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Die Spur des Geldes

Thriller

In einem Schacht beim Tegeler See wird ein grausam gefolterter Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke gefunden. Schnell zeigt sich: Er war in dubiose Bankgeschäfte verwickelt. Tom Winter, wortkarger Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, folgt der Spur des Geldes und hört sich in den Wasserwerkenvon London, München und Zürich um. Der Fall führt ihn bis ins russische Krasnodar und ein gnadenloserWettlauf gegen die Zeit beginnt ...
Portrait
Peter Beck studierte Psychologie, Wirtschaft und Philosophie, promovierte in Psychologie und machte einen MBA in Manchester. Er trägt im Judo den schwarzen Gürtel, war Militärradfahrer und in der Geschäftsleitung eines grossen Unternehmens. Heute ist Peter Beck sein eigener Chef, unterstützt Firmen bei der Gestaltung ihrer Kultur und schreibt an der rasanten Thrillerreihe mit Tom Winter. OneWorld, zweifacher Gewinner des Man-Booker-Preises, bringt seine Thriller auf Englisch heraus.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 21.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0499-2
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,8 cm
Gewicht 501 g
Auflage 1
Verkaufsrang 619
Buch (Taschenbuch)
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Myname is Winter, Tom Winter
von Martin Schult aus Borken am 21.04.2019

Es wird die Leiche eines brutal gefolterten Mannes in einem Schacht am Tegeler See gefunden. Tom Winter erhält in seiner Funktion des Sicherheitschefs eines privaten Bankhauses den Auftrag, den Spuren des Geldes ihres Kunden zu folgen. Nachdem er nach kurzer Zeit auf ein weiteres Opfer stößt und es nicht... Es wird die Leiche eines brutal gefolterten Mannes in einem Schacht am Tegeler See gefunden. Tom Winter erhält in seiner Funktion des Sicherheitschefs eines privaten Bankhauses den Auftrag, den Spuren des Geldes ihres Kunden zu folgen. Nachdem er nach kurzer Zeit auf ein weiteres Opfer stößt und es nicht mehr ausgeschlossen ist, dass es bei den ominösen Zahlungen auf dem Konto durchaus um eine Terror-Finanzierung handeln könnte, bekommt Tom Winter grünes Licht für weitere Ermittlungen. Die Spur führt nach Russland und birgt viele Gefahren für den sympathischen Ermittler... "Die Spur des Geldes" ist bereits der dritte Band um Tom Winter, den James Bond der Schweiz. Der Vorgängerband "Korrosion" konnte mich schon begeistern, so dass ich mit hohen Erwartungen in das neue Buch des Autors Peter Beck gestartet bin. Das hohe Tempo kann er auch in diesem Thriller aufrecht erhalten und schnell war ich wieder in der Welt von Terror und Intrigen gefangen. Peter Beck arbeitet mit einem sehr lebendigen und bildreichen Schreibstil. Den Spannungsbogen baut er gekonnt mit dem mysteriösen Leichenfund zu Beginn des Buches auf und beschreibt die Recherchetätigkeiten von Tom Winter sehr detailgetreu und authentisch. Der sympa-thische Hauptprotagonist kämpft sich durch die böse Welt und kann mit Charme, Geschick und auch ein wenig Glück immer wieder den Kopf, manchmal auch nur sehr knapp, aus der Schlinge ziehen. Die komplexe Geschichte wirkte auf mich oft ein wenig erschreckend, da sie sich nahe an einer möglichen Realität bewegt. So konnte mich "Die Spur des Geldes" bis zum fulminanten Finale völlig in den Bann schlagen und auf ein Neues begeistern. Es handelt sich hier um einen sehr temporeichen und packenden Thriller, den ich Liebhabern von actionreichen Romanen gerne ans Herz legen möchte. Es bleibt zu hoffen, dass Tom Winter noch die eine oder andere harte Nuss zu knacken bekommt, denn die Romane von Peter Beck sind ein Garant für fesselnde Unterhaltung. Von mir erhält das Buch die vollen fünf von fünf Sterne!!

Tom Winter ist wieder da
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 20.04.2019

Zum Inhalt, der Klappentext: In einem Schacht beim Tegeler See wird ein grausam gefolterter Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke gefunden. Schnell zeigt sich: Er war in dubiose Bankgeschäfte verwickelt. Tom Winter, wortkarger Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, folgt der Spur des Geldes und hört sich in den Wasserwerken von London, München... Zum Inhalt, der Klappentext: In einem Schacht beim Tegeler See wird ein grausam gefolterter Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke gefunden. Schnell zeigt sich: Er war in dubiose Bankgeschäfte verwickelt. Tom Winter, wortkarger Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, folgt der Spur des Geldes und hört sich in den Wasserwerken von London, München und Zürich um. Der Fall führt ihn bis ins russische Krasnodar und ein gnadenloserWettlauf gegen die Zeit beginnt. Meine Meinung: Das ist mein erstes Buch , das ich vom Autor lese und Tom Winter ist für mich ein ganz neuer Ermittler. Neben dem interessanten Klappentext fand ich besonders die Biographie des Autors interessant und war gespannt darauf, was mich erwartet. Das Buch lässt sich leicht lesen. Neben detaillierten Beschreibungen der Handlung, der Ermittlungen und des Hintergrundes gibt es immer wieder unerwartete Wendungen und hilfreiche Einschübe in Kursivschrift aus der Vergangenheit. Die Geschichte bleibt bis zum Schluß spannend und unterhaltsam mit einem großen Finale. Sehr gut gefallen hat mir, dass es nicht zu blutig wird. Ich brauche keine detaillierten, blutigen Szenen und auch die Sprache bleibt angemessen und rutscht nie ins Vulgäre ab. Das Buch war immer interessant und auch wenn man die Hintergründe ahnte, war es bis zum Schluß unklar, wie das Buch nun enden würde. Im Vordergrund steht die Ermittlerfigur Tom Winter, die nicht nur wortkarg ist. Man erfährt auch nicht so viel von ihm. Vieles bleibt im Dunklen und vieles muss man sich denken. Wer gerne geheimnisvolle Ermittler mag, ist hier genau richtig. Ich mag mehr einen genaueren Einblick in die handelnden Personen, sonst bleibt das Buch für mich immer etwas auf Abstand. Insgesammt ist Winter ein toller Kerl, der mich immer ein wenig an James Bond erinnert hat. Kurz zusammengefasst, erwartet den Leser hier eine Geschichte von einem Szenario, dass so oder so ähnlich ablaufen könnte. Ich habe das Buch gerne gelesen und denke, dass ich Tom Winter gerne wiederlesen würde. Auf seine weitere Entwicklung bin ich gespannt. Ich vergebe knapp 4 Sterne mit Tendenz nach oben, weil mir ich mir mehr Einblick in die Figur Tom Winter gewünscht hätte. Wer den Autor schon kennt, wird sicherlich auch von diesem Buch nicht enttäuscht werden.

Sehr spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2019

Wie der Klappentext schon verrät, wird ein Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke grausam zu Tode gefollter, in einem Schacht am Tegeler See gefunden. Gleichzeitig soll Tom Winter, Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, untersuchen, was es mit den Bankgeschäften des Ermordeten auf sich hat. Tom Winter beginnt "zu graben" und... Wie der Klappentext schon verrät, wird ein Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke grausam zu Tode gefollter, in einem Schacht am Tegeler See gefunden. Gleichzeitig soll Tom Winter, Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, untersuchen, was es mit den Bankgeschäften des Ermordeten auf sich hat. Tom Winter beginnt "zu graben" und stößt auf ein unglaubliches Geschäft von Machenschaften. Es ist das dritte Buch des Autors Peter Beck um Tom Winter, aber ich hatte keine Schwierigkeiten mich in diese Geschichte, einen Thriller, einzufinden, da er die Figuren gut charakterisiert. Tom Winter ist eine Art "James Bond" nur viel sympathischer, nicht überheblich, sondern neben seiner offenen, direkten Art, empathisch und liebenswert. Bei den Ermittlungen riskiert Tom sehr viel, aber lässt nicht locker und ist analytisch in seinem Denken. Als er der "Spur des Geldes" folgt, bin ich doch geschockt, was "machtgeile und rachedurstige" Menschen alles zustande bringen. Es wird klar, dass nicht von den sichtbaren Waffen nur die Gefahr ausgeht, sondern dass die Menschheit durch viel perfidere Methoden ausgerottet werden kann. Peter Beck beschwört ein ganz furchtbares Szenario herauf, was zwar fiktiv dargestellt wird. aber ich glaube schon morgen der Realität entsprechen könnte. Ich hoffe, dass es einige "Toms" gibt, die das verhindern. Genialer Thriller! Fünf Sterne! Bitte mehr davon!