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Gesamtausgabe Abt. 1 Veröffentlichte Schriften Bd. 2. Sein und Zeit

Die Abhandlung »Sein und Zeit« erschien zuerst im Frühjahr 1927 in dem von Edmund Husserl herausgegebenen »Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung«, Band VIII, und gleichzeitig als Sonderdruck. Als eines der berühmtesten und wirkungsmächtigsten philosophischen Bücher des 20. Jahrhunderts ist es ein unverzichtbarer Quellentext für die Philosophie, übersetzt in über 25 Sprachen der Welt.

Dreissig Jahre nach dem Tod Martin Heideggers (1889-1976) wird sein epochemachendes Hauptwerk über den Sinn des Seins nun neu gesetzt aufgelegt, um das Werk seinen zahlreichen Leserinnen und Lesern in aller Welt wieder in einem ansprechenden Druck zu präsentieren.

Diese 19. Auflage ist textidentisch, zeilen- und seitengleich mit den zuletzt unveränderten Nachdrucken der 15. anhand der Gesamtausgabe durchgesehenen Auflage mit den Randbemerkungen aus dem Handexemplar des Autors im Anhang.

utors im Anhang.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 445
Erscheinungsdatum 22.09.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-484-70153-3
Verlag Walter de Gruyter
Maße (L/B/H) 22.3/14.9/3.2 cm
Gewicht 671 g
Auflage 19. A
Verkaufsrang 40412
Buch (gebundene Ausgabe)
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Die Frage nach dem Sinn von Sein
von Zitronenblau am 20.04.2009

Heidegger will eine universale phänomenologische Ontologie, ausgehend von der Hermeneutik des Daseins, die als Analytik der Existenz das Ende des Leitfadens alles philosophischen Fragens dort festgemacht hat, woraus es entspringt und wohin es zurückschlägt, entwickeln. Dieses enorme Epochenwerk aus dem 20. Jahrhundert ist, obgl... Heidegger will eine universale phänomenologische Ontologie, ausgehend von der Hermeneutik des Daseins, die als Analytik der Existenz das Ende des Leitfadens alles philosophischen Fragens dort festgemacht hat, woraus es entspringt und wohin es zurückschlägt, entwickeln. Dieses enorme Epochenwerk aus dem 20. Jahrhundert ist, obgleich böse Zungen meinen: alles je gehabt und nur verschleiert durch Neologismen und Verschachtelungen - ein Meisterwerk des Denkens, auch wenn der Wagende über Grundkenntnisse verfügen sollte (Husserl, Kant, Descartes, Hegel etc.). Am wichtigsten ist Heidegger die Einbeziehung der Zeit (Zeitlichkeit) nach seiner ontologischen Differenz, um Sein und Seiendes begreifend zu analysieren. Eine hochspannende Lektüre über das Dasein, das Geworfensein, die Verfallenheit, das In-der-Welt-sein, die Sorge, die Rede und die Angst, das Man und das Ich, Eigentlichkeit/Uneigentlichkeit, Sein zum Tod, die Alltäglichkeit, die Weltlichkeit oder die Geschichtlichkeit... Hat er die Frage letztlich beantwortet? Lesen Sie das Buch, und Sie werden es wissen...