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Die verlorenen Töchter

Roman

Hannelore Hippe

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Beschreibung

»Was an meinem Leben ist wirklich − und was nicht?«

Im Sommer 1945, kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, bringt die junge Åse Evensen im norwegischen Tromsø ihre Tochter Katrine zur Welt. Åse wird als »Tysketøser« verachtet, als »Deutschenflittchen«, weil sie sich mit einem deutschen Besatzungssoldaten einliess. Sie muss in ein Straflager und Katrine wächst unter anderem Namen in einem ostdeutschen Waisenhaus auf. Erst viele Jahre später erfährt sie die Wahrheit über ihre Herkunft. Als sich Katrine im Sommer 1970 heimlich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter macht, bricht sie - ohne es zu ahnen - zu einer Reise auf, die sie in höchste Gefahr bringt.

»›Die verlorenen Töchter‹ ist ein zutiefst bewegender und zugleich durch und durch fesselnder Roman, der sich mit einem erschreckenden Kapitel der norwegisch-deutschen Geschichte befasst.«
Stefanie Rufle, booksection.de 12.11.2018

Hannelore Hippe ist freie Autorin und Journalistin und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Neben zahlreichen Radio-Features schreibt sie Hörspiele, Romane und Kurzgeschichten. Unter dem Pseudonym Hannah O'Brien veröffentlicht sie bei dtv ihre erfolgreiche irische Krimi-Reihe um die Ermittlerin Grace O'Malley. Hannelore Hippe lebt in Köln und an der Mosel.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783423434379
Verlag dtv
Dateigröße 802 KB
Verkaufsrang 818

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Sehr ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckenwalde am 29.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

★★★★☆ (4 von 5 Sterne) Inhalt: Die junge Norwegerin Åse Evensen zieht vom Land in die Stadt um sich ihr eigenes Leben aufzubauen. Schnell findet sie auch eine kleine Wohnung und einen Job. Doch die Missstände zwischen den Norwegern und den Deutschen machen die Lage in Norwegen nicht besser. D... ★★★★☆ (4 von 5 Sterne) Inhalt: Die junge Norwegerin Åse Evensen zieht vom Land in die Stadt um sich ihr eigenes Leben aufzubauen. Schnell findet sie auch eine kleine Wohnung und einen Job. Doch die Missstände zwischen den Norwegern und den Deutschen machen die Lage in Norwegen nicht besser. Doch eines Tages verliebt sich Åse Evensen, ausgerechnet in den deutschen Soldaten Kurt. Heimliche Treffen sind an der Tagesordnung, an immer verschiedenen Orten, doch die Liebe der beiden wächst immer mehr. Doch als Kurt versetzt wird und Åse merkt, dass sie schwanger ist, wendet sich das Glück und ab den Moment ist es ein Kampf für Åse Evensen - ein Kampf um ihre Liebe, die Hoffnung und Gerechtigkeit. Meinung: Ein wirklich interessanter Roman. Man begleitet Åse Evensen auf ihre Reise zum erwachsen werden und durchlebt Freude sowie Leid. Man fühlt sehr stark mit und es wird einem Bewusst, was manche Frauen zu der damaligen Zeit, für ein schweres Leben hatten – gerade die, die als Deutschen-Flittchen beschimpft wurden, wurden von der Gesellschaft ausgeschlossen. Ich finde die Geschichte sehr emotional und mich hat sie sehr bewegt. Auch die norwegische Atmosphäre mochte ich sehr gern. Cover und Titel: Das Cover finde ich sehr schön. Man sieht eine junge Frau und die norwegische Landschaft, was sehr passend zur Geschichte ist. Den Titel finde ich auch sehr gelungen, da man es am Ende erst richtig versteht. Die Geschichte: Die Geschichte ist sehr Emotional. Die Kapitel sind in verschiedenen Jahren aufgeteilt – man durchreist eine längere Zeit mit Åse Evensen , Kurt und ihrer Tochter. Der Aufbau gefiel mir sehr. Anfangs war ich sofort in die Geschichte drin, jedoch verwirrte mich etwas das Ende, weshalb ich diese Geschichte sicherlich noch einmal lesen werde, weil ich es verstehen möchte. Die Charaktere: Die Charaktere sind sehr sympathisch und man fühlt mit ihnen mit. Man gewöhnt sich schnell an die Protagonisten und sie bleiben im Kopf und Herz. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr schön, er ist leicht und einfach zu verstehen. Norwegische Worte werden meist nochmal ins deutsche übersetzt, damit auch versteht was gemeint ist. Ich konnte leicht die Realität ausblenden und mich komplett auf die Geschichte einlassen. Fazit: Ein sehr schöner und emotionaler Roman, der teilweise auf wahre Begebenheiten basiert. Ich kann diesen Roman wirklich jeden empfehlen, der sein Herz für solche Geschichten öffnen kann.

Gelungener, unterhaltsamer Roman mit Anspruch
von Lesendes Federvieh aus München am 27.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Die junge Norwegerin Åse Evensen verliebt sich während der Besatzungszeit in einen deutschen Soldaten. Als sie kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges in Tromsø ihre uneheliche Tochter Katrine zur Welt bringt, steht sie vor den Scherben ihres Lebens. Sie selbst, verunglimpft als "Tysketøser", muss in ein Straflager, Katrine wird ... Die junge Norwegerin Åse Evensen verliebt sich während der Besatzungszeit in einen deutschen Soldaten. Als sie kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges in Tromsø ihre uneheliche Tochter Katrine zur Welt bringt, steht sie vor den Scherben ihres Lebens. Sie selbst, verunglimpft als "Tysketøser", muss in ein Straflager, Katrine wird unter anderem Namen in ein ostdeutsches Waisenhaus gebracht. Erst als sie erwachsen ist, erfährt sie wer ihre Mutter ist. Sie begibt sich auf die Suche nach ihr. Doch damit bringt sie sich in unerwartete Gefahren... 1970 wird im Isdal, nahe Bergen die Leiche einer Unbekannten gefunden. Dieser wahre Kriminalfall ist bis heute nicht aufgeklärt und inspirierte die Autorin zu ihrem Roman. Hannelore Hippe begibt sich mit ihrem Buch "Die verlorenen Töchter" auf Spurensuche nach Norwegen, beginnend mit der deutschen Besatzungszeit bis ins Jahr 1970. Sie erzählt nicht nur einfühlsam und dennoch präzise vom Schicksal der jungen Norwegerinnen, die ein Verhältnis mit deutschen Soldaten hatten, den sogenannten "Tysketøser - Deutschenflittchen". Einen großen Anteil im Buch nimmt ebenso das Schicksal der Besatzungs- und Wehrmachtskinder in Norwegen ein. Mit Åse und Katrine gibt sie diesen Frauen bzw. Kindern ein Gesicht und eine Stimme. Durch ihre hervorragende Recherchearbeit gewinnt diese Geschichte an ganz besonderer Kraft. Dazu kommt noch der angenehme, klare und lebendige Schreibstil, der mich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen ließ. Dieser Roman hat mich von Anfang an fasziniert und mein Interesse am doch sehr schwierigen und leidvollen Thema Lebensbornkinder geweckt. Das Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, "passt" von Anfang an, es nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und bringt ihn wieder zurück mit Eindrücken, die zum Nachdenken anregen. Fazit: Gelungener, unterhaltsamer Roman mit Anspruch

von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2018
Bewertet: anderes Format

1970 wird eine Frauenleiche gefunden und die Spuren führen zurück in das Jahr 1945. Deutsche Soldaten und ihre Beziehungen zu jungen Norwegerinnen - schicksalhafte Begegnungen.

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