Psychotherapie für Kinder und Familien

Übungen und Materialien für die Arbeit mit Eltern und Bezugspersonen

Leben lernen Band 179

Gudrun Görlitz

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Beschreibung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Eltern und Familie über krank machende Bedingungen aufgeklärt, über entwicklungsförderndes Verhalten informiert und auf eine positive Eltern-Kind-Interaktion vorbereitet werden.

Der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut findet in diesem Band eine Fülle an ausformulierten erlebnisorientierten Übungen: so zum Beispiel ein Eltern-Kind-Spiel-Training, Kommunikationsübungen oder ein Problemlösungstraining, das die Arbeit mit den Bezugspersonen zielorientiert strukturiert. Zahlreiche Informationen und Materialien sind für die Weitergabe an Eltern und Familienangehörige konzipiert, denn Hilfe zur Selbsthilfe spielt bei der Verbesserung familiärer Interaktionen eine wichtige Rolle.
Der Praxisteil wird einge leitet durch Basiswissen zu den Themen Familie, Erziehung und Psychotherapie. Auch hier finden sich Bausteine zur Weitergabe an betroffene Familien. Das Buch schliesst mit Informationen für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten zu Fragen der Antragstellung und Supervision.

Der Parallel-Band

Zusammen mit dem Band »Psychotherapie für Kinder und Jugendliche« liegt hiermit ein umfassendes Praxishandbuch zur Kindertherapie vor.

"Nach dem Band "Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen" legt Gudrun Görlitz nun ihr neuestes Buch vor. Um es vorweg zu nehmen, die Autorin bietet darin wieder einmal einen wahren Fundus an erlebnisorientierten Übungen und Materialien, diesmal hauptsächlich für die Arbeit mit Eltern, Familien und Bezugspersonen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. ...
Dieses insgesamt sehr gute Praxisbuch hat, wenn überhaupt, seine Schwächen im Versuch, umfassend zu sein. Es gibt einem zwar so ein kognitives Raster an die Hand, einige theoretische Inhalte können jedoch nur angerissen werden. ...
Wen das nicht stört, der erhält ein lohnendes Buch für die praktische Arbeit mit Eltern, Familien und Bezugspersonen, das qualitativ mit den anderen Werken der Autorin vergleichbar ist."
Peter Morlock, Forum Psychotherapeutische Praxis, Mai 2005

"Das Grund-Credo dieses Buchs lautet: Kinder können angemessen psychotherapeutisch nur behandelt werden in Verbindung mit Eltern- und Familienarbeit, d.h. die Eltern und Geschwister müssen in die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern einbezogen werden ... Insgesamt finden sich in dem Buch sehr praxis-orientierte Materialien zur konkreten Hilfestellung!"
Dieter Bach, lehrerbibliothek.de, 17.07.2012

Produktdetails

Einband Set mit diversen Artikeln
Seitenzahl 277
Erscheinungsdatum 01.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-89234-5
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 21.1/13.4/2.7 cm
Gewicht 401 g
Auflage 6. Auflage

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  • Einleitung

    I. Grundlagen der Arbeit mit Bezugspersonen und Familien

    Fallbeispiel: Familie Neumann

    1. Theoretische Grundlagen

    Familienentwicklungsaufgaben  - Familien-Ressourcen  - Familien-Stressoren  - Familien-Beziehungen  - Eltern-Kind Beziehung - Paar-Beziehung  - Geschwister-Beziehungen  - Die Rolle der Grosseltern  - Ablösungsaufgaben der Familie  - Förderliche Erziehungshaltung in der Pubertät  - Erziehungsstile  - Entwicklungsziele 

    1.1 Therapiematerial Entwicklungsziele
    1.2 Leitfaden Erziehung: Entwicklungsförderndes Verhalten
    1.3 Information: Die richtige Zuwendung
    1.4 Therapiematerial: Werte-Hierarchie von Erziehungszielen

    II. Basis- Interventionen für die Arbeit mit Bezugspersonen und Familien

    1. Der Beginn der Elternarbeit

    Psychotherapieinformation für Eltern  - Bezugspersonensitzungen  - Zusatzdiagnosen für Bezugspersonen  - Bezugspersonen-Methoden  - Elternarbeit  - Altersangemessenes Elternverhalten 

    1.1 Anleitung für die seelische Basisversorgung von Kindern
    1.2 Psychosoziale Entwicklungsstufen
    1.3 Phasen der Identitätsentwicklung bis zum 18. Lebensjahr
    1.4 Information: Psychosoziale Entwicklungsstufen nach Erikson
    1.5 Entscheidungskriterien für die Bezugspersonenarbeit

    2. Methoden der Eltern- und Familienarbeit
    2.1 Elterntraining
    2.2 Therapiematerial Soziale Unsicherheit
    2.3 Therapiematerial Sozial Aggressives Verhalten
    2.4 Partnersitzungen
    2.5 Familientherapie
    2.6 Familiensitzungen

    Bleistift- und Papierübungen  - Gegenseitige Vorstellung  - Fallbeispiel Karl  - Gesprächswünsche des Kindes aufgreifen 

    2.7 Videoanalyse und Videofeedback
    2.8 Eltern-Kind- Spieltraining
    2.9 Kommunikationstraining
    Beispiel Kommunikationsregeln - Übungsblatt: Wertschätzender Kommunikationsstil - Tipps für Gespräche mit Eltern
    2.10 Therapeutische Briefe
    2.11 Problemlösetraining
    2.12 Information: Umgang mit Trennung und Scheidung
    Hausbesuche
    Selbstbeobachtungsbogen für Eltern

    III. Erlebnisorientierte Übungen für die Arbeit mit Bezugspersonen und Familien

    3.1 Übungen: Erlebnisorientierte Kurzinterventionen
    Fallbeispiel: Sandra
    3.2 Übung: Liebe ist ...
    Beispiele Liebe ist ...
    3.3 Information Eine Stunde Elternzeit
    Wochenplan Elternzeit  - Tipps für Spiele  - Tipps für gemeinsame Aktionen
    3.4 Übung: Kraftquellen für die Familie
    3.5 Therapiematerial: Energiequellen
    3.6 Übung: Mein Wunschkind
    3.7 Therapiematerial: Einfühlsame Erziehersätze
    3.8 Übung: Blick auf das Positive
    3.9 Übungen zur eigenen Familienanalyse von Bezugspersonen

    IV. Erlebnisorientierte Übungen für Eltern-Kind-Sitzungen

    1. Erkennen von Familienstrukturen
    1.1 Übung: Familiensoziogramm (Kinder- und Familienversion)
    1.2 Übung: Die Familienkonferenz
    Regeln für die Familienkonferenz
    Information: Richtig loben
    Übungsblatt: Kritik in Wünsche und Lösungen verwandeln
    1.3 Übung: Freundlichkeitsgesten
    Information: Soziale Verantwortung
    Merksätze zum Thema Freundlichkeitsgesten
    1.4 Therapiematerialien: Freundlichkeitsgesten
    1.5 Übung: Mein Haustier
    Therapiematerial: Mäuschen ist krank
    1.6 Übung: Katastrophengedanken entkräften
    Fallbeispiel: Tobias
    Übungsblatt: Zwei-Spalten-Technik
    1.7 Information: Umgang mit Kinderängsten
    1.8 Information: Dem Zwang widerstehen
    1.9 Übung: Wutvulkan
    Fallbeispiel: Marc und seine Eltern
    1.10 Übung: Trösten
    1.11 Therapiematerial Gefühlstrostsätze
    1.12 Übung: Kräfte messen
    1.13 Übung: Verstärken
    1.14 Information: Verstärkerprogramm
    Therapiematerial Verstärkerliste
    Therapiematerial Das Freizeitrad

    2. Übungen für Gruppen
    2.1 Übung für Gruppen: Die Vorsichtigen und die Mutigen
    2.2 Übung für Gruppen: Neu in der Klasse
    Tipps zum Umgang mit Lästern und Hänseln II (für besonders begabte Schüler)
    Therapiematerial zur Selbstinstruktion: Regeln für Schüler

    V. Informationen für Therapeuten

    1. Hochbegabte und ihre Eltern in der Psychotherapie
    Fallbeispiele: Die Charmante  - Der Liebenswerte  - Der Differenzierte  - Die Lebendige  - Der Leistungsbetonte  - Die Überfliegerin  - Die Brave
    Fallbeispiel: Paula
    Eltern-Kind-Training zur emotionalen und sozialen Förderung hochbegabter Kinder
    1.1 Information Hochbegabung  - Intelligenzwerte  - Identifikationsmöglichkeiten  - Förderziele  - hochbegabte Leistungsversager
    1.2 Checkliste Merkmale Hochbegabter

    2. Berufsbegleitende Supervision von Eltern-Kind Psychotherapien
    Persönliche Erfahrungen von Supervisanden (von Michaela Nagel und Andreas Mühlbauer)
    Was bringt uns Supervision (Nagel)
    Fallbeispiel: Anja (Mühlbauer)
    Meine persönlichen Erfahrungen aus der Einzel- und Gruppensupervision (Mühlbauer)
    Fallbeispiel: Laura (Nagel)
    Meine wichtigsten Supervisionserfahrung (Nagel)
    Beispielhafte Themen zur Gruppensupervision (Mühlbauer)
    Persönlicher Erfahrungsbericht zur Gruppensupervision (Nagel)

    3. Von der Exploration zum Kassenantrag
    3.1. Fallbeispiel Lena
    3.2. Kassenantrag Langzeittherapie Lena
    Umwandlung von Kurzzeit- in Langzeittherapie
    Behandlungsverlauf
    3.3 Kassenantrag Kurzzeittherapie Tommy
    Therapieverlauf

    4. Tipps für Therapeuten von A bis Z zur Elternarbeit
    Ablösungsprozesse  - Aufregung vor Eltern- und Familiensitzungen  - Emotionale Verwicklung  - Fordern und Fördern  - Informationsmaterialien  - Lernprogramme  - Reizüberflutung  - Ressourcenorientiertes Vorgehen  - Selbstbestimmungsrecht  - Schuldgefühle der Eltern  - Sexueller Missbrauch  - Therapieabbrüche  - Überforderung  - Zirkuläre Fragen  - Zuwendung 

    5. Fragebogen für Eltern und Bezugspersonen

    Ausblick

    Festhalten oder Loslassen?
    Fallbeispiel Markus: Abschiedsworte seines Vaters
    Lebensregeln für ältere Menschen im Umgang mit Jüngeren
    Verzeichnis der Übungen, Therapiematerialien und Informationen

    Literatur