Der Sänger

detebe Band 24537

Lukas Hartmann

(7)
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Beschreibung

Seine Stimme füllte Konzertsäle, betörte die Damenwelt, eroberte in Deutschland, Europa, Amerika ein Millionenpublikum. Joseph Schmidt, Sohn orthodoxer Juden aus Czernowitz, hat es weit gebracht. 1942 aber gelten Kunst und Ruhm nichts mehr. Auf der Flucht vor den Nazis strandet der berühmte Tenor, krank, erschöpft, als einer unter Tausenden an der Schweizer Grenze. Wird er es sicher auf die andere Seite schaffen?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783257609486
Verlag Diogenes
Dateigröße 859 KB
Verkaufsrang 1744

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilen bei Wollerau am 25.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte ist berührend und geschichtlich sehr aktuell. Süffisant geschrieben.

Der Sänger
von einer Kundin/einem Kunden aus Wernetshausen am 26.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein sehr eindrücklicher Roman umso mehr, wenn man diesen Sänger noch und das Buch von Fredi Fassbind schon gekannt hat und dann diese Geschichte wieder auflebt, die in der eigenen örtlichen Umgebung sich abspielte. Traurig!!

Vermeidbare Tragik
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das tragische Schicksal Joseph Schmidts berührt und man folgt ihm in den jederzeit aufhaltbaren Untergang. Vielleicht hätte er sich eher retten können und doch ist verständlich, warum er es nicht getan hat. Den kleinen Schritt konnte er nicht tun. Auch andere hätten ihm mit nur kleinen Dingen retten können, der letzte kleine Sch... Das tragische Schicksal Joseph Schmidts berührt und man folgt ihm in den jederzeit aufhaltbaren Untergang. Vielleicht hätte er sich eher retten können und doch ist verständlich, warum er es nicht getan hat. Den kleinen Schritt konnte er nicht tun. Auch andere hätten ihm mit nur kleinen Dingen retten können, der letzte kleine Schritt fehlte. Parallelen zur Gegenwart offensichtlich.

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