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Der Janusmann / Jack Reacher Bd.7

Ein Jack-Reacher-Roman

Jack Reacher Band 7

Lee Child

(11)
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Beschreibung

Vor sechs Jahren quittierte Jack Reacher, damals Spitzenermittler der US-Militärpolizei, den Dienst. Er tauchte unter – unerreichbar, unauffindbar. Doch dieses eine Mal kommt der rastlose Einzelgänger freiwillig aus der Deckung. Durch puren Zufall ist er einem Mann begegnet, den er seit zehn Jahren für tot gehalten hat. Die Narben auf dessen Stirn erinnern Reacher an sein furchtbarstes Erlebnis, und er weiss: Noch immer geht von dem Janusmann eine tödliche Gefahr aus ...

Jack Reacher greift ein, wenn andere wegschauen, und begeistert so seit Jahren Millionen von Lesern. Lassen Sie sich seine anderen Fälle nicht entgehen. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

"Spannung, Coolness, Superklasse. Das ist ein rasanter Thriller!"

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Anthony Award, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 477
Erscheinungsdatum 11.12.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-36616-3
Reihe Die-Jack-Reacher-Romane 7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.5/11.8/4 cm
Gewicht 392 g
Originaltitel Persuader (07 Reacher)
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 15391

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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1
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Abschussliste
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Unterhaltsame Lektüre! Man wird eigentlich nie enttäuscht. Das ist mir jetzt nicht möglich, dann hätte ich den Roman selbst schreiben können.

von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2018
Bewertet: anderes Format

Jack Reacher in Aktion. Das bedeutet auch in diesem Fall spannende Unterhaltung und eine Jagd nach dem Mörder, bei der man den Atem anhält.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 21.05.2017
Bewertet: anderes Format

Jack Reacher jagt kompromisslos einen "Bösewicht" aus seiner Vergangenheit und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.


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    Genau vier Minuten, bevor er erschossen wurde, stieg der Cop aus seinem Wagen. Er bewegte sich, als kenne er sein Schicksal bereits. Er stie_die Fahrert_r gegen den Widerstand schlecht ge_lter Scharniere auf, rutschte auf dem abgewetzten Kunstledersitz langsam nach links und stellte beide F__ flach auf den Asphalt. Dann packte er den T_rrahmen mit beiden H_en und hievte sich nach oben und aus dem Wagen. Er blieb einige Sekunden in der kalten, klaren Luft stehen, bevor er sich umdrehte und die T_r hinter sich abschloss. Verharrte noch einen Augenblick, ging nach vorn und lehnte sich in der N_ des linken Scheinwerfers an den Kotfl_gel.
    Der Wagen war ein sieben Jahre alter Chevy Caprice. Ein schwarzes Fahrzeug ohne Polizeikennzeichnung. Aber es verf_gte _ber drei Antennen und hatte einfache verchromte Radkappen. Die meisten Cops, mit denen man redete, waren davon _berzeugt, dass der Caprice das beste jemals gebaute Polizeifahrzeug sei. Dieser Kerl, der aussah wie ein altgedienter Kriminalbeamter, dem der gesamte Fuhrpark zur Verf_gung steht, schien derselben Meinung zu sein. Ich konnte diese Art dickk_pfiger Oldtimerpers_nlichkeit daran erkennen, wie er sich hielt. Er war gro_und massig und trug einen schlichten dunklen Anzug aus einem schweren Wollstoff. Ein alter Mann. Er bewegte den Kopf, schaute zuerst die Stra_ entlang und dann _ber die Schulter zum Collegetor. Er stand drei_g Meter von mir entfernt.
    Das Collegetor selbst hatte lediglich symbolische Funktion.
    Zwei hohe gemauerte Klinkerpfeiler ragten einfach aus der weiten gepflegten Rasenfl_e jenseits des Gehsteigs auf. Zwischen ihnen hing ein zweifl_gliges Tor aus zu Fantasiegebilden gebogenen, abgewinkelten und verdrehten Eisenstangen. Das Tor gl_te schwarz, wie frisch gestrichen. Wer es nicht benutzen wollte, fuhr einfach _ber den Rasen. Es stand ohnehin weit offen. Hinter ihm lag eine Zufahrt mit kniehohen kleinen Eisenpollern an beiden Seiten, an denen jeweils ein Torfl_gel befestigt war. Die Zufahrt f_hrte leicht abfallend zu einer etwa hundert Meter entfernten Ansammlung von Klinkergeb_en mit Moos bewachsenen Steild_ern unter _berh_enden B_en. Die Zufahrt war mit B_en ges_t, ebenso der Gehsteig. _erall standen B_e. Ihre Bl_er waren noch klein, zusammengerollt und lindgr_n. In einem halben Jahr w_rden sie gro_ rot und golden sein und den Fotografen Motive f_r den Collegeprospekt liefern.
    Zwanzig Meter jenseits des Tors parkte auf der gegen_berliegenden Stra_nseite ein Pick-up. Er stand in f_nfzig Meter Entfernung mir zugekehrt dicht am Randstein. Irgendwie passte er nicht hierher. Sein roter Lack war verblasst, und vorn hatte er einen wuchtigen Rammb_gel, der aussah, als w_ er schon mehrmals verbogen und wieder ausgerichtet worden. Im Fahrerhaus sa_n zwei M_er, jung, gro_ blond, mit klar geschnittenen Gesichtsz_gen. Sie sa_n v_llig unbeweglich da und blickten nach vorn, ohne etwas Bestimmtes anzuvisieren.
    Ich war im S_den stationiert und parkte mit einem anonymen braunen Lieferwagen vor einem Musikgesch_ _ ein Laden, den man in der N_ eines Collegetors zu finden erwartet. Drau_n auf dem Gehsteig standen Tische mit gebrauchten CDs, und in den Schaufenstern dahinter hingen Poster, die f_r Bands warben, welche kein Mensch kannte. Ich hatte die Heckt_ren des Lieferwagens ge_ffnet. Auf der Ladefl_e waren Pappkartons gestapelt. Ich hielt einen Packen Lieferscheine in der Hand, und weil es an diesem Aprilmorgen kalt war, trug ich einen kurzen Mantel. Ich hatte auch Handschuhe an, weil an den bereits aufgerissenen Kartons im Laderaum lose Klammern hingen. Ich trug eine Waffe, weil ich das oft tat. Sie steckte hinten im Hosenbund. Die Waffe war ein Colt Anaconda: ein riesiger Revolver aus rostfreiem Stahl, der 44er-Magnum-Patronen verschoss. Er war f_nfunddrei_g Zentimeter lang und wog _ber anderthalb Kilo. Als Waffe nicht gerade meine erste Wahl. Der Colt f_hlte sich hart, schwer und kalt an, und ich war mir seiner Gegenwart st_ig bewusst