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Orange und das Haus Nassau-Oranien im 17. Jahrhundert

Ein Fürstentum zwischen Souveränität und Abhängigkeit

Andreas Wilhelm

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Beschreibung


Ein Zweig des Hauses Nassau erbte 1530 das Fürstentum Orange in Südfrankreich. Während der französischen Religionskriege und des Niederländischen Freiheitskampfes gerieten die Prinzen von Nassau-Oranien als Statthalter der Republik der Vereinigten Niederlande jedoch in Opposition zur französischen Krone, welche die Enklave in ihre Abhängigkeit zu bringen trachtete. Auf neuer Quellengrundlage zeigt diese Studie, inwiefern es den Oraniern gelang, ihre Gebietshoheit durch Einführung einer bikonfessionellen Verfassung, den Bau einer Festung sowie personalpolitische und administrative Massnahmen bis in die Zeit Ludwigs XIV. zu wahren. Besonderes Augenmerk gilt dabei den teils gegenläufigen Interessen ihrer eigenen Gouverneure und des Parlaments von Orange. Un résumé en français précède le texte.


Andreas Wilhelm studierte Geschichte und Romanistik in Mainz und Poitiers. Er wurde mit einer Untersuchung über Nassau-Weilburg promoviert und ist Mitglied der Historischen Kommission für Nassau.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 198
Erscheinungsdatum 31.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-631-75672-0
Verlag Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 21.6/15.1/2 cm
Gewicht 335 g
Abbildungen mit 19 Abbildungen

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  • Orange als Bollwerk des Protestantismus im Kampf gegen Richelieu – Ruhige Jahre höchster Blüte unter Gouverneur Christoph von Dohna und Ursula von Solms-Braunfels – Das Parlament von Orange als Instrument und Opponent der oranischen Herrschaft – Orange als Spielball hegemonialer Machtpolitik