Meine Filiale

Soya

Luisa Sarah Blum

(18)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 35.90
Fr. 35.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

Fr. 35.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 19.00

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein Mädchen wird geboren, welches eigentlich nicht hätte überleben dürfen. Es trägt das Blut von drei seit jeher verfeindeten Völkern in sich – eine Mischung aus Elf, Mensch und Schirkan. Alten Legenden zu Folge, einer jener seltenen Mischlinge, welche enorme Kräfte zu entwickeln im Stande sind.
Bis zum sechzehnten Lebensjahr lebt Soya bei den Menschen und weiss nichts von ihrer wahren Herkunft oder davon wer sie wirklich ist und welche Kräfte in ihr schlummern. Sie wächst in einer friedlichen Zeit wohlbehütet bei ihrem Grossvater auf. Soya lebt ein ganz gewöhnliches Leben und geniesst die Jugendjahre. Nur ihre Höhenangst und ihre unerklärbare Sonnenempfindlichkeit ärgern sie und geben ihr Rätsel auf.
Eines Tages fällt ihr ein grüner Stein zu, in dem sich eine magische Schrift bildet. Soya merkt, dass ihre Welt aus weit mehr besteht, als sie zu glauben vermochte und wie es bislang den Anschein erweckte.
Doch dies ist erst der Anfang – eine finstere Macht ist auf Soya aufmerksam geworden und jagt sie. Soya flieht und lernt einen wichtigen Freund kennen der sie fortan begleiten wird: Taoko, einen jungen schwarzen Wolf mit übersinnlichen Fähigkeiten.

Doch nichts ist so, wie es anfänglich scheint, denn der wahre Feind kommt von ganz unerwarteter Seite ...

Luisa Sarah Blum, Jahrgang 1984, lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Winterthur (Schweiz). Die Idee zu ihrem Debütroman „Soya“ kam der ausgebildeten Shiatsu-Therapeutin auf verschiedenen Reisen in ferne Länder und Kulturen.

Über vier Jahre hat sie mit grosser Hingabe und Leidenschaft an ihrem Debüt gearbeitet und eine ganz eigene fantastische Welt erschaffen. Selbst während der Schwangerschaft und auch nach der Geburt ihrer kleinen Tochter schrieb sie fast täglich weiter – manchmal an den unmöglichsten Orten und oft auf kleinen Zetteln oder Servietten, um den Faden dieser grossartigen Geschichte nicht zu verlieren.

Die Autorin hat mit ihrem Debütroman „Soya“ nicht nur einen unglaublich spannenden Fantasy-Roman geschrieben, sondern auch eine hintergründige und zugleich ergreifende Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Anderssein.

Denn die Botschaft dieses in jeder Hinsicht fantastischen Werks ist eindeutig: Es spielt keine Rolle, was für Blut in deinen Adern fliesst, wo du geboren bist und wer deine Vorfahren sind. Einzig wichtig und von Bedeutung ist, was du denkst und wie du handelst.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 736
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9524906-3-1
Verlag Riverfield Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21.8/14.4/5.8 cm
Gewicht 1008 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 86072

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
15
0
1
1
1

Wirklich tolles Fantasybuch
von einer Kundin/einem Kunden am 14.12.2020

Dieses Buch ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und freue mich schon auf kommende Werke von ihr. Ich mag es besonders, dass man nie wirklich genau weiß wer gut und wer böse Absichten verfolgt und das macht dieses Buch extrem spannend!

Ein Haufen schlecht umgesetzter Fantasy Klischees
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2020

Es wundert mich sehr, dass Soya so viele gute Rezensionen erhält, da es für mich persönlich eines der schlechtesten Bücher ist, die ich je gelesen habe. Es ist VOLL mit unnötiger Exposition, die nie wieder gebraucht wird. Auch an Klischees mangelt es in der Geschichte nicht, was mich im Prolog noch sehr amüsiert hat, aber sch... Es wundert mich sehr, dass Soya so viele gute Rezensionen erhält, da es für mich persönlich eines der schlechtesten Bücher ist, die ich je gelesen habe. Es ist VOLL mit unnötiger Exposition, die nie wieder gebraucht wird. Auch an Klischees mangelt es in der Geschichte nicht, was mich im Prolog noch sehr amüsiert hat, aber schnell sehr nervig wurde. Leider widerspricht sich die Autorin auch wieder und wieder selbst, was meinen Verdacht verstärkt, dass das Buch nie auf Sinnfehler oder allgemeine Unstimmig- und Unsinnigkeiten überprüft wurde. So viele Wort- und Satzwiederholungen wie in diesem Buch habe ich noch nie gesehen. Manche Sätze tauchen ein paar Seiten später fast identisch wieder auf. Allgemein sind viele Sätze nicht aussagekräftig und die Wortwahl hat mich oft echt stutzen lassen, weil sie einfach so gezwungen wirkt, nicht passt oder schlicht keinen Sinn macht. Soya selbst ist sehr einseitig und teilweise sogar richtig nervtötend. Sie ist stur, lässt sich von niemandem etwas sagen, muss immer mit allem recht haben, ist unglaublich naiv und vertraut fremden Leuten auf Anhieb, oder aber sie misstraut plötzlich Leuten, die sie beschützen. Ihr wird oft gesagt, dass sie ein gutes Herz hat, ich habe davon aber nie etwas gemerkt. Im Gegenteil, sie macht oft was sie will ohne Rücksicht, wie es anderen dabei gehen könnte. Die Welt, in der sie lebt, macht leider auch wenig Sinn. Ich verstehe, das Worldbuilding extrem schwierig und kompliziert sein kann, aber einige grundlegende Gedanken wie Religion, Kultur und Umwelt sollte man sich schon machen, damit sich die Welt für den Leser lebendiger und realistischer anfühlt. Auch das Magiesystem und dessen Regeln sind völlig unklar. Man könnte meinen, dass der Einsatz von Magie den ganzen Konflikt auf einen Schlag beseitigen könnte, weil sie so unbegrenzt scheint.

Soya
von A. Fetz-Willi am 09.10.2019

Soya ist ein spannender Fantasyroman bei dem ich um das Schickdal des Mädchens richtig mitgefiebert habe.Während dem Lesen habe ich automatisch für einen Clan keine Sympathie empfunden.Diese Meinung musste ich jedoch während dem ganzen Buch mehrmals revidieren denn; nichts ist nur schwarz oder weiss und alle haben eine Vergsngen... Soya ist ein spannender Fantasyroman bei dem ich um das Schickdal des Mädchens richtig mitgefiebert habe.Während dem Lesen habe ich automatisch für einen Clan keine Sympathie empfunden.Diese Meinung musste ich jedoch während dem ganzen Buch mehrmals revidieren denn; nichts ist nur schwarz oder weiss und alle haben eine Vergsngenheit und Geschichte die sie mittragen.


  • Artikelbild-0