Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss

Roman

Penhaligon Verlag Band 10

Alan Bradley

(17)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
Fr. 12.90
Fr. 12.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 17.90

Accordion öffnen
  • Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss

    Blanvalet

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 17.90

    Blanvalet

gebundene Ausgabe

Fr. 31.90

Accordion öffnen
  • Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss

    Penhaligon

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 31.90

    Penhaligon

eBook (ePUB)

Fr. 12.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein Mord in aller Tortenstille ... Und der zehnte Fall für die bezaubernde Hobbydetektivin Flavia de Luce!

Die zwölfjährige Chemikerin und Spürnase Flavia de Luce hat gemeinsam mit Dogger, dem treuen Diener der Familie, ein Detektivbüro gegründet. Doch rechnen die beiden nicht damit, dass ihr erster Fall ausgerechnet auf der Hochzeit von Flavias Schwester Feely auf sie wartet. Nach einer turbulenten Zeremonie mit einem vermissten Trauzeugen soll das Anschneiden der riesigen, wunderschön verzierten Torte einer der Höhepunkte der Feier werden. Doch kaum hat die Braut das Messer angesetzt, erklingt ein markerschütternder Schrei - denn aus dem ersten Tortenstück ragt ein abgetrennter Finger ...

Die »Flavia de Luce«-Reihe:

Band 1: Mord im Gurkenbeet
Band 2: Mord ist kein Kinderspiel
Band 3: Halunken, Tod und Teufel
Band 4: Vorhang auf für eine Leiche
Band 5: Schlussakkord für einen Mord
Band 6: Tote Vögel singen nicht
Band 7: Eine Leiche wirbelt Staub auf
Band 8: Mord ist nicht das letzte Wort
Band 9: Der Tod sitzt mit im Boot
Band 10: Todeskuss mit Zuckerguss

Ausserdem (nur) als E-Book erhältlich:
Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)

Alle Bände sind auch einzeln lesbar.

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die aussergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.<

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641242558
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Golden Tresses of the Dead
Dateigröße 1902 KB
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass

Weitere Bände von Penhaligon Verlag

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
8
5
4
0
0

Gewohnt gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Einbeck am 05.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist genauso gut und schnell durchgelesen wie die Vorgänger dieser Reihe. Anders als andere Krimi-Reihen und dadurch außergewöhnlich lesensswert.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2021
Bewertet: anderes Format

Mit dieser Jungermittlerin macht das Lösen von Mordfällen richtig Spaß. Dieser Cosy Crime hat alles, was Fans des britischen Krimis lieben, auch wenn er nicht ganz an seine Vorgängerbände herankommt. Dennoch – man bekommt einfach nicht genug von Flavia und ihrem Hang zur Chemie.

o.k. soweit
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hatte beim Stöbern diesen Band entdeckt. Obwohl es der 10. Teil ist, habe ich dennoch losgelegt. Dogger & Flavia nebst Anhang sind wahrlich nette Protagonisten, hübscher Schnack und nette Einblicke in die Chemie. Die Story war gut, verlor sich aber später und das Ende war zu abrupt und für mich zu dürftig. Da die Lesbarkeit ... Ich hatte beim Stöbern diesen Band entdeckt. Obwohl es der 10. Teil ist, habe ich dennoch losgelegt. Dogger & Flavia nebst Anhang sind wahrlich nette Protagonisten, hübscher Schnack und nette Einblicke in die Chemie. Die Story war gut, verlor sich aber später und das Ende war zu abrupt und für mich zu dürftig. Da die Lesbarkeit flüssig und angenehm ist, habe ich mich nicht geärgert, bis zum Schluss gelesen zu haben. Wenn ich dann meine anderen Bücher durchgelesen habe, greif ich vielleicht nochmal auf einen dieser Bände mit der besten Bewertung zurück und gebe Flavia de Luce noch eine Chance.

  • Artikelbild-0