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Das Glück der kleinen Gesten

Gib Glück und es kommt zu dir zurück

Hätten Sie das gewusst? Glück ist eines der wenigen Dinge im Leben, das sich vergrössert, wenn man es teilt! Zwei junge Frauen haben deshalb ein Experiment gestartet: Wie können wir durch mehr Freundlichkeit im Alltag nicht nur anderen etwas Gutes tun, sondern auch selbst glücklicher werden?

Ein verregneter Novembertag in einem Café, die Laune könnte besser sein, Sie gönnen sich einen Kaffee. Jetzt etwas Gutes tun, nichts Grosses, damit die eigene Laune und die eines Mitmenschen umschlägt. Sie zahlen Ihren Kaffee – und einen weiteren, für diejenige Person, die als nächstes das Café betritt. Zurücktreten, abwarten, beobachten … und dann machen Sie sich selbst das schönste Geschenk: Zusehen, wie sehr sich jemand unverhofft freut.

Kleine Gesten und Geschenke für unsere Mitmenschen, egal ob Freunde oder Fremde, frei von Gegenleistungen oder Erwartungen: Das ist das Prinzip einer internationalen Bewegung, die ganz eigennützig-uneigennützig nur ein Ziel verfolgt: Freude zu verbreiten. Denn Liebenswürdigkeiten zaubern nicht nur anderen, sondern auch uns selbst sofort ein Lächeln aufs Gesicht.
Portrait
Melanie Alexander ist Tanzlehrerin, Model, Coach und Friedensbotschafterin. Die in Zürich lebende Schweizerin mit afroamerikanischen Wurzeln widmet sichvielseitig dem Engagement, die Kommunikation zwischen den Menschen zu fördern. Die Welt ein Stück harmonischer zu machen, hat für sie den höchsten Stellenwert. 
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8419-0643-4
Verlag Edel Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH
Maße (L/B/H) 21.5/14/2.3 cm
Gewicht 436 g
Auflage 1
Illustrator Judith Hilgenstöhler
Verkaufsrang 37826
Buch (Paperback)
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Fr. 28.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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1
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Kleine Gesten für mehr Wohlbefinden
von annlu am 08.06.2019

Glück als Geschenk? Das klingt abstrakt und schwer zu erreichen. Aber gerade die kleinen Gesten, die gut zum eignen Wesen und zum persönlichen Alltag passen sind es, die Freude bringen können – und das eigene Glücksgefühl steigern. Die beiden Autorinnen gehen in diesem Buch dem Begriff Glück nach und stellen vierunddreißig Geste... Glück als Geschenk? Das klingt abstrakt und schwer zu erreichen. Aber gerade die kleinen Gesten, die gut zum eignen Wesen und zum persönlichen Alltag passen sind es, die Freude bringen können – und das eigene Glücksgefühl steigern. Die beiden Autorinnen gehen in diesem Buch dem Begriff Glück nach und stellen vierunddreißig Gesten vor, die sie im Selbsttest auf ihre Tauglichkeit überprüft haben. Glück: ein Wort, dem viele – auch ich – skeptisch gegenüber stehen. Viel zu groß sind die Erwartungen, die damit verbunden werden. Mit dieser Portion Skepsis bin ich auch an das Buch herangegangen. Der einleitende Teil untersucht das, was man unter Glück versteht. Etwas abstrakt bleibt der Begriff zwar, die Bedeutung des Glücks wird hier aber aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Hatte ich schon befürchtet, hier auf viel Esoterik zu treffen, wurde ich davon überrascht, dass auch Forschungsergebnisse angesprochen werden und einiges zur mentalen Gesundheit gesagt wurde. Konnte der einleitende Teil mich noch nicht ganz überzeugen, so fand ich die vorgestellten Gesten sehr interessant. Jeder steht ein Grundgedanke voran, der sich nicht immer vordergründig mit dem Glück beschäftigt – im Gegenteil sind es oft auch negativere Gefühle oder etwas, das die Autorinnen bisher gestört hat. Diese Gedanken werden als Auslöser für eine Geste genutzt, deren Umsetzung und Bewertung beschrieben wird. In der Einleitung wurden die Gesten noch so beschrieben, dass ich sie mir viel zu durchdacht und aufgesetzt vorgestellt hatte. Im Hauptteil wurden sie viel konkreter, wirkten dadurch auf mich alltagstauglicher, spontaner und bodenständiger als ihre Ankündigung. Ob nun alle davon auch eins zu eins anwendbar sind, sei dahingestellt. Gerade beim Glück ist aus meiner Sicht wenig planbar, so habe ich auch keine Rezeptliste an Gesten erwartet, sondern vielmehr Inspirationen dazu. Und diese habe ich in Form von vielen wichtigen Gedanken und netten Anekdoten bekommen. Gut fand ich dabei auch, wie unterschiedlich sich die beiden Autorinnen beschreiben. Die eine introvertiert, die andere sehr offen und aus sich gehend. Dadurch, dass sie ihre Selbsttests abwechselnd vorstellen, ergibt sich ein Wechsel an Möglichkeiten, die verschiedene Charaktere ansprechen. Insgesamt fand ich das Buch interessant – besonders was die Anekdoten zu den Glücksgesten anging. Der einleitende Teil war mir zu enthusiastisch geschrieben, da mag ichs lieber zurückhaltend. Als Minuspunkt muss ich die vielen englischen Ausdrücke erwähnen, die mich gestört haben. Vielleicht waren auch sie mit ein Grund, dass mir der allgemeine Teil zum Glück nicht so gefallen hat, da sie einen aufgesetzten, wenig authentischen Eindruck bei mir hinterlassen haben (auch wenn es sein kann, dass sich die Autorinnen im Alltag wirklich so ausdrücken). Dieser Eindruck hat sich im Hauptteil aber verflüchtigt, da die Anwendung der Gesten bodenständig und sympathisch wirkten. Fazit: Ob ein Lächeln für den Sitznachbar, ein bewusster Wohlfühltag für sich selbst oder eine spontane Aufräumaktion im Park – hier werden viele Anekdoten netter Gesten beschrieben, die anderen und dem Ausführenden selbst zu mehr Glück verhelfen sollen. Ich fand sie locker zu lesen und bodenständiger als erwartet.

Das Glück der kleinen Gesten
von Sabine aus Köln am 15.04.2019

Mich interssiert das Thema sehr, und ich bin immer offen für neue Denkanstöße; und tatsächlich gibt es hier neben vielen wissenschaftlichen Hintergründen auch Ideen und Anregungen, wie man solche kleinen Gesten in den Alltag einbauen kann. Zuallererst möchte ich ein paar Worte zur Aufmachung des Buches sagen – es ist sehr lie... Mich interssiert das Thema sehr, und ich bin immer offen für neue Denkanstöße; und tatsächlich gibt es hier neben vielen wissenschaftlichen Hintergründen auch Ideen und Anregungen, wie man solche kleinen Gesten in den Alltag einbauen kann. Zuallererst möchte ich ein paar Worte zur Aufmachung des Buches sagen – es ist sehr liebevoll gestaltet, mit kleinen, positiv stimmenden Illustrationen und hübschen Schriften im Handlettering-Style. So macht das Lesen nochmal mehr Spaß, auch weil die Qualität von Bindung und Papier positiv auffällt. Auch inhaltlich hat das Buch einiges zu bieten. Gibt es am Anfang viele wissenschaftliche Aspekte dazu, was Glück bedeutet und was es mit einem macht, folgen dann in einem großen Abschnitt viele Beispiele, die unterschiedlicher nicht sein können und die auch genauer erläutert werden – für wen sie geeignet sind, wie man sie ausführen kann, wie hoch der Aufwand ist usw.. Vielleicht hatte ich hier einfach falsche Erwartungen, denn ich hatte an kleine Gesten gedacht und war deshalb erstaunt, dass Dinge vorgeschlagen werden, die einiger Vorbereitung bedürfen, viel Geld kosten oder einfach nicht überall durchzuführen sind. Pröbchen von seinem Lieblingsduft zu verschenken, wenn man auf den angenehmen Duft angesprochen wird oder lachende Menschen zu fotografieren, finde ich nicht einfach umzusetzen, oder auch einen Beruf wertzuschätzen, in dem man einen Bestatter beim Herrichten einer Leiche begleitet – das finde ich befremdlich. Gefallen haben mir aber viele andere, wirklich kleine Gesten. Sein noch nicht abgelaufenes Parkticket zu verschenken ist für mich schon tägliche Praxis, kleine liebevolle Botschaften in Bücherei- oder Buchschrankbücher zu legen, das gefällt mir. Auch die Anleitung für die Riesenseifenblasen oder Saatbomben – das waren wirklich schöne Ideen. Auch wenn mir nicht alles gefallen hat und ich vieles schwierig in der Umsetzung fand, habe ich doch auch viele Anregungen erhalten, wie Glück durch keine Gesten geschenkt werden kann. Und einfach durch das Lesen dieses Buches ist mein Blick auf das Thema nochmal gestärkt worden, und sicher werde ich achtsamer durch den Tag gehen. Wer sich des Themas Glück annehmen möchte, dem ist dieses Buch als Einstieg zu empfehlen – es ist leicht zu lesen und bietet viele gute Ideen und Informationen. Dass viele Anglizismen angewandt werden, hat mich persönlich nicht gestört, kann aber sicher dem einen oder anderen negativ auffallen. Ich hatte meine Freude beim Lesen des Buches und gebe 4 von 5 Sternen.

Nett
von Conny aus berlin am 14.04.2019

In einer fröhlicheren Farbe, wie zum Beispiel gelb oder helles orange, würde mir das Cover besser gefallen. Die Gestaltung an sich, mit den kleinen Bildchen und der schönen Schrift ist dagegen gut gelungen. Das Buch ist sympathisch und gut verständlich geschrieben, leider beeinträchtigen die vielen unnötigen Anglizismen meine... In einer fröhlicheren Farbe, wie zum Beispiel gelb oder helles orange, würde mir das Cover besser gefallen. Die Gestaltung an sich, mit den kleinen Bildchen und der schönen Schrift ist dagegen gut gelungen. Das Buch ist sympathisch und gut verständlich geschrieben, leider beeinträchtigen die vielen unnötigen Anglizismen meinen Lesefluss. Beide Autorinnen kommen aus dem deutschsprachigen Raum, da wären die ganzen englischen Begriffe nicht nötig gewesen. Der erste Anteil des Buches widmet sich etwas dem Wissenschaftlichen, das fand ich sehr interessant zu lesen. Danach kamen zwei Praxisteile, auch nett zu lesen aber nur zu zwei Dritteln umzusetzen, einiges kam mir übertrieben vor, anderes für introvertierte Menschen weniger geeignet. Aber auch für introvertierte Leute gibt es schöne Tipps, die man im Alltag beherzigen kann. Viele der Gesten sind auch so selbstverständlich, wie das Blutspenden, sich bei der DKMS registrieren, Komplimente machen oder das Tagesticket der Öffentlichen Verkehrsmittel nach der Fahrt an jemanden weitergeben... Ein nettes Buch, was Anregungen gibt.