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Dich schickt der Himmel

Roman

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Klappenbroschur
Fixie führt den Tante-Emma-Laden ihrer chaotischen Familie in London. Für mehr hat sie eigentlich keine Zeit – ausser für Ryan, den besten Freund ihres Bruders, zu schwärmen. Als sie den Laptop eines Fremden vor einer einstürzenden Decke rettet, ist das ihre Chance, Ryan nahezukommen. Denn der Jungunternehmer Sebastian besteht darauf, Fixie einen Gefallen für ihre gute Tat zu schulden. Und so bittet sie ihn kurzerhand, den arbeitslosen Ryan einzustellen. Die Bitte stellt sich jedoch als fatal heraus, denn in Sebs Unternehmen zeigt Ryan sein wahres Gesicht. Und so ist es plötzlich Fixie, die dem charismatischen Sebastian einen Gefallen schuldet ...

Portrait
Kinsella, Sophie
Sophie Kinsella ist ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre romantischen Komödien und Shopaholic-Romane werden von einem Millionenpublikum verschlungen und erobern regelmässig die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 15.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48790-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18.7/12.6/4.1 cm
Gewicht 447 g
Originaltitel I Owe You One
Übersetzer Jörn Ingwersen
Verkaufsrang 364
Buch (Klappenbroschur)
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Fr. 15.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
6
4
3
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2019
Bewertet: anderes Format

Blind vor Liebe! So in etwa kann man Fixie beschreiben... Zum Glück gibt es Sophie Kinsella, die aus einer nervigen Protagonistin eine liebenswerte Figur gestaltet.

Süße Geschichte mit Potential nach oben
von Tintenwelten am 02.09.2019

Fixie arbeitet im sogenannten „Farr's“, dem Haushaltswarenladen der Familie. Seit dem Tod ihres Vaters vor einigen Jahren wird es von ihrer Mutter geleitet. Doch auch diese benötigt eine dringende Auszeit. So überträgt sie ihrer Tochter die Verantwortung mit dem Auftrag, das Geschäft zu schützen und die Familie nicht auseinander... Fixie arbeitet im sogenannten „Farr's“, dem Haushaltswarenladen der Familie. Seit dem Tod ihres Vaters vor einigen Jahren wird es von ihrer Mutter geleitet. Doch auch diese benötigt eine dringende Auszeit. So überträgt sie ihrer Tochter die Verantwortung mit dem Auftrag, das Geschäft zu schützen und die Familie nicht auseinander brechen zu lassen. Leichter gesagt als getan, denn Fixie hatte schon immer ein Problem damit, sich gegen ihre Geschwister durchzusetzen. Ganz nach dem Motto ihres Vaters „Familie geht vor“ scheut sie jede Auseinandersetzung und ihre Meinung findet selten Beachtung. Dies wird natürlich schamlos ausgenutzt. Ihr Bruder Jake strebt nach mehr (mehr Deals, mehr Geld, mehr Anerkennung), dabei macht er auch vor dem Farr's nicht Halt. Ihre Schwester Nicole befindet sich auf dem Yoga- und Selbstliebe-Trip und scheint in einer ganz anderen Welt zu leben. Beide haben ganz spezielle Pläne für den Laden, doch wie erfolgversprechend diese sind, wird sich noch zeigen. Fixie hat einen Tick: sie muss immer alles in Ordnung bringen. Das bedeutet, dass sie sich meist ungefragt in Dinge einmischt, die sie nichts angehen und damit nicht immer alles besser macht. So kommt es, dass sie in einem Café den Laptop von Jungunternehmer Sebastian vor einem Wasserschaden bewahrt. Dieser besteht darauf, ihr nun einen Gefallen schuldig zu sein, welchen Fixie gleich dazu nutzt, um Ryan, dem Freund ihres Bruders, einen Job zu besorgen. Dieser gehört nämlich auch zu ihren Schwächen: Sie bewundert ihn schon seit ihrem 10. Lebensjahr und ist schon immer in ihn verliebt. Doch schon bald zeigt dieser sein wahres Gesicht und plötzlich ist Fixie Sebastian etwas schuldig. Ich bin hin und her gerissen von Fixies Charakter: auf der einen Seite kann ich ihre Unsicherheit gegenüber ihren Geschwistern verstehen. Sie hatten einfach nie einen guten Draht zueinander. Sie hatte immer das Gefühl weniger wert zu sein, weil Jake alles im Leben erreicht hat, was er sich erträumt hat. Dementsprechend ist sie immer mit dem Strom geschwommen, nie ihre Meinung vertreten, nie aufbegehrt und sich klein gefühlt. Das Motto „Familie geht vor“ hat sie schon fast krankhaft verinnerlicht. Denn alle haben Priorität, nur sie selber und ihre Wünsche nicht. Dennoch muss ich sagen, dass sie sich in so vielen Situationen dermaßen naiv und dumm verhalten hat, dass es schon fast weh tat. Als Leser ist einem sofort klar, was Sache ist, aber Fixie wandelt auf blinden Pfaden. Positiv zu erwähnen ist aber die Entwicklung, die sie im Verlauf durchläuft. Das Ende ist zwar total schön, aber angesichts der Ausgangssituation im Buch aber doch teilweise nicht sehr glaubhaft. Können Menschen sich so sehr verändern? An sich ist „Dich schickt der Himmel“ eine süße Geschichte über Familienbande, der Suche nach sich selbst und seinem Platz im Leben sowie in der Familie. Es gibt natürlich auch eine Liebesgeschichte, welche wirklich schön ist. Sebastian ist definitiv mein Lieblingscharakter in dem Buch!

Schön, aber nicht nachhaltig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 14.08.2019

Fixie führt ein ruhiges Kleinstadtleben. Sie arbeitet den ganzen Tag im Laden ihrer Eltern und die Familie steht für sie an erster Stelle. Als ihre Jugendliebe Ryan wieder zurück ins Land kommt hofft Fixie ihm endlich näher zu kommen. Ob ihr ein Zwischenfall mit einem Fremden im Café dabei helfen kann? Bei diesem Buch ist mir ... Fixie führt ein ruhiges Kleinstadtleben. Sie arbeitet den ganzen Tag im Laden ihrer Eltern und die Familie steht für sie an erster Stelle. Als ihre Jugendliebe Ryan wieder zurück ins Land kommt hofft Fixie ihm endlich näher zu kommen. Ob ihr ein Zwischenfall mit einem Fremden im Café dabei helfen kann? Bei diesem Buch ist mir die Bewertung schwergefallen. Angefangen beim Inhalt, ich kann keine gute Zusammenfassung schreiben. Weiter zur Geschichte: Ich habe eigentlich keinerlei Kritikpunkte und trotzdem hat mich das Buch nicht völlig abgeholt. Ich konnte das Buch problemlos weglegen und habe sogar angefangen parallel ein anderes Buch zu lesen! Fixie ist eine liebevolle Protagonistin mit einem Tick: Sie muss Leuten helfen. Wenn sie irgendwo jemanden auch nur in der kleinsten Schwierigkeit sieht, dann kann sie nicht anders, als zu helfen. Das ist eine wirklich niedliche Angewohnheit. Ryan ist mir von Anfang bis Ende unsympathisch, ich habe ihn regelrecht verachtet. Mit Sebastian und mir war es immer ein Hin und Her. Mal mochte ich ihn, mal fand ich ihn furchtbar. Wie es am Ende des Buchs war, müsst ihr natürlich selbst lesen. Die Nebencharaktere haben alle ihre Eigenheiten, die die Geschichte bereichern. Auch die Geschichte an sich ist schön geschrieben, hat keine Lücken oder völlig unlogische Handlungen und trotzdem hat es mich nicht 100% abgeholt. Irgendwie schade und es fuchst mich auch ein bisschen, dass ich „den Fehler in der Gleichung“ nicht finde. Wenn ihr als auf schöne, ruhige Liebesgeschichten mit netten Charakteren steht, dann lest dieses Buch, trotz meiner verwirrten Rezension!