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Johannisfeuer

Ein Südfrankreich-Krimi

Perez ermittelt Band 4

Yann Sola

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Beschreibung

Die finstersten Seiten der Côte Vermeille.

Eine geheimnisvolle, stumme Frau, ein toter Priester, spektakuläre Bergbesteigungen, ein neuer, vierbeiniger Gefährte und menschliche Abgründe: Es verspricht ein ereignisreicher Sommer zu werden. Der vierte Fall bringt Perez, den wohl ungewöhnlichsten und beliebtesten Privatermittler und Kleinganoven Südfrankreichs, an seine Grenzen.Der Bewegungsmuffel Perez hat leichtsinnigerweise seiner Stieftochter versprochen, mit ihr den Gipfel des Canigou in der Nähe von Perpignan zu besteigen, wenn dort Ende Juni das Johannisfeuer entzündet und ein rauschendes Fest gefeiert wird. Auf einem Spaziergang, den er zur Vorbereitung in den Bergen unternimmt, findet er den leblosen Körper einer jungen Frau, die seit mehr als sechs Jahren vermisst wird. Sie erwacht im Krankenhaus, spricht aber nicht. Als nahe Montpellier ein weiteres Mädchen gefunden wird, glaubt Perez nicht an einen Zufall. Was verbindet die beiden Frauen? Haben sie etwas mit der ominösen Glaubensgemeinschaft zu tun, die auch im beschaulichen Banyuls-sur-Mer um Jünger wirbt? Bald muss er feststellen: Dieser Fall ist gross, viel zu gross für einen Hobbydetektiv wie ihn. Doch Perez wäre nicht Perez, würde ihn diese Erkenntnis von den Ermittlungen abhalten!

Yann Sola ist das Pseudonym des Romanautors Werner Köhler. Er lebt und arbeitet in Deutschland und an der Côte Vermeille, im äussersten Südwesten Frankreichs, in unmittelbarer Nähe zur spanischen Grenze. Bislang erschienen drei Bände der in Südfrankreich spielenden Krimiserie rund um den charismatischen Kleinganoven und Hobbymittler Perez: »Tödlicher Tramontane« (2016), »Gefährliche Ernte« (2017) und »Letzte Fahrt« (2018).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783462319613
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 4079 KB
Verkaufsrang 16032

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Kundenbewertungen

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Ich hatte mehr erwartet
von Kunde am 29.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Perez entdeckt auf einer Wanderung nahe der Küstenstadt Banyuls eine Frau, die mehr tot als lebendig ist. Es stellt sich heraus, daß sie schon seit Jahren als vermißt gilt. Kurz darauf wird in der Umgebung von Montpellier ein totes Mädchen aufgefunden. Perez glaubt nicht an Zufall. Er sucht nach einer Verbindung zwischen den bei... Perez entdeckt auf einer Wanderung nahe der Küstenstadt Banyuls eine Frau, die mehr tot als lebendig ist. Es stellt sich heraus, daß sie schon seit Jahren als vermißt gilt. Kurz darauf wird in der Umgebung von Montpellier ein totes Mädchen aufgefunden. Perez glaubt nicht an Zufall. Er sucht nach einer Verbindung zwischen den beiden Frauen und entdeckt eine dubiose Glaubensgemeinschaft. "Johannisfeuer" von Yann Sola ist bereits der vierte Band der Serie um den Hobbydetektiv Perez. Der Inhalt versprach eine spannende Handlung. Leider kann das Buch nicht mit der Versprechung mithalten. Die Handlung dümpelt langsam vor sich hin und es steht vielmehr die Region im Vordergrund. Diese ist jedoch perfekt dargestellt. Man fühlt sich direkt nach Südfrankreich versetzt und bekommt einen guten Eindruck der Region mit seiner Landschaft und den Bewohnern. Und natürlich dem Essen - nicht zu vergessen. Die Charaktere sind eher gemütlich. Vor allem Perez ist eher der behäbige Typ, der zwar sein Ziel verfolgt, dabei aber nichts überstürzt. Er und sein "geerbter" Hund Happy sind ein unschlagbares Team und die beiden bereiten Spaß. Dieser Krimi ist für den Urlaub ideal. Es kommt Ferienstimmung auf und man kann sehr gut während des Lesens entspannen!

Es gibt schon seltsame Eltern
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 16.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Perez' kleiner Gastrotiger Hippy ist der Beste und bekommt den teuersten Schinken der Welt. Der so korpulente wie sehr süße Perez selbst wird zur kleinen Miss Marple angesichts der zu vielen merkwürdigen Ereignisse. Auf der Verdächtigtenliste erstmal: Speedy aus Nordkalifornien, Strandmusiker und Gigolo. Aber dann: zwei Morde in... Perez' kleiner Gastrotiger Hippy ist der Beste und bekommt den teuersten Schinken der Welt. Der so korpulente wie sehr süße Perez selbst wird zur kleinen Miss Marple angesichts der zu vielen merkwürdigen Ereignisse. Auf der Verdächtigtenliste erstmal: Speedy aus Nordkalifornien, Strandmusiker und Gigolo. Aber dann: zwei Morde in der Dorfkirche. Das übersteigt doch die Vorstellungskraft eines jeden. Ernst gemeinte Empfehlung: weniger trinken.

Ein steiniger Weg zum Ziel
von clematis am 09.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein kleines Dorf in Südfrankreich, Banyuls-sur-Mer nahe der spanischen Grenze, dämmert in der sommerlichen Hitze dahin. Das einzig spannende Ereignis ist zurzeit wohl nur das Johannisfeuer zur Sommersonnenwende am Canigou, dem heiligen Berg der Katalanen. Da der etwas korpulente Perez seiner Stieftochter versprochen hat, m... Ein kleines Dorf in Südfrankreich, Banyuls-sur-Mer nahe der spanischen Grenze, dämmert in der sommerlichen Hitze dahin. Das einzig spannende Ereignis ist zurzeit wohl nur das Johannisfeuer zur Sommersonnenwende am Canigou, dem heiligen Berg der Katalanen. Da der etwas korpulente Perez seiner Stieftochter versprochen hat, mit ihr an diesem Fest teilzunehmen und den Berggipfel in knapp 3000 Metern Höhe zu erklimmen, trainiert er schon tapfer, um sich an die Höhenluft zu gewöhnen. Dabei stolpert er mitten am Weg über den reglosen Körper einer jungen Frau, die bereits seit sechs Jahren vermisst wird, und als dann noch nahe Montpellier eine Leiche gefunden wird, glaubt er nicht mehr an einen Zufall. Noch bevor er darüber nachdenken kann, steckt der unkonventionelle Hobbydetektiv mitten in den Ermittlungen. Dieser Südfrankreich-Krimi ist in der Perspektive des außenstehenden Erzählers geschrieben und in einem so blühenden und bildhaften Stil gehalten, dass man komplett eintaucht in die Idylle des kleinen Feriendorfs. Die ausführlichen und angenehm zu lesenden Beschreibungen von Landschaft und Essen, dem Bewegungsmuffel Perez und seinem entzückenden Hund Hippy lassen zwar zuweilen den Krimi in den Hintergrund treten, dem Lesevergnügen tut dies aber keinen Abbruch. Die Hauptfigur ist ein gelungener Mix aus liebenswertem Familienmenschen, Hobbydetektiv und Kleinganoven, witzig und unverwechselbar. Auch die anderen Personen sind sehr treffend charakterisiert, was ihnen bald Sympathie vom Leser einbringt oder auch nicht. Die Atmosphäre in allen Szenen ist gekonnt eingefangen und springt gleich über. Dies war mein erstes Buch von Yann Sola und da Perez bereits früher ermittelt hat, bin ich nun neugierig geworden auf seine anderen Fälle. Mein Dank gilt hier nicht nur dem deutschsprachigen Autoren – nein, „Johannisfeuer“ ist keine Übersetzung – sondern auch dem Verlag Kiepenheuer & Witsch, der dieses Buch in einer ausgezeichneten Qualität anbietet!


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