Die Stieftochter

Thriller

Ildy Bach

(12)
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Beschreibung


Dem Mörder so nah

Nur zwei rostige Ösen an einem Holzbalken verraten, dass vor der alten Gretzky-Villa eine Schaukel hing: Hier sass vor elf Jahren Tess’ Stiefmutter Rebecca, während drinnen Alexander Gretzky – Rebbeccas Mann und Tess’ Vater – in seinem Blut lag. Rebecca wurde verhaftet, doch sie hat nie aufgehört, ihre Unschuld zu beteuern. Immer, wenn der Mord sich jährte, schrieb sie einen Brief an ihre Stieftochter. Tess hat keinen einzigen gelesen. Erst als Rebecca nach Ablauf ihrer Gefängnisstrafe überfallen wird, beginnt Tess widerwillig nachzuforschen − und entdeckt ein Netz aus Lügen, in das Menschen, die ihr nahestehen, unheilvoll verstrickt sind. Wenn ihre Stiefmutter keine Mörderin ist: Wer war es dann?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 23.04.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26225-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21.1/13.5/4 cm
Gewicht 462 g
Verkaufsrang 5925

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Mehr als nur eine nette Familiengeschichte
von Claire am 06.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Tess‘ Stiefmutter Rebecca wird für den Mord an ihrem Mann (und somit Tess‘ Vater) angeklagt und für schuldig befunden. Die Briefe, die sie ihrer Stieftochter schreibt, bleiben ungelesen. Bis sie aus dem Gefängnis entlassen und überfallen wird. Nun ist es an Tess herauszufinden, was damals in der Mordnacht wirklich geschah. ... Tess‘ Stiefmutter Rebecca wird für den Mord an ihrem Mann (und somit Tess‘ Vater) angeklagt und für schuldig befunden. Die Briefe, die sie ihrer Stieftochter schreibt, bleiben ungelesen. Bis sie aus dem Gefängnis entlassen und überfallen wird. Nun ist es an Tess herauszufinden, was damals in der Mordnacht wirklich geschah. Bei „Die Stieftochter“ handelt es sich um einen spannenden Whodunit-Thriller. Das komplette Buch hat mich überrascht. Im Prinzip handelt es sich um 2 Erzählstränge, die natürlich letztendlich zusammenhängen. Die eine Richtung war mir schnell klar und ich wusste, worauf das Ganze abzielt, obwohl es eigentlich nicht so offensichtlich war. Der andere Erzählstrang hat mich aber sehr überrascht, da er in eine völlig andere Richtung geht, als der Klappentext und auch der Anfang vom Buch vermuten lässt. War ich anfangs nicht ganz sicher ob mir der Richtungswechsel gefällt, bin ich dann doch die ganze Zeit dran geblieben und hab so oft gelesen, wie ich konnte. Ildy Bach versteht es, selbst aus einer Familiengeschichte noch Spannung herauszuholen. Dabei ist ihr Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen, man fliegt beim Lesen regelrecht durch die Seiten. Schnörkellos bringt sie die Worte auf den Punkt, ohne dabei an Spannung einzubüßen. Sogar ein wenig Gruselhausstimmung kam auf. Die Darstellung der Protagonisten hat mir sehr gut gefallen. Ich habe Tess die ganze Zeit gerne durch ihr Abenteuer begleitet, da sie mir sympathisch war und vor allem auch ehrlich zu sich selbst. Nicht alle Figuren waren tiefgründig oder konnte man besser kennenlernen, aber flach blieben die Protas nur, wo es angemessen war. Die Personen kommen, genau wie die ganze Geschichte, ohne viel überflüssige Informationen aus. Das hätte hier auch nur zu unnötigem Wirrwarr geführt. Für mich hat die Autorin das Problem mit vielen Protagonisten und den unterschiedlichen Zeitabläufen und Schauplätzen sehr gut gelöst. Auch wenn ich mich auf den ersten paar Seiten erstmal etwas in das Buch hineinlesen musste. Die Auflösung zum Schluss konnte mich überzeugen, obwohl sie doch sehr konstruiert wirkte. Das hat mich aber in diesem Fall gar nicht gestört. Mich hat es ein bisschen an alte Miss-Marple-Krimis erinnert, die sind auch immer konstruiert und trotzdem wirkt die Story dadurch nicht zerstört. Alles in allem ein Buch das ich so nicht erwartet hatte, das mir aber trotzdem viel Spaß bereitet hat. Und das deutlich macht: man sollte öfter auch hinter die Fassade schauen.

Geheimnisvolles Familiendrama
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2021

Hierbei handelt es sich um mein erstes Werk der Autorin. Das Cover mit der unheimlichen Kulisse der alten Villa im Wald, finde ich perfekt gewählt. Die Autorin schaffte es, die düstere Atmosphäre aufrecht zu halten und mich durchgehend an die Seiten zu fesseln. Ich tappte lange im Dunkeln, wer den Mord vor 11 Jahren an Alexander... Hierbei handelt es sich um mein erstes Werk der Autorin. Das Cover mit der unheimlichen Kulisse der alten Villa im Wald, finde ich perfekt gewählt. Die Autorin schaffte es, die düstere Atmosphäre aufrecht zu halten und mich durchgehend an die Seiten zu fesseln. Ich tappte lange im Dunkeln, wer den Mord vor 11 Jahren an Alexander Gretzy begangen hat. Der Schreibstil war sehr spannend ,fesselnd und bildgewaltig. Die Charaktere waren sehr detailliert beschrieben und ich war auf die Auflösung des Familienkonfliktes gespannt.Der 2. Handlungsstrang hat mich etwas verwirrt und ich empfand es zeitweise zu ausufernd, aber das Ende hat mich begeistert. Der Thriller, der auch als Familiendrama tituliert werden könnte, hat mich sehr gut unterhalten. Ich werde mir die Autorin merken und denke, dass das Buch schon allein wegen des Covers ein Blickfang im Buchladen sein wird. Fazit: Ich vergebe 4/5für diese spannende Geschichte.

Auf der Suche nach der Wahrheit
von Sonjalein1985 am 05.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Vor 11 Jahren wurde Tess' Stiefmutter Rebecca wegen Mordes an Alexander Gretzky verteilt, Rebbeccas Mann und Tess' Vater. Für Tess gab es nie einen Zweifel an der Schuld der Frau. Doch als Rebecca, kurz nach ihrer Entlassung, überfallen und schwer verletzt wird, kommen der jungen Analytikerin Zweifel. Ist ihre Stiefmutte... Inhalt: Vor 11 Jahren wurde Tess' Stiefmutter Rebecca wegen Mordes an Alexander Gretzky verteilt, Rebbeccas Mann und Tess' Vater. Für Tess gab es nie einen Zweifel an der Schuld der Frau. Doch als Rebecca, kurz nach ihrer Entlassung, überfallen und schwer verletzt wird, kommen der jungen Analytikerin Zweifel. Ist ihre Stiefmutter vielleicht unschuldig? Und wenn ja, wer ist dann für den Mord an ihrem Vater verantwortlich? Tess beginnt zu ermitteln und begibt sich bald in höchste Gefahr. Meinung: „Die Stieftochter“ von Ildy Bach ist ein spannender Thriller, der gut zu unterhalten weiß. Im Mittelpunkt steht die Analytikerin Tess, dessen Vater vor 11 Jahren ermordet wurde. Tess ist klug, taff und durchsetzungsstark. Zu ihrer Familie hat sie kein besonders enges Verhältnis, dafür hat sie in ihrem guten Freund Eric und dessen Mann Josh eine Art Ersatzfamilie. Rebecca, die man vor ihrem Überfall kennenlernt, war mir ebenfalls sehr sympathisch. Hier darf man einer einsamen Frau begegnen, die von allen als Ehebrecherin und Mörderin gesehen wird. Tess' Familie ist hingegen recht schwierig. Ihre Mutter ist eine theatralische, ichbezogene Diva, die ihrer Nachfolgerin das Leben zur Hölle gemacht hatte. Dafür nähert sich Tess ihrer Schwester Annabelle im Laufe des Buches wieder etwas an. Nebenbei lernt man noch ein paar Kriminelle kennen, wobei man lange nicht weiß, worin hier die Verbindung zu den anderen Charakteren besteht. Die Geschichte ist spannend und ereignisreich. Tess' Nachforschungen sind gut gemacht und können unterhalten. Ich wollte immer wissen, wer wirklich hinter allem steckt und was vor 11 Jahren geschah. Mich hat das Buch auf jeden Fall abgeholt und ich finde es sehr empfehlenswert. Fazit: Empfehlenswertes Buch, in dem eine Frau nach der Wahrheit sucht.


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