Fremde und Bürger

Weshalb Grenzen offen sein sollten. [Was bedeutet das alles?]

Reclams Universal-Bibliothek Band 19562

Joseph H. Carens

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Beschreibung

Sollten alle Grenzen geöffnet werden? Die Existenz von Grenzen und Nationalstaaten ist ethisch gesehen unproblematisch. Doch lässt es sich moralisch begründen, diese Grenzen auch zu bewachen, zu verteidigen und Nichteinheimische abzuweisen? Oder anders gefragt: Gibt es ein Recht auf Einwanderung, wie es ein Recht auf Bewegungsfreiheit innerhalb von Staaten gibt?
In seinem berühmten Aufsatz aus dem Jahr 1987 argumentiert Carens dafür, dass »Grenzen grundsätzlich offen und Menschen normalerweise frei sein sollten, ihr Herkunftsland zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen«. Dies dekliniert er an gängigen ethischen Modellen durch – und findet kein Gegenargument zu seiner These.

Joeseph H. Carens, geb. 1945, Professor für Politische Theorie an der University of Toronto, Kanada.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Andreas Cassee
Seitenzahl 60
Erscheinungsdatum 20.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-019562-8
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14.8/9.8/0.9 cm
Gewicht 49 g
Übersetzer Andreas Cassee

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Joseph H. Carens stellt sich in seinem Aufsatz „Fremde und Bürger“ die Frage, ob „Grenzen grundsätzlich offen und Menschen normalerweise frei sein sollten, ihr Herkunftsland zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen“ und bearbeitet diese Frage anhand dreier ethischer Modelle. Soweit fand ich diesen Aufsatz und d... Joseph H. Carens stellt sich in seinem Aufsatz „Fremde und Bürger“ die Frage, ob „Grenzen grundsätzlich offen und Menschen normalerweise frei sein sollten, ihr Herkunftsland zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen“ und bearbeitet diese Frage anhand dreier ethischer Modelle. Soweit fand ich diesen Aufsatz und das entsprechende Verfolgen seiner Gedankengänge sehr interessant. Allerdings wirken auf mich die Argumente und somit die von Herrn Carens gefundenen Antworten sehr theoretisch und praxisfern. Zwar werden auch Gegenargumente diskutiert, diese sind allerdings sehr schwach und es wird auf diese mE auch nicht wirklich eingegangen. Damit macht es sich der Autor selbst sehr einfach. Es liegt wohl auch daran, dass dieser Aufsatz aus den 1980er Jahren stammt und sich seitdem einiges getan hat. Insgesamt empfinde ich den Aufsatz als sehr tendenziell.


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  • Fremde und Bürger: Weshalb Grenzen offen sein sollten
    Fremde und Eigentumsrechte
    Migration und der Urzustand
    Fremde im Nutzenkalkül
    Die kommunitaristische Herausforderung
    Schlussfolgerungen

    Anmerkungen
    Zu dieser Ausgabe
    Nachwort: Drei Jahrzehnte »Fremde und Bürger« von Andreas Cassee
    Literaturhinweise