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The Innocent Man: Murder and Injustice in a Small Town

Murder and Injustice in a Small Town

John Grisham

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Beschreibung

John Grisham's first work of nonfiction, an exploration of small town justice gone terribly awry, is his most extraordinary legal thriller yet.

In the major league draft of 1971, the first player chosen from the State of Oklahoma was Ron Williamson. When he signed with the Oakland A's, he said goodbye to his hometown of Ada and left to pursue his dreams of big league glory.

Six years later he was back, his dreams broken by a bad arm and bad habits—drinking, drugs, and women. He began to show signs of mental illness. Unable to keep a job, he moved in with his mother and slept twenty hours a day on her sofa.

In 1982, a 21-year-old cocktail waitress in Ada named Debra Sue Carter was raped and murdered, and for five years the police could not solve the crime. For reasons that were never clear, they suspected Ron Williamson and his friend Dennis Fritz. The two were finally arrested in 1987 and charged with capital murder.

With no physical evidence, the prosecution's case was built on junk science and the testimony of jailhouse snitches and convicts. Dennis Fritz was found guilty and given a life sentence. Ron Williamson was sent to death row.

If you believe that in America you are innocent until proven guilty, this book will shock you. If you believe in the death penalty, this book will disturb you. If you believe the criminal justice system is fair, this book will infuriate you.

John Grisham is the author of Skipping Christmas, The Summons, A Painted House, The Brethren, The Testament, The Street Lawyer, The Partner, The Runaway Jury, The Rainmaker, The Chamber, The Client, The Pelican Brief, The Firm, and A Time to Kill. He lives with his family in Mississippi and Virginia.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.10.2006
Sprache Englisch
ISBN 978-0-385-51723-2
Verlag Doubleday USA
Maße (L/B/H) 24/16.5/3.1 cm
Gewicht 671 g

Kundenbewertungen

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Schuldig solange die Unschuld nicht bewiesen ist?
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.05.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

The Innocent Man ist kein typischer John Grisham, im Grunde nicht einmal ein Thriller, doch die reale Geschichte des Ronnie Williamson bietet alles und vielleicht sogar noch mehr was man sich von einem Justiz-Thriller aus Grishams Feder erwarten würde. Äußerst detailliert und von der Kindheit an schildert er dabei den Leidensweg... The Innocent Man ist kein typischer John Grisham, im Grunde nicht einmal ein Thriller, doch die reale Geschichte des Ronnie Williamson bietet alles und vielleicht sogar noch mehr was man sich von einem Justiz-Thriller aus Grishams Feder erwarten würde. Äußerst detailliert und von der Kindheit an schildert er dabei den Leidensweg Ronnies, der als aussichtsreicher Baseballstar galt ehe er eines Tages unerwartet wegen Mordes zu Tode verurteilt werden sollte. Sozialer Absturz, eine beginnende Geisteskrankheit und die anhaltende Illusion von einem Wiederaufstieg und Neubeginn seiner Sportlerkarriere sind es die den Schürzenjäger Ronald Williamson prägen, doch obwohl die Beweise anfangs für seine Unschuld sprechen und zwei Lügendetektortests kein klares Ergebnis liefern bauen die Ermittler gerade ihn mangels anderer Tatverdächtiger zum Hauptverdächtigen auf, auch weil er nahe dem Tatort wohnte. Ein konstruiertes Verfahren mit falschen Zeugenaussagen und angeblichen Gefängnisspitzeln tun ihr übriges und schon bald ist Ronnies Leben von einem Kampf vor den Berufungsgerichten gezeichnet... Wie man weiß, John Grisham gilt als Meister des Justiz-Thrillers und das beweist der selbst ehemalige Anwalt mit "The Innocent Man" eindeutig. Es braucht keinen raffiniert konstruierten Plot und tragische Protagonisten, denn manchmal sind Geschichten die das oft ungerechte Leben schreibt spannender als jeder Thriller. Es mag stimmen, dass sich Grisham weniger auf Ronnies persönliches Schicksal als mehr juristische Winkelzüge und Vorgehensweise versteift hat, doch seine Tragödie kommt trotzdem nicht zu kurz, auch wenn die Verfahrensschilderungen eindeutig mit Herzblut geschildert werden. The Innocent Man kann als Beispiel und Mahnmal dafür dienen zu welcher Ungerechtigkeit auch moderne Rechtssysteme fähig sein können. Fazit: Skandalös zu welcher Ungerechtigkeit moderne Rechtssysteme fähig sein können, aber umso spannender ist dadurch John Grishams Schilderung dieses realen Justizskandals, der sich als Bericht fast schon spannender liest als ein Justiz-Thriller!

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