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Throne of Glass 6 - Der verwundete Krieger

Roman

Die Throne of Glass-Reihe Band 6

Sarah J. Maas

(35)
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Beschreibung


Das Warten hat ein Ende - Throne of Glass geht weiter!

Selbstlos, mutig und verliebt in Celaena – all das war Chaol Westfall, Anführer der königlichen Leibgarde. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das gläserne Schloss liegt in Schutt und Asche, Celaena ist nun Aelin Ashryver, rechtmässige Königin von Terrasen, und Chaol selbst so schwer verletzt, dass er für immer gezeichnet sein wird. Seine einzige Chance auf Heilung liegt in Antica, der mächtigen Hauptstadt des südlichen Kontinents und Sitz der berühmten Schule für Heilerinnen. Während Aelin sich gegen den drohenden Krieg mit dem dunklen König wappnet, bricht Chaol nach Antica auf. Doch was er dort entdeckt, wird ihn nicht nur für immer verändern, es kann auch die Rettung für ganz Erilea bedeuten.

Bereits mit 16 schrieb Sarah J. Maas den ersten Entwurf ihrer Erfolgsreihe ›Throne of Glass‹. Ihre Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt. Sie lebt mit ihrer Familie in Pennsylvania.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 832
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71807-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19.1/13.7/5.1 cm
Gewicht 667 g
Originaltitel Tower of Dawn
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 2865

Weitere Bände von Die Throne of Glass-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: war leider nix

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Persönliche Meinung Das Buch soll nur lesen, wer meeeega Fan von Maas, von TOG oder zumindest sehr angetan von Chaol ist. Alle die meinen sie müssen es lesen, um auch ja alles mitzubekommen: nö. Es lohnt sich nicht. Es war soo lange und zäh und wirklich etwas erfahren oder gelernt habe ich auch nicht. Die Geschichte wäre ganz nett gewesen, wäre das ganze nicht ein TOG Buch. Deshalb hat es ganze 3 Sterne bekommen, obwohl ich mich eher gelangweilt habe beim lesen… Mich nervt es übrigens wahnsinnig, dass auf dem Cover ein schmächtiger Jüngling abgebildet ist und Chaol bei jeder Erwähnung als Muskelprotziger supermuskelkastenfelsenberg beschrieben wird. Ab jetzt kommt die Spoiler Rezi, respektive das was halt im Buch passiert, damit die, die es nicht lesen wollen, doch wissen was passiert! SPOILER!!!! Chaol wird auf wundersamerweise von der Heilerin Irene geheilt! Zweimal! Beim zweiten Mal kostet es allerdings etwas und er wird wohl wieder im Rollstuhl enden, aber er findet das jetzt nicht mehr schlimm! Die Beiden sind nun iwie miteinander verbunden. Obwohl Irene ihn und alle aus Adarlan hasst (da ihre Mutter von Soldaten umgebracht und ihr schlimmes angetan wurde), verlieben sich die beiden natürlich unsterblich ineinander. Aber keine Bange, Nessryn geht auch nicht leer aus. Im Gegenteil, sie bekommt den guten Prinzen von dieser Insel, der einen fliegenden Riesenfalken à la Herr der Ringe hat. Und das alles in 800 Seiten! Sagenhaft. Die Varg kommen auch vor und treiben zwischen den Romanzen ihr Unwesen, Riesenspinnen gibt’s auch und die verraten, dass sie die Diener sind von der bösen Varg Königin... haltet euch fest: Maeve!! Gut, das war vielleicht tatsächlich interessant zu erfahren. Am Ende fahren sie alle zusammen mit einem grossen Herr gen Aelin um zu kämpfen. Judihui. Übrigens lüftet dann Chaol das Geheimnis, welches ich vom ersten Moment an eh schon wusste: Und zwar das Irene damals von einer jungen Frau gerettet wurde und ihr ALLES verdankt... na wer ist das wohl?! OMG ES IST AELIN!!! MINDBLOWING! Nie hätte ich das gedacht, soo die Überraschung! Oh man! So ein Zufall aber auch!!!!!!!!!! Chaol und Irene heiraten noch schnell und alle sind zuckerüsse und glückliche Zuckerpferdchen! So das wars. Die restlichen 800 Seiten waren Filler und beinhalten Badeszenen, Momente wo Chaol von Irene behandelt wird, Nessryn die herumfliegt, alle wie sie sich ansabbern und viel zu viele Gespräche um und über und von Aelin!!!! GRRRR SPOILER ende Fazit: war leider nix

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
24
7
2
2
0

Fällt ein bisschen aus der Reihe
von Lexa aus Ulm am 03.02.2021

„Der verwundete Krieger“ ist Teil 6 der 7 bändigen „Throne of Glass“-Reihe von Sarah J. Maas. Hier begleitet der Leser Choal auf seiner Genesungsreise auf den südlichen Kontinent. Doch er ist nicht nur dort um gesund zu werden, sondern auch mit dem Auftrag eine mächtige Allianz zu schmieden, die für den bevorstehenden Krieg von ... „Der verwundete Krieger“ ist Teil 6 der 7 bändigen „Throne of Glass“-Reihe von Sarah J. Maas. Hier begleitet der Leser Choal auf seiner Genesungsreise auf den südlichen Kontinent. Doch er ist nicht nur dort um gesund zu werden, sondern auch mit dem Auftrag eine mächtige Allianz zu schmieden, die für den bevorstehenden Krieg von höchster Bedeutung ist. Ich muss zugeben ich war zunächst etwas enttäuscht, als ich herausfand, dass dieser Band sich allein um Chaol drehen sollte. Hat der Fünfte Teil doch mit einem Paukenschlag geendet. Deswegen hat es – trotz des wie immer brillanten Schreibstils – etwas länger gedauert um komplett in die Geschichte einzutauchen zu können. Ein ganz neues Setting und ebenso neue Charaktere, die man kennenlernen musste. Das war einerseits erfrischend und interessant, jedoch hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte dadurch an manchen Stellen sehr zäh wurde. Man ist eine stetige Spannung und krasse Plottwists aus den Vorgängerbänden gewöhnt, deswegen war es hier manchmal etwas langwierig. Das soll jedoch der Qualität der Geschichte nichts abtun. Kam dann jedoch Spannung auf, war es wie immer rasant, actionreich und grandios wie man es von der Autorin gewöhnt ist. Man hat das Geschriebene wie immer bildhaft vor Augen und ist wie live im Geschehen. Leider muss ich sagen, dass mir Chaol an dieser Stelle, teilweise in meinen Augen mit seinem Selbstmitleid etwas auf den Zeiger gegangen ist. Yrene dagegen fand ich als sehr erfrischenden neuen Charakter. Meine liebster Point of View war allerdings in diesem Fall der von Nesryn. Aus beiden Sichten erfährt man spannende und pikante Details die, der Spannung für den siebten und finalen Band noch einmal richtig einheizen. Das Ende war ungewohnt unspektakulär. Beim Zuschlagen des Buches war ich sehr zwiegespalten. Sarah J. Maas ist eine wahre Künstlerin auf ihrem Gebiet, keine Frage. Dennoch konnte mich dieser Band nicht ganz so abholen wie die Vorherigen, ist aber qualitativ sehr nah dran. Trotzdem werde ich dem „Verwundeten Krieger“ nur 4 von 5 Sternen geben und freue mich nun auf einen fulminanten Abschluss.

von einer Kundin/einem Kunden am 14.12.2020
Bewertet: anderes Format

Toll, dass Chaol in diesem Band mal wieder im Fokus steht. Richtig spannend, was er und Nesryn in Antica erleben! Der Spannungsbogen entwickelt sich ab der ersten Seite und endet mit einem echt fiesen Cliffhanger!

Neue Geheimnisse in einem neuen Land
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2020

Der Cliffhanger von Band 5 tut noch immer furchtbar weh und ich hatte auch wirklich sehr damit zu kämpfen danach mit dem sechsten Teil weiter zu machen. Denn diese „Fortsetzung“ ist anders als gewohnt: Chaol erlitt im vierten Teil eine schwerwiegende Verletzung und reist deswegen zusammen mit Nesryn nach Antica, auf die Chance h... Der Cliffhanger von Band 5 tut noch immer furchtbar weh und ich hatte auch wirklich sehr damit zu kämpfen danach mit dem sechsten Teil weiter zu machen. Denn diese „Fortsetzung“ ist anders als gewohnt: Chaol erlitt im vierten Teil eine schwerwiegende Verletzung und reist deswegen zusammen mit Nesryn nach Antica, auf die Chance hin, dort eine fähige Heilerin zu finden. Dieses Buch spielt fast parallel zu den Geschehnissen in „Die Sturmbezwingerin“. Auch ich war versucht diesen Band zu überspringen, um zu erfahren, wie es mit Aelin Ashryver Galathynius weiter geht. Doch tatsächlich stößt Chaol auf dem südlichen Kontinent auf einige dunkle Geheimnisse, die den Verlauf des bevorstehenden Kriegs entscheidend verändern können. Und das sei verraten: Nicht nur Verheißungsvolles… Mir blieb einige Male kurz das Herz stehen. In alter Maas-Manier ein weiteres super spannendes und hochemotionales Buch, das die Fäden zum epischen Finale weiterspinnt. Grandios! Ich bin süchtig!


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