21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

Yuval Noah Harari

(29)
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Beschreibung

Yuval Noah Harari ist der Weltstar unter den Historikern. In «Eine kurze Geschichte der Menschheit» erzählte er vom Aufstieg des Homo Sapiens zum Herrn der Welt. In «Homo Deus» ging es um die Zukunft unserer Spezies.
Sein neues Buch schaut auf das Hier und Jetzt und konfrontiert uns mit den drängenden Fragen unserer Zeit. Wie unterscheiden wir Wahrheit und Fiktion im Zeitalter der Fake News? Was sollen wir unseren Kindern beibringen? Wie können wir in unserer unübersichtlichen Welt moralisch handeln? Wie bewahren wir Freiheit und Gleichheit im 21. Jahrhundert? Seit Jahrtausenden hat die Menschheit über den Fragen gebrütet, wer wir sind und was wir mit unserem Leben anfangen sollen. Doch jetzt setzen uns die heraufziehende ökologische Krise, die wachsende Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen und der Aufstieg neuer disruptiver Technologien unter Zeitdruck. Bald schon wird irgendjemand darüber entscheiden müssen, wie wir die Macht nutzen, die künstliche Intelligenz und Biotechnologie bereit halten. Dieses Buch will möglichst viele Menschen dazu anregen, sich an den grossen Debatten unserer Zeit zu beteiligen, damit die Antworten nicht von den blinden Kräften des Marktes gegeben werden.

Produktdetails

Verkaufsrang 572
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 18.09.2018
Verlag C. H. Beck
Seitenzahl 459 (Printausgabe)
Dateigröße 2735 KB
Übersetzer Andreas Wirthensohn
Sprache Deutsch
EAN 9783406727795

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
19
6
3
1
0

Schockierend und interessant
von betweenbooklines am 19.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Warum ist die liberale Demokratie in der Krise? Ist Gott zurück? Soll Europa offen bleiben für Zuwanderer? Kann der Nationalismus eine Antwort geben auf Klimawandel und soziale Ungleichheit? Was sollen wir unseren Kindern beibringen? Und können wir die Welt überhaupt noch verstehen, die wir erschaffen haben? Diese Fragen und ... Warum ist die liberale Demokratie in der Krise? Ist Gott zurück? Soll Europa offen bleiben für Zuwanderer? Kann der Nationalismus eine Antwort geben auf Klimawandel und soziale Ungleichheit? Was sollen wir unseren Kindern beibringen? Und können wir die Welt überhaupt noch verstehen, die wir erschaffen haben? Diese Fragen und noch viele mehr beschäftigen die Menschheit und Harari versucht in diesem Buch dadurch die Ereignissen des Hier und Jetzt zu klären. In 21 Kapiteln (Lektionen) befasst er sich mit Themen der technologischen und politischen Herausforderungen, der Verzweiflung und Hoffnung, der Wahrheit und abschließend der Resilienz in Bezug auf das 21. Jahrhundert und mögliche Zukunftsszenarien. Es ist super interessant und manchmal auch echt schockierend zu lesen, was in Zukunft auf uns zukommen kann. So oft dachte ich beim Lesen: „Verdammt, soweit habe ich noch nie gedacht.“ Habt ihr euch schon mal ausführlich Gedanken über die nächsten Jahrzehnte gemacht? Wie Die Welt dann aussehen könnte? Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, sodass beim Lesen nicht das Gefühl aufkommt sich drögen Infos auszusetzen. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass er viele Beispiele aus dem Alltag verwendet hat und so versucht komplexe und verzwickte Gedankenströme einfach zu beschreiben. Ich muss aber gestehen, dass ich nicht das komplette Buch von Seite 1-487 durchgelesen habe. Einige Abschnitte haben mich persönlich nicht so stark interessiert, diese habe ich dann grob überflogen. In dem Buch ist für jeden was dabei! Eine absolute Leseempfehlung.

Intellektuell, vernünftig, freundlich
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es gibt Worte, bei denen ich nicht nachvollziehen kann, wieso sie negativ konnotiert sind. Ganz weit vorn: Gutmensch. Ähnlich wie der englische "social justice warrior" ist der Status des Gutmenschen für mich eher erstrebenswert. Möglicherweise missverstehe ich da etwas, aber ich finde es im Idealfall selbstverständlich, dass ic... Es gibt Worte, bei denen ich nicht nachvollziehen kann, wieso sie negativ konnotiert sind. Ganz weit vorn: Gutmensch. Ähnlich wie der englische "social justice warrior" ist der Status des Gutmenschen für mich eher erstrebenswert. Möglicherweise missverstehe ich da etwas, aber ich finde es im Idealfall selbstverständlich, dass ich mit meiner moralischen Ambition nicht an den Grenzen meines eigenen Unterdrückt-Sein-Potenzials aufhöre. Wenn ich also will, dass die Situation für Schwule besser wird, ist es mir auch ein Bedürfnis, dass meinetwegen Transgender-Menschen und Moslems nicht institutionell (oder persönlich) diskriminiert werden. Und ich vermute, dass Harari das ähnlich sieht. Er wirkt in diesem Buch sehr entspannt und reflektiert von der Gegenwart ein wenig in die Zukunft und versucht vor Allem, die Leserschaft weniger mulmig ins Morgen schauen zu lassen. Er widerlegt dabei einige Mythen, ohne das allerdings von oben herab zu tun. Er nutzt Vernunft zur Beruhigung, nicht als "Siehste"-Schild. Dabei lässt er viel Raum für Imperfektion - der Mensch ist nicht perfekt, und auch jegliche Gesellschaft, selbst wenn sie durch künstliche Intelligenzen mitgeprägt wäre, ist es genauso wenig. Harari löst nicht die Probleme der Menschheit, aber er macht vor, dass man sie anschauen kann, ohne in Panik zu geraten.

Wenig hilfreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 01.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich kann mich den anderen Rezensionen nicht wirklich anschließen. Ich mochte die "Kurze Geschichte der Menschheit" und dachte mir daher, dass dieses Buch auch etwas für mich sein könnte. Kann mich damit allerdings gar nicht anfreunden. Das ganze Buch fühlt sich sezierend, emotionslos und vage an und ich kann es niemanden empfe... Ich kann mich den anderen Rezensionen nicht wirklich anschließen. Ich mochte die "Kurze Geschichte der Menschheit" und dachte mir daher, dass dieses Buch auch etwas für mich sein könnte. Kann mich damit allerdings gar nicht anfreunden. Das ganze Buch fühlt sich sezierend, emotionslos und vage an und ich kann es niemanden empfehlen, der ein bisschen Herz besitzt. Sehr kritisch und mit einem absolut passivem und kaltem Menschenbild, welches ich nicht teile möchte. Außerdem beinhaltet es keine Lektionen, die in irgendeiner Weise hilfreich sind. Viel Kritik und kaum Lösungsansätze. Das kann man sich echt sparen.


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