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Das kleine Buch: Heilsalben aus Wald und Wiese

Einfach selbst gemacht

Das große kleine Buch 21

(5)
Selbst gemachte Heilsalben mit Kräutern, Wurzeln und Harzen werden in der Volksmedizin seit Generationen verwendet, um kleine Wehwehchen rasch und zuverlässig zu lindern. Die Grüne-Kosmetik-Expertin Gabriela Nedoma zeigt Ihnen, wie Sie bewährte Salbenklassiker ganz einfach selbst herstellen können. Die frischen Zutaten, die Sie für die einzelnen Rezepturen benötigen, können Sie selbst in der schier unerschöpflichen Wald- und Wiesenapotheke sammeln. Mit 25 Rezepten für Einsteiger und Fortgeschrittene!
Portrait
Gabriela Nedoma ist Naturpädagogin und Expertin für biologische Hautpflege und Grüne Kosmetik. Sie initiierte das Projekt »Natur schützt Haut« und unterrichtet im Lehrgang »Grüne-Kosmetik-Pädagogik« die Grundlagen naturbelassener Hautpflege. Als Buchautorin und gefragte Naturreferentin engagiert sie sich in Projekten an Schulen und in der Erwachsenenbildung für ein Leben im Einklang mit der Natur. Gabriela Nedoma lebt mit ihrem Mann in Niederösterreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 28.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0177-0
Verlag Servus
Maße (L/B/H) 15,2/11,6/1,5 cm
Gewicht 148 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 1
Verkaufsrang 43.912
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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ein kleines Buch, das es in sich hat
von geheimerEichkater aus Essen am 29.08.2018

In diesem kleinen Buch erfährt man Grundlagenwissen zum Herstellen von Heisalben aus Kräutern, Wurzeln und Harzen, viele Tipps zur Verarbeitung und Anwendung; besonders gefällt mir der Gedanke nur natürliche, umweltschonende und selbst gesammelte Zutaten zu benutzen und auf den seit Generationen bewährten Erahfungsschatz der Volksmedizin zurückgreifen zu können. In diesem... In diesem kleinen Buch erfährt man Grundlagenwissen zum Herstellen von Heisalben aus Kräutern, Wurzeln und Harzen, viele Tipps zur Verarbeitung und Anwendung; besonders gefällt mir der Gedanke nur natürliche, umweltschonende und selbst gesammelte Zutaten zu benutzen und auf den seit Generationen bewährten Erahfungsschatz der Volksmedizin zurückgreifen zu können. In diesem Büchlein finden sich insgesamt 24 gut erklärte und erprobte Rezepte, beispielsweise für Johanniskraut-Heilsalbe, Ringelblumensalbe, Veilchensalbe nach Hildegard von Bingen, Moor-Pech-Balsam oder schmerzstillende Bilsenkrautsalbe. Seit Längerem sammle ich die schönen und hilfreichen Büchlein dieser Serie, denn sie vermitteln Wissen sowie Rezepte, ganz konzentriert und handlich. Dabei sind sie, genau wie dieses Buch, sehr schön illustriert und dabei so handlich, dass man sie zum Zutatensammeln wunderbar mitnehmen kann. So begeistert mich auch dieser Band über Heilsamen aus Wald und Wiese vollkommen.

Die grüne Kraft der Natur
von Igelmanu66 aus Mülheim am 28.07.2018

»Wer durch Wald und Wiese geht, betritt eine große Naturapotheke. Überall wachsen heilsame Pflanzenarzneien, kraftvolle Wirkstoffe und grüne Naturmedizin. In der Natur ist für alles ein Kraut gewachsen.« Solange es Menschen gibt, gibt es Krankheiten und körperliche Beschwerden. Und es gibt das menschliche Bestreben, etwas dagegen zu tun. Schon früh... »Wer durch Wald und Wiese geht, betritt eine große Naturapotheke. Überall wachsen heilsame Pflanzenarzneien, kraftvolle Wirkstoffe und grüne Naturmedizin. In der Natur ist für alles ein Kraut gewachsen.« Solange es Menschen gibt, gibt es Krankheiten und körperliche Beschwerden. Und es gibt das menschliche Bestreben, etwas dagegen zu tun. Schon früh erkannte man das ungeheure Potential, das ring um uns wächst und man begann, es zu nutzen. Auch der moderne Mensch kann davon noch profitieren. Zur Grundausstattung jeder Hausapotheke gehören Salben. Wer es gerne natürlich mag, hat dort zum Beispiel eine Ringelblumensalbe liegen. In diesem Büchlein wird über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Heilsalben berichtet und es wird gezeigt, wie man sie selber herstellen kann. Die Auswahl ist beeindruckend, kaum ein medizinischer Anwendungsbereich fehlt, unter den Rezepten finden sich sowohl alte, volksmedizinische als auch moderne. Zunächst werden Grundlagen vermittelt. Dabei geht es zum Beispiel um die Beschaffung der notwendigen Pflanzen und die Regeln für ein umweltgerechtes Sammeln. Wie bereitet man dann die frischen Pflanzen für die weitere Verwendung vor? Welche Rohstoffe benötigt man ferner und welche Gerätschaften? Und welche Alternative gibt es für Veganer, die zum Beispiel kein Bienenwachs verwenden möchten? Wichtig ? und sehr gut, dass dies schon bei den Grundlagen steht ? der Hinweis, dass auf das Gespräch mit dem Arzt nicht verzichtet werden kann! Mit den einzelnen Salben geht es dann weiter. Die Punkte Wirkung, Anwendung und Herstellung werden gut herausgearbeitet, die Beschreibungen sind leicht verständlich und erscheinen recht unkompliziert. Hinweise zur Haltbarkeit sind ebenso vorhanden wie im Einzelfall solche zur möglichen Giftigkeit der Pflanzen. Sehr nett (schon beim Lesen) fand ich die Bratapfel-Schutzsalbe, bei der der leckere Salbenrückstand verspeist werden kann. Ein paar Dinge vermisste ich aber im Buch. Zunächst bei den Grundlagen, präzise beim Punkt ?Beschaffung der Pflanzen?. Ich bin nun mal eine Großstädterin, daher frage ich mich, wo genau ich diese Pflanzen finden kann? Muss ich in den Wald, an einen Fluss oder wohin? Und wie erkenne ich sie? Die kleinen Abbildungen reichen mir für eine sichere Identifizierung nicht aus, ich würde zumindest noch eine Großaufnahme der Blüten benötigen. Kann man natürlich alles googeln, aber schöner wäre es, wenn es gleich im Buch stände. Und für ein weiteres Foto plus Angabe der entsprechenden Wuchsorte hätte sich bestimmt noch Platz gefunden. Außerdem fehlt mir ein nach Beschwerden sortiertes Inhaltsverzeichnis, das mir hilft, die für mein spezielles Problem hilfreiche Salbe zu finden. Für ein einfaches Nachschlagen ist das Buch also nicht geeignet. Fazit: Sehr interessant und hilfreich, was die Natur vermag. Prima Grundlagenvermittlung, ein paar Punkte könnten aber noch optimiert werden. »Das Wissen aus diesem Buch soll allen Menschen helfen, Beschwerden mit natürlichen Mitteln zu lindern, ihre Gesundheit zu stärken und das Vertrauen in die grüne Kraft der Natur wieder zu entdecken.«

Ein nettes Mitbringsel
von Gertie G. aus Wien am 17.07.2018

Jeder verwendet sie, doch kaum jemand interessiert sich wirklich für deren Herstellung: SALBEN. Wegen kleiner Blessuren muss man nicht gleich zur chemischen Keule greifen. Prellungen, Verstauchungen oder leichte Verbrennungen lassen sich durchaus mit aus Naturprodukten selbst hergestellten Salben kurieren. Die Naturkosmetik-Expertin Gabriela Nedoma hat 25 Rezepte zusammengestellt, die auch von... Jeder verwendet sie, doch kaum jemand interessiert sich wirklich für deren Herstellung: SALBEN. Wegen kleiner Blessuren muss man nicht gleich zur chemischen Keule greifen. Prellungen, Verstauchungen oder leichte Verbrennungen lassen sich durchaus mit aus Naturprodukten selbst hergestellten Salben kurieren. Die Naturkosmetik-Expertin Gabriela Nedoma hat 25 Rezepte zusammengestellt, die auch von Anfängern hergestellt werden können. Eine kleine Einführung in die Arbeitsweise sowie Materialkund ergänzen dieses kleine Buch der Heilsalben. Obwohl die originale Salbengrundlage tierischen Ursprungs ist (Schmalz, Lanolin und/oder Bienenwachs) bietet die Autorin für Veganer auch rein pflanzliche Alternativen an. Die bekanntesten Salben sind die Ringelblumen- und die Johanniskrautsalbe. Beides habe ich (nach einer anderen Rezeptur) schon ausprobiert. An die Hanfsalbe mit Tollkirsche und Stechapfel sollten sich nur besonders Kundige wagen, sind doch alle Bestandteile nicht ganz ungefährlich. Dieser Salbe wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Ob das die berühmte Hexensalbe ist, die angeblich Flügel verleiht? Ach nein, das ist ja ein Getränk, das einen fliegen lässt. Die Autorin weist nachdrücklich darauf hin, dass dieses Büchlein im Falle des Falles einen Arztbesuch nicht ersetzen kann. Fazit: Ein nettes Mitbringsel für Interessierte, die nicht sofort zu hochdosierte Chemie greifen wollen.