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Alte Feinde

Kriminalroman. Ein Fall für Flint & Cavalli (8)

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Im Haus des erschossenen Albert Gradwohl macht die Spurensicherung eine seltsame Entdeckung: Die abgefeuerte Patrone stammt aus einer Waffe des amerikanischen Bürgerkriegs, ein Original aus dem 19. Jahrhundert. Die Hinweise führen die Staatsanwältin Regina Flint in die USA. Dort ermittelt bereits Bruno Cavalli in einem Cherokee-Reservat in den Smoky Mountains. Er soll einen Killer stellen, der seine Opfer mit vergifteten Pfeilen tötet. Doch schon seit Monaten hat Cavalli kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben. Auf der Suche nach ihm stösst Regina Flint auf mysteriöse Hinweise, die sie tief in die Vergangenheit führen. Erst als sich ihre Ermittlungen kreuzen, finden die beiden wieder zueinander.
Portrait
Petra Ivanov verbrachte ihre Kindheit in New York. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz absolvierte sie die Dolmetscherschule und arbeitete als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Journalistin. Heute ist sie als Autorin tätig und gibt Schreibkurse an Schulen und anderen Institutionen. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten. Petra Ivanov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u. a. den Zürcher Krimipreis (2010).
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783293310094
Verlag Unionsverlag
Dateigröße 3650 KB
Verkaufsrang 593
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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1

Das Buch zeichnet ich durch Längen aus.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hedingen am 25.12.2018

Da ich erst in der Hälfte bin, kann ich ja immer noch hoffen.

Packender Kriminalroman aus der Reihe um Regina Flint und Bruno Cavalli
von ech am 14.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit diesem Kriminalroman legt die Autorin Petra Ivanov den bereits achten Band ihrer Reihe um die Züricher Staatsanwältin Regina Flint und Bruno Cavalli, einem Polizisten mit indianischen Wurzeln, vor, den man aber auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten Bänden problemlos lesen und verstehen kann. Während es Regina Flint in Zü... Mit diesem Kriminalroman legt die Autorin Petra Ivanov den bereits achten Band ihrer Reihe um die Züricher Staatsanwältin Regina Flint und Bruno Cavalli, einem Polizisten mit indianischen Wurzeln, vor, den man aber auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten Bänden problemlos lesen und verstehen kann. Während es Regina Flint in Zürich mit einem mysteriösen Mord, der mit einer Waffe aus dem amerikanischen Bürgerkrieg begangen wurde, zu tun bekommt, jagt Bruno in einem Cherokee-Reservat einen mysteriösen Mörder, der seine Opfer mit vergifteten Pfeilen tötet. Als Bruno dabei selber ins Visier des unheimlichen Mörders gerät, muss er untertauchen, da er nicht mehr weiß, wem er noch trauen kann. Auch in Reginas Fall führen die Spuren in die USA und so verbindet sie ihre Ermittlungen mit der Suche nach Bruno. Doch als die beiden wieder aufeinandertreffen, überschlagen sich die Ereignisse urplötzlich und die Schatten der Vergangenheit erheben sich und erwachen zu neuem Leben. Die Autorin erzählt ihre gut aufgebaute Geschichte zunächst auf drei unterschiedlichen Zeitebenen, die erst nach und nach ineinandergreifen. Neben den aktuellen Ermittlungen in Zürich und dem ca. 3 Monate zurückliegenden Strang um Bruno Cavalli, wird in einem dritten Strang der Weg der Mordwaffe aus dem Bürgerkrieg bis in die Gegenwart erzählt. So muss man anfangs schon sehr aufmerksam lesen, um hier nicht den Überblick zu verlieren. Der packende Schreibstil, die gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Chraktere und die bildhaften Beschreibungen machen einem dieses aber sehr leicht. Zu Beginn braucht die Geschichte dabei zwar ein wenig, um richtig in die Gänge zu kommen, steigert sich dann aber in Sachen Spannung und Dramatik kontinuierlich und wartet am Ende mit einer überzeugenden Auflösung auf, die keine wesentlichen Fragen offen lässt. Für mich war es das erste und mit Sicherheit nicht letzte Buch der Autorin, das mich unter dem Strich sehr gut unterhalten konnte.

vergiftete Rache
von einer Kundin/einem Kunden aus Maienfeld am 30.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dies ist der 8. Fall des Ermittlerduo Staatsanwältin Judith Flint und Bruno Cavalli. In Zürich wird Albert Gradwohl erschossen aufgefunden. Die Tatwaffe ist ein Army No. 2 Revolver, der im amerikanischen Bürgerkrieg zum ersten Mal im Einsatz war. Der Tatort wirkt inszeniert mit der zurückgelassenen Patronenhülse. Die Ermittl... Dies ist der 8. Fall des Ermittlerduo Staatsanwältin Judith Flint und Bruno Cavalli. In Zürich wird Albert Gradwohl erschossen aufgefunden. Die Tatwaffe ist ein Army No. 2 Revolver, der im amerikanischen Bürgerkrieg zum ersten Mal im Einsatz war. Der Tatort wirkt inszeniert mit der zurückgelassenen Patronenhülse. Die Ermittlungen geraten immer mehr ins Stocken. Die einzige Spur, der die Fahnder und die Staatsanwältin Regina Flint noch nachgehen können, führt nach Amerika. Bruno Cavalli, weilt seit längerer Zeit in Amerika. Dort untersucht er verdeckt im Auftrag des FBI’s Mordfälle, die im Cherokee Reservat schon mehrere Tote gefordert haben. Cavalli kennt sich sehr gut im Reservat aus, hat doch einen Teil seiner Kindheit bei seiner Grossmutter in diesem Reservat verbracht. In einem dritten wird dem Leser eine eindrückliche und schreckliche Rückblende in den amerikanischen Bürgerkrieg, mit all seinen Gräueltaten näher gebracht. Henry Wirz, mit schweizer Wurzeln, wird besonders erwähnt, da der Ermordete in Zürich mit ihm verwandt war. Einige Figuren waren mir schon von Petra Ivanovs früheren Büchern bereits bekannt. So ist es mir leichter gefallen, in die Geschichte rein zu kommen. Was mir besonders gefallen hat, ist die hervorragende Recherchen und gut ausgearbeiteten Charakteren. Der Revolver spielt dabei wie ein roter Faden durch die einzelnen Schicksale. Ihr flüssiger sehr fesselnder Schreibstil hat mir auch in diesem Buch sehr gefallen. Was besonders auffällt sind die fundierten Recherchen betreffend den amerikanischen Bürgerkrieg. Sie versteht es hervorragend, einen Krimi mit historischem zu verbinden. Das Buch war für mich wirklich ein Leckerbissen, den gerne weiterempfehle.