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Brennen muß Salem

Roman

Stephen King

(27)
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Beschreibung

Luxusausgabe mit Goldprägung

"Ein Schlüsselwerk der Horrorliteratur ... Stephen King bewies in 'Brennen muss Salem' erstmals seine Kunst, die Gesellschaft, die ihn umgibt zu durchschauen und doch unverletzt abzubilden - und wer weiss, hat er das jemals wieder so perfekt getan." Ernst Molden, Österreich, 16.09.06

Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. King ist der Meister der Horrorliteratur. Seine Bücher erscheinen in Millionenauflagen auf der ganzen Welt und wurden fast alle verfilmt. 2006 ist der Roman Brennen muss Salem im Zsolnay Verlag erschienen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 734
Erscheinungsdatum 16.09.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-05381-6
Verlag Zsolnay, Paul
Maße (L/B/H) 21.9/15.4/5 cm
Gewicht 983 g
Originaltitel Salem`s Lot
Abbildungen mit Fotos. 21,5 cm
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Silvia Morawetz, Peter Robert
Fotografen Jerry N. Uelsmann
Verkaufsrang 52348

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
19
3
4
0
1

Brennen muss Salem
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2021
Bewertet: Taschenbuch

Wer sich bei dem Titel „Brennen muss Salem“ einen Hexenroman verspricht, den muss ich leider enttäuschen. Da meine Ausgabe vom Buch schon einige Jahre auf dem Buckel hat, bin ich nicht durch das Cover gespoilert worden. Enttäuscht wurde ich von Herrn King aber nicht. Brennen muss Salem wird zurecht als Klassiker der modernen Hor... Wer sich bei dem Titel „Brennen muss Salem“ einen Hexenroman verspricht, den muss ich leider enttäuschen. Da meine Ausgabe vom Buch schon einige Jahre auf dem Buckel hat, bin ich nicht durch das Cover gespoilert worden. Enttäuscht wurde ich von Herrn King aber nicht. Brennen muss Salem wird zurecht als Klassiker der modernen Horrorliteratur bezeichnet. Nicht mein erster und ganz sicher nicht mein letzter Stephen King.

Ganz okay...
von einer Kundin/einem Kunden aus Rudolstadt am 10.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Es hatte seine spannenden Momente, aber im Großen und Ganzen war es nichts Besonderes. Am Ende war ich dann auch ziemlich froh, dass es vorbei war. Als King-Fan kann man es durchaus lesen und vielleicht sogar gut finden, meinen Geschmack hat es allerdings nicht ganz getroffen. Für solide 3 ... Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Es hatte seine spannenden Momente, aber im Großen und Ganzen war es nichts Besonderes. Am Ende war ich dann auch ziemlich froh, dass es vorbei war. Als King-Fan kann man es durchaus lesen und vielleicht sogar gut finden, meinen Geschmack hat es allerdings nicht ganz getroffen. Für solide 3 Sterne hat es aber trotzdem gereicht.

düster und beklemmend
von Endlose Seiten am 09.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Brennen muss Salem« von Stephen King konnte ich mir nicht entgehen lassen, weil ich seit Langem ein großer Fan von Vampirgeschichten bin. Außerdem bin ich gerade dabei, so viele Bücher von King zu lesen, wie es nur geht. Das Einzige, was mich an dem Buch ein wenig abgeschreckt hat, war die Seitenanzahl. Als ich jedoch mit dem L... »Brennen muss Salem« von Stephen King konnte ich mir nicht entgehen lassen, weil ich seit Langem ein großer Fan von Vampirgeschichten bin. Außerdem bin ich gerade dabei, so viele Bücher von King zu lesen, wie es nur geht. Das Einzige, was mich an dem Buch ein wenig abgeschreckt hat, war die Seitenanzahl. Als ich jedoch mit dem Lesen angefangen habe, konnte ich nicht mehr aufhören. Die Geschehnisse spielen in einem Örtchen namens Jerusalem’s Lot bzw. Salem’s Lot. Im Mittelpunkt steht Schriftsteller Ben, der nach jahrelanger Abwesenheit seiner Heimat einen Besuch abstattet. Bens Aufenthalt verläuft jedoch ganz anders, als er es sich ursprünglich vorgestellt hat, da ein Vampir die Gegend unsicher macht. Ben geht der Sache natürlich sofort nach, da er ein neugieriger Mensch ist, der gerne Rätsel löst und vor Gefahren nicht zurückschreckt. Ben ist jedoch nicht die einzige Figur, die im Vordergrund steht. Im Laufe der Geschichte lernt man so einige Bewohner von Salem’s Lot kennen. Am Anfang kann es passieren, dass man eine Weile braucht, bis man sich einen Überblick verschafft. Mit der Zeit gelingt es aber ganz gut und man bekommt, das Gefühl, diese Menschen schon sein Leben lang zu kennen. Zumindest ging es mir so. Die Atmosphäre ist sowohl düster als auch beklemmend und King gelingt es, sie von Beginn bis zum Ende aufrechtzuerhalten. Zu Tode gegruselt habe ich mich zwar nicht, aber es gab durchaus einige unheimliche Stellen, die ich ganz aufregend fand. Das Einzige, was mir zu meckern gibt, ist, dass im Klappentext verraten wird, welche Kreatur im Mittelpunkt steht. Würde es nach mir gehen, hätte ich es verschwiegen, da ich finde, dass damit ein bisschen Spannung verloren geht. Nichtsdestotrotz habe ich mich mit dem Buch keine Minute gelangweilt. Fazit Lasst euch von dem breiten Buchrücken von »Brennen muss Salem« nicht verschrecken, es lohnt sich, das Buch zu lesen!


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  • Sie fuhren auf der 295 von Portland zurück, und es war noch gar nicht spät erst kurz nach elf. Nachdem sie die Vororte von Portland hinter sich gelassen hatten, betrug die Höchstgeschwindigkeit auf der Schnellstrasse fünfundfünfzig Meilen, und Ben fuhr gut. Die Scheinwerfer des Citroën schnitten zügig durch die Dunkelheit.
    Der Film hatte ihnen beiden gefallen, aber sie hatten sich zurückgehalten wie man sich eben verhält, wenn man erst noch herausfinden muss, wo die Grenzen des anderen sind. Jetzt kam Susan die Frage ihrer Mutter in den Sinn, und sie erkundigte sich: "Wo wohnen Sie eigentlich? Haben Sie ein Haus gemietet?"
    "Ich habe ein winziges Loch im zweiten Stock von Eva s Pension in der Railroad Street."
    "Aber das ist ja schrecklich! Da oben muss es brütend heiss sein!"
    "Ich mag die Hitze", sagte er. "Ich kann dabei gut arbeiten. Ich ziehe mir das Hemd aus, drehe das Radio auf und trinke literweise Bier. Bis jetzt habe ich täglich zehn Seiten geschafft, in Reinschrift. Ausserdem wohnen da ein paar interessante alte Käuze. Und wenn man hinterher auf die Veranda rausgeht und sich die Brise um die Nase wehen lässt einfach himmlisch."
    "Trotzdem", sagte sie zweifelnd.
    "Ich hatte daran gedacht, das Marsten-Haus zu mieten", sagte er beiläufig. "Ich habe mich sogar danach erkundigt. Aber es ist verkauft."
    "Das Marsten-Haus?" Sie lächelte. "Da müssen Sie sich irren."
    "Nein. Es liegt auf dem ersten Hügel im Nordwesten der Stadt. An der Brooks Road."
    "Verkauft? Wer, in Gottes Namen ?"
    "Das habe ich mich auch gefragt. Hin und wieder behauptet mal jemand, ich hätte eine Schraube locker, aber selbst ich hätte es höchstens gemietet. Der Makler wollte es mir nicht sagen. Scheint ein tiefes, dunkles Geheimnis zu sein."
    "Vielleicht wollen es irgendwelche Leute von auswärts zu einer Sommerresidenz umwandeln", sagte sie. "Wer immer die sein mögen, sie sind verrückt. Ein Haus zu renovieren ist eine Sache ich würde es liebend gern einmal versuchen , aber bei diesem Haus ist Hopfen und Malz verloren. Es war schon eine Ruine, als ich noch klein war. Weshalb, um alles in der Welt, möchten Sie denn da wohnen, Ben?"
    "Waren Sie schon mal drin?"
    "Nein, aber ich habe durchs Fenster hineingeschaut. Bei einer Mutprobe. Und Sie?"
    "Ja. Einmal."
    "Ein unheimlicher Ort, nicht?"
    Sie verstummten und dachten beide an das Marsten-Haus. Diesem Blick in die Vergangenheit fehlte die pastellfarbene Nostalgie anderer Erinnerungen. Zwar hatten sich der Skandal und die Gewalttaten, die mit dem Haus verbunden waren, vor ihrer Geburt ereignet, aber Kleinstädte haben ein langes Gedächtnis und geben ihre Horrorgeschichten feierlich von einer Generation zur nächsten weiter.
    Die Geschichte von Hubert Marsten und seiner Frau Birdie war wenn überhaupt der einzige dunkle Punkt in der Geschichte der Stadt. Hubie hatte in den zwanziger Jahren ein grosses Transportunternehmen in Neuengland geleitet eine Firma, die ihre profitabelsten Geschäfte nach Mitternacht machte, wie manche behaupteten, indem sie kanadischen Whisky nach Massachusetts schmuggelte.
    1928 hatte sich Hubie als reicher Mann mit seiner Frau in Salem s Lot zur Ruhe gesetzt. Beim Börsenkrach von 1929 verlor er jedoch einen grossen Teil seines Vermögens (niemand, nicht einmal Mabel Werts, wusste genau, wieviel es gewesen war).
    In den zehn Jahren zwischen dem Börsenkrach und Hitlers Griff nach der Weltmacht lebten Marsten und seine Frau völlig abgeschieden in ihrem Haus. Sie liessen sich nur an Mittwochnachmittagen sehen, wenn sie in die Stadt kamen, um ihre Einkäufe zu erledigen. Larry McLeod, der in jenen Jahren Postbote gewesen war, erzählte, dass Marsten vier Tageszeitungen sowie die Saturday Evening Post, den New Yorker und ein Trivialmagazin mit dem Titel Amazing Stories abonniert hatte. Ausserdem bekam er einen monatlichen Scheck von der Transportfirma, die ihren Sitz in Fall River, Massachusetts, hatte. Larry behauptete, er habe sehen können, dass es ein Sc