Weihnachten nach Hause fahren

Roman. Originalausgabe

Stefan Rehberger

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Beschreibung

Alle Jahre widerwillig

Oh du fröhliche Weihnachtszeit! - Roman will sich von Anja trennen, aber wie soll er ihr das beibiegen? Noch dazu am Fest der Liebe? Vielleicht besser erst mal gar nicht. „Ich glaube, ich fahre dieses Jahr Weihnachten zu meinen Eltern.“ – Ein ziemlich cleverer Schachzug, denkt Roman. Doch damit fängt der Stress erst an: Nach Hause, nach Niederhöchstadt, dem geliebt-gehassten Kaff bei Frankfurt, zurück ins Jugendzimmer und zu den Peinlichkeiten der Pubertätszeit. Zurück auf Los. Vier lange Tage lang. Und dann steht auch noch Anja vor der Tür.

Stefan Rehberger, 1972 geboren, hat als Drehbuchautor und Storyliner gearbeitet, unter anderem für «Gute Zeiten – Schlechte Zeiten» und «Verliebt in Berlin». 2006 erschien «Weihnachten nach Hause fahren », sein erster Roman, für dessen Kinoverfilmung durch «Senator Film» er das Drehbuch schrieb. Er lebt in der Nähe von Frankfurt am Main.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 01.11.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24467-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19.1/11.4/1.9 cm
Gewicht 190 g
Auflage 2. Auflage

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Lustige Beschreibungen einer typischen Situation
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.07.2011

So lange wir noch unsere Eltern haben, kennen wir das alle: Sollen wir Weihnachten nach Hause fahren? Der Erzähler findet genügend Gründe, warum er lange nicht dort gewesen ist. Aber als er fährt, findet er auch genügend Gründe, warum es doch auch schaurig schön zu Hause ist. Sehr lustig und originell beschreibt Rehberger die Si... So lange wir noch unsere Eltern haben, kennen wir das alle: Sollen wir Weihnachten nach Hause fahren? Der Erzähler findet genügend Gründe, warum er lange nicht dort gewesen ist. Aber als er fährt, findet er auch genügend Gründe, warum es doch auch schaurig schön zu Hause ist. Sehr lustig und originell beschreibt Rehberger die Situation, mit einem Hang zu trunkenem Surrealismus. Aber mitunter wünscht man sich, die Hauptfigur Roman möge einfach mal erwachsen werden.


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