arnold Werner-Jensen und Michael Wersin überarbeitet und ist in zahlreichen Auflagen erschienen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 143
Erscheinungsdatum 20.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-019564-2
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14.7/9.7/1 cm
Gewicht 94 g
Auflage 25. Auflage 2019
Verkaufsrang 19671

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Allgemeine Musiklehre
von Thomas Schneider aus Mannheim am 03.04.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Gegensatz zu Imogen Holsts „Das ABC der Musik“ (Reclam) hat mich diese kleine Musiklehre von Kurt Johnen trotz meines bisher geringen musikalischen Praxiswissens beim Durchlesen NICHT entmutigt. Sie hat mir Zusammenhänge viel deutlicher werden lassen und mir dabei auch noch Spaß gemacht. Das liegt einerseits daran, dass Jo... Im Gegensatz zu Imogen Holsts „Das ABC der Musik“ (Reclam) hat mich diese kleine Musiklehre von Kurt Johnen trotz meines bisher geringen musikalischen Praxiswissens beim Durchlesen NICHT entmutigt. Sie hat mir Zusammenhänge viel deutlicher werden lassen und mir dabei auch noch Spaß gemacht. Das liegt einerseits daran, dass Johnen sich bei der Erklärung von Fachbegriffen klar und unkompliziert ausdrückt. Zum anderen hatte ich bei den Notenbeispiele immer das Gefühl, sie seien mit Bedacht ausgewählt und sollen den Musikeinsteiger nicht abschrecken. Vor allem letztgenannten Punkt fand ich dadurch viel besser gelungen als bei Holst. Die weitgehende Ausblendung historischer Fakten macht das Buch für Leser, die musikalische Grundregeln erlernen, thematische Verknüpfungen herstellen wollen und das erworbene Wissen dann beim Musizieren umsetzen wollen, ideal.


  • Artikelbild-0
  • Vorwort

    Die Notenschrift

    Die Notenzeichen
    Der Takt
    Der Auftakt
    Triole und Sextole, Quintole und Septole
    Duole, Quartole und Oktole
    Der Akzent
    Die Synkope
    Die Pausenzeichen
    Verlängerte Noten und Pausen
    Pausen über einen und mehrere Takte
    Die Fermate
    Die Tonstärke
    Bezeichnungen für die Art des Anklingens (Artikulation)
    Die Wiederholungszeichen
    Die Grundstufen
    Der Notenplan oder das Liniensystem und die Notenschlüssel
    Die Stimmlagen
    Die verschiedenen Notenschlüssel
    Die Versetzungszeichen (Akzidentien)
    Das Kreuz
    Das Be
    Doppel-Kreuz und Doppel-Be
    Das Auflösungszeichen

    Tonleitern und Intervalle

    Die chromatische Tonleiter
    Die C-Dur-Tonleiter
    Die Intervalle (Tonabstande)
    Konsonante und dissonante Intervalle
    Dur-Tonleitern von anderen Tonstufen aus
    Tonika, Unterdominante, Dominante
    Die Moll-Tonleitern
    Die natürliche oder reine Moll-Tonleiter
    Die harmonische Moll-Tonleiter
    Die melodische Moll-Tonleiter
    Die ungarische oder Zigeuner-Tonleiter
    Die Kirchentonarten
    Die Ganztonleiter
    Vorzeichen der Tonarten
    Der Quintenzirkel für Dur- und Moll-Tonarten
    Das temperierte System
    Enharmonische Tone und Tonarten
    Das Transponieren

    Die Akkorde

    Die Dreiklänge
    Die Kadenzen
    Die Septakkorde (Septimenakkorde)
    Der Nonenakkord
    Wichtige Unterdominantharmonien
    Die Modulation
    Von der Bewegung der Stimmen
    Bewegung innerhalb eines Akkords
    Die ungleichzeitige Bewegung einer Stimme von einem Akkord zum anderen
    Der Vorhalt
    Die Vorausnahme (Antizipation)
    Der Orgelpunkt
    Bewegung durch harmoniefremde Töne
    Der Generalbass

    Verzierungen und Abkürzungen

    Der kurze Vorschlag
    Der lange Vorschlag
    Pralltriller und Mordent
    Der Doppelschlag
    Der Triller
    Das Tremolo
    Das Arpeggio
    Weitere Abkürzungen
    Sonderformen der Verzierung in vorklassischer Musik

    Das Tempo
    Vortragsbezeichnungen
    Das Metronom

    Musikalische Formen
    Der Grosstakt und die Liedform
    Die Suite
    Die Sonate
    Die Mehrstimmigkeit (Polyphonie)

    Das Orchester

    Register