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Frau Einstein

Roman

War Albert Einsteins erste Frau Mileva Marić das eigentliche Genie in der Familie?

Dieser Roman rückt zum ersten Mal Mileva Marić in den Mittelpunkt der Geschichte um die Entdeckung der Relativitätstheorie. Die erste Frau des Nobelpreisträgers war massgeblich beteiligt an seinen wissenschaftlichen Errungenschaften.

Zürich 1896: Mileva Marić, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren dürfen. Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr grosses Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist.
Portrait
Marie Benedict, geboren 1973, studierte am Boston College Geschichte und Kunstgeschichte und an der Boston University School of Law. Sie ist Anwältin und lebt mit ihrer Familie in Pittsburgh.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 07.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05343-2
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 18.8/12.3/2.5 cm
Gewicht 272 g
Originaltitel The Other Einstein
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Marieke Heimburger
Verkaufsrang 15817
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
79 Bewertungen
Übersicht
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17
11
1
0

Eine wirklich spannende Lebensgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 02.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt War Albert Einsteins erste Frau Mileva Maric das eigentliche Genie in der Familie? Dieser Roman rückt zum ersten Mal Mileva Maric in den Mittelpunkt der Geschichte um die Entdeckung der Relativitätstheorie. Die erste Frau des Nobelpreisträgers war maßgeblich beteiligt an seinen wissenschaftlichen Errungenschaften. Marie... Inhalt War Albert Einsteins erste Frau Mileva Maric das eigentliche Genie in der Familie? Dieser Roman rückt zum ersten Mal Mileva Maric in den Mittelpunkt der Geschichte um die Entdeckung der Relativitätstheorie. Die erste Frau des Nobelpreisträgers war maßgeblich beteiligt an seinen wissenschaftlichen Errungenschaften. Marie Benedict zeichnet eine atemberaubende Liebes- und Emanzipationsgeschichte nach, die Albert Einstein in ein völlig anderes Licht stellt. Zürich 1896: Mileva Maric, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren dürfen. Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr großes Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist. Meine Meinung: Das Buch erhält von mir vier von fünf Sternen und ist mein Januar Highlight. Mir wurde es von einem Kunden empfohlen und ich habe auch eine Zeit mit dem Buch geliebäugelt. Am Ende wurde es dann gekauft und innerhalb eines Tages verschlungen. Die Geschichte rund um Mileva Maric/Einstein ist wirklich herzzereissend. Eine unglaubliche Liebesgeschichte mit einem wirklich traurigen Ende. Ich kannte die junge Wissenschaftlerin und habe sie immer bewundert. Die Autorin hat mir ihre Welt ein kleines bisschen näher gebracht. Die Informationen waren gut recherchiert und ich merkte wie viel Herzblut dahinter steckt. Ich kann dieses Buch wirklich nur wärmstens empfehlen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und zeitlich sprachlich angemessen.Es war das erste Buch was ich von ihr gelesen habe aber ich werde definitiv auch in die weiteren Bücher hineinschnuppern. Das Buch kann auf jeden Fall als geschichtlich korrekt eingestuft werden was mir bei solchen Büchern immer wichtig ist. Die Protagonistin Mileva Maric ist eine wirklich starke Persönlichkeit die viel in ihrem Leben erreicht hat obwohl ihr immer neue Steine in den Weg gelegt wurden. Sie war nicht nur eine der ersten Studentinnen in Europa sondern auch noch körperlich Beeinträchtigt was zu der damaligen Zeit das Ende für ein Leben in einer Beziehung bedeutete. Mileva hat es jedoch geschafft aus diesem trostlosen Leben herauszukommen. Hätte sie Albert Einstein nie kennengelernt hätte sie eine weitaus größere Rolle in der Physik spielen können. Diese Art von Protagonistin gibt einem selbst Mut und Kraft undzeigt, was Frauen alles schaffen können. Wichtig hier zu sagen ist, dass die Autorin es geschafft hat, ihren Charakter sehr gut darzustellen und ich ihre Gefühlswelt immer nachvollziehen konnte. SPOILER (wenn das überhaupt geht) Albert Einstein hat bei mir an Beliebtheitspunkten abgenommen. Wie kann man anfangs nur so nett sein und hinterrücks nur auf sich bedacht sein. Wäre ich da gewesen, wäre ich schon weitaus früher gegangen. Nicht nur das er seiner Frau fremd ging sondern auch, dass er sich um seine erste Tochter einen Dreck scherrte. Wie kann man nur so ungehobelt sein. Das hat nichts mehr mit dem Gentleman zu tun der er zu Beginn des Buches war. Er war nur auf den Erfolg aus. SPOILER Ende Abschließend möchte ich noch sagen, dass der einzige Kritikpunkt der ist, dass es mir an manchen Punkten einfach zu große Zeitsprünge gab. Der Anfang war doch noch sehr ausladend doch dann ging alles sehr schnell. Natürlich wollte die Autorin auf gerade einmal rund 350 Seiten eine Lebensgeschichte darstellen was wahrlich nicht einfach und doch gelungen ist, aber ich hätte manchmal doch noch gerne ein paar mehr Infos gewollt. Ich kann dieses Buch allerdingsjedem ans Herz legen der sich für die junge Wissenschaftlerin interessiert und eine tragische Liebesgeschichte lesen möchte. Für mich war das Ende übrigens ein großes Happy End.

Eine bemerkenswerte Romanbiographie
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2019

Mitreißend erzählt, wie Mileva Maric sich um die Jahrhundertwende an der Technischen Hochschule Zürich im Fach Mathe und Physik in dieser Männerwelt behauptet. Gemeinsam arbeitet sie mit ihrem Kommilitonen, Albert Einstein an der Relativitätstheorie, sehr beeindruckend, da ihr als Frau zur damaligen Zeit nicht alle Türen offen s... Mitreißend erzählt, wie Mileva Maric sich um die Jahrhundertwende an der Technischen Hochschule Zürich im Fach Mathe und Physik in dieser Männerwelt behauptet. Gemeinsam arbeitet sie mit ihrem Kommilitonen, Albert Einstein an der Relativitätstheorie, sehr beeindruckend, da ihr als Frau zur damaligen Zeit nicht alle Türen offen standen. Als erste Frau Albert Einsteins wird sie mehr und mehr aus der Rolle der Wissenschaftlerin in die Rolle der Mutter und Hausfrau gedrängt und entsprechend in seinen Schatten verbannt. Absolut fesselnde Darstellung des Schicksals einer hochintelligenten Frau und des Wandels ihres berühmten Ehemannes !

Die andere Einstein
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was war sie für eine talentierte Frau, Mileva Marić, Albert Einsteins erste Ehefrau. Als eine der ersten Studentinnen überhaupt, durfte sie am Polytechnikum in Zürich Mathematik studieren. Dadurch wurde auch Albert Einstein, der zur gleichen Zeit dort Physik studierte, auf sie aufmerksam. Bis sie sich verliebten und heirateten, ... Was war sie für eine talentierte Frau, Mileva Marić, Albert Einsteins erste Ehefrau. Als eine der ersten Studentinnen überhaupt, durfte sie am Polytechnikum in Zürich Mathematik studieren. Dadurch wurde auch Albert Einstein, der zur gleichen Zeit dort Physik studierte, auf sie aufmerksam. Bis sie sich verliebten und heirateten, waren sie ein gleichberechtigtes Team in der Erforschung physikalischer Theorien. Auch ihr Vater, für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich, setzte große Hoffnungen in sie und sparte sich das Geld für ihre Studien vom Munde ab. Als das erste gemeinsame Kind geboren wird, bedeutet das trotz gegensätzlicher Beteuerungen Albert Einsteins, das Ende von Milevas Karriere als Wissenschaftlerin. Ein überaus interessanter und doch auch trauriger biografischer Roman.