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Der Pakt der Bücher

Roman

Kai Meyer

(13)
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Beschreibung

Londons Strasse der Buchhändler – Labyrinthe aus Regalen, Läden voller Geschichten auf vergilbtem Papier. Mercy Amberdale führt hier das Antiquariat ihres Stiefvaters und praktiziert die Magie der Bücher.
Als man sie zwingt, das letzte Kapitel des verschollenen Flaschenpostbuchs an den undurchsichtigen Mister Sedgwick zu übermitteln, gerät das Reich der Bibliomantik aus den Fugen. Vergiftete Bücher und nächtliche Rituale, ein magisches Luftschiff und ein mysteriöser Marquis reissen Mercy in einen Strudel tödlicher Intrigen. Denn wer alle Kapitel des Flaschenpostbuchs vereint, kann die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion niederreissen. Wenn Mercy ihre Gegner nicht aufhält, droht ihrer Welt der Untergang – und die Invasion der Antagonisten.

Meyer hat es - mal wieder!- geschafft, einen literarischen Leckerbissen für bücherverrückte Leseratten zu schreiben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29649-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12.4/3 cm
Gewicht 345 g
Abbildungen 1 schwarzweisse -Abbildung
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 26128

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
2
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2020
Bewertet: anderes Format

Der letzte Teil der Bibliomantik-Bücher lässt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fiktion im viktorianischen London verschwimmen. Einfach richtig gute Jugend-Fantasy gekonnt erzählt. Hier kommen Buch- und Fantasyliebhaber auf ihre Kosten.

Zweiter Teil des bibliomantischen Prequels
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.10.2020

Dies ist nach „Die Spur der Bücher“ der zweite Teil des Prequels zur bibliomantischen Trilogie „Die Seiten der Welt“. Nachdem Mercy Amberdale im ersten Band einen Pakt mit Mister Sedgwick geschlossen hat, der beinhaltet, dass sie ihm das letzte Kapitel des ominösen Flaschenpostbuches besorgen soll, erhält Mercy überraschend die ... Dies ist nach „Die Spur der Bücher“ der zweite Teil des Prequels zur bibliomantischen Trilogie „Die Seiten der Welt“. Nachdem Mercy Amberdale im ersten Band einen Pakt mit Mister Sedgwick geschlossen hat, der beinhaltet, dass sie ihm das letzte Kapitel des ominösen Flaschenpostbuches besorgen soll, erhält Mercy überraschend die Gelegenheit, ihre Schuld zu begleichen. Natürlich nicht ohne Hintergedanken, denn eine weitere Person hat Interesse daran, die Kapitel des Buches zu vereinen, um die wahre Macht darin für sich nutzen zu können. Schon bald entwickelt sich die Erzählung zu einem Abenteuer voller gefährlicher Intrigen, Spionen und vergifteter Magie. Hilfe erhalten Mercy und ihre Freunde, als plötzlich ein Luftschiff über London auftaucht. Auch wenn Kai Meyer mit der Idee der Bibliomantik eine wundervolle Welt inmitten des Viktorianischen Londons erdacht hat, konnte mich der zweite Teil des Prequels nicht so recht überzeugen. Es gibt spannende Szenen und ausgefallene Ideen, faszinierende Charaktere und gefährliche Gegner, aber die Spannung wird wiederholt durch ewig lange Dialoge strapaziert, was auf Dauer toxisch für jedwede Buchmagie ist. Insbesondere Mercy tendiert dazu, alles totdiskutieren zu wollen und sich querzustellen, was manchmal angebracht erscheinen mag, aber wenn sie nunmal einen Pakt geschlossen hat nervt es mich, wenn sie sich bereits zu Beginn weigert, ihr Versprechen auch einzulösen. Deutlich interessanter war diesmal die Nebenfigur Tempest, die mich auch charakterlich überzeugen konnte. Nachdem mich im ersten Teil des Prequels der Besserwisser für sich gewinnen konnte, war ich diesmal erstaunt über das Luftschiff sowie dessen Erbauer. Was die Bibliomantik betrifft, hatte ich wiederholt das Gefühl, die Macht dieser Magie nimmt bei einigen Leuten Überhand. Was da mithilfe eines Seelenbuches alles möglich war bei einigen Personen driftete mir irgendwann zu sehr ins Superlative ab. Mal eben ein Druckstoß oder ein magisches Refugium entstehen lassen? Plötzlich kein Problem mehr. Das war mir zu abgehoben. Auch der zweite Teil des bibliomantischen Prequels zu den Seiten der Welt konnte mich nicht so recht überzeugen. Zuviele Dialoge strapazierten die Spannung aufs Ärgste, die Magie der Bücher nahm gigantische Ausmaße an und die Protagonistin nervte mit ihrer Einstellung, gegen alles und jeden gegenandiskutieren zu müssen.

Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 30.05.2020

Wenn ihr in der Welt aus „Die Seiten der Welt“ leben würdet, wärt ihr Bibliomanten? Also ich bestimmt! „Die Seiten der Welt“ ist eine Trilogie plus zwei Prequels für Bücherliebhaber über Bücherliebhaber. Figuren aus Büchern, die es in unsere Welt verschlägt, sprechende Leselampen und -Sessel, Seelenbücher, ein Baum voller Lesebä... Wenn ihr in der Welt aus „Die Seiten der Welt“ leben würdet, wärt ihr Bibliomanten? Also ich bestimmt! „Die Seiten der Welt“ ist eine Trilogie plus zwei Prequels für Bücherliebhaber über Bücherliebhaber. Figuren aus Büchern, die es in unsere Welt verschlägt, sprechende Leselampen und -Sessel, Seelenbücher, ein Baum voller Lesebändchen und Tapeten, die die Gedanken beim Lesen bildlich darstellen. So niedlich und detailverliebt beginnt es, aber natürlich ist auch diese Welt in Gefahr


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