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Tour dur d'Schwiiz

Der Reiseführer für die gesamte Schweiz

Rad Extrem Band 3

Er bereiste mehr als 70 Länder dieses Planeten, doch sein grösstes Abenteuer war die Heimat. Reto Fehr, Jahrgang 1980, Medienmensch und Globetrotter kannte die Welt, nicht aber die Schweiz. Diese Erkenntnis war der Ausgangspunkt eines einzigartigen Projektes:
Der Journalist des Schweizer Newsportals «watson.ch» sattelte sein Velo und radelte als Erster durch jede der 2‘324 Gemeinden der Schweiz. Auf einer Strecke von 11‘000 Kilometern – was der Distanz von Bern nach Peking entspricht – entdeckte er nicht nur das Land, sondern auch viele unglaubliche Geschichten:
Das Schreiverbot für Kinder, die kleinste Stadt der Welt, den abgelegensten Ort des Landes, einen ofiziellen Wegweiser
nach Moskau oder das Dorf mit den meisten Olympiateilnehmern sind nur einige Beispiele von absurden, erstaunlichen und witzigen Erlebnissen seiner «Tour dur d’Schwiiz». Der radelnde Sportjournalist erzählt in seinem ganz besonderen, sehr persönlichen Ton Geschichten, Anekdoten und Kurzweiliges über Land und Leute. Ein Buch für alle, die ihre Heimat lieben und jeden, der die Schweiz auf eine andere Art kennen lernen möchte.
Im Frühjahr 2018 wurde dieses Buch mit dem ITB Buch-Award (Bester Tourguide Fahrrad 2018) ausgezeichnet. Es eignet sich gleichermassen für Rad-, Motorrad- und Autofahrer.
Portrait
Fehr, Reto
Reto Fehr, geboren 1980 in Wald ZH, studierte nach dem KV Journalismus und Kommunikation und ist seitdem als Sportjournalist tätig. Nach dem Studium arbeitete er als Online-Sportchef von «20 Minuten» und ist seit 2013 in gleicher Funktion beim Schweizer Newsportal watson.ch angestellt. Privat interessiert er sich für Sport, Fussball, Wandern, Reisen und Velofahren. Reto Fehr ist verheiratet und lebt derzeit in Uster.
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  • 75. Etappe, Hirzel: Die erotischste Landschaft, ein Teufelswerk oder gar beides?
    Von Wädenswil aus radle ich am Morgen hoch auf den Hirzel. Wer vom unteren Zürichsee nach Zug oder Luzern will, fährt noch immer am einfachsten über den rund 700 Meter hohen Hügelzug. Das Plateau entstand an der Grenze der eiszeitlichen Reuss- und Rhein-Linth-Gletscher. Unzählige Moränenhügel, auch Drumlins genannt, schmücken die Gegend, die so einzigartig in der Schweiz ist. Besonders speziell: Auf praktisch jedem Hügel thront eine Linde. Kein Wunder wurde die Region gleich in zwei Bundesinventare aufgenommen: In dasjenige der "Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung" sowie in jenes der "Moorlandschaften von besonderer Schönheit und nationaler Bedeutung".
    Die Philosophin Maja Wicki nannte die Gegend in den späten 1970er Jahren einst "die erotischste Landschaft der Schweiz". Sie wirkt fast künstlich, doch längst ist belegt, dass die gleichmässigen Hügel einfach nur Schuttablagerungen der früheren Gletscher sind.
    Neben der wissenschaftlichen Erklärung existiert auch eine wunderbare Sage über die Entstehung der Drumlins, die gar ihren Weg in ein Zürcher Oberstufenlehrmittel fand. Als die ersten Siedler hier lebten und sich deren Zahl immer mehr vergrösserte, baten sie Gott um mehr Ackerland. Dieser aber lehnte ab und rief zur Bescheidenheit auf. Die Einwohner jedoch fragten stattdessen beim Teufel um Rat. Und natürlich hatte dieser einen "schlauen Plan". Die Bauern mussten sich ihm dafür allerdings verschreiben. So begab sich der Teufel zurück in den Untergrund und stemmte mit seinen Gehilfen an verschiedenen Orten den Boden gleichmässig in die Höhe.
    Bald merkten die Bewohner, dass die Anbaufläche viel zu steil wird. In ihrer Not baten sie den Pfarrer um Hilfe. Dieser hatte Mitleid und empfahl, auf jedem Hügel einen Lindenbaum zu pflanzen. Ein Symbol uralter Heiligkeit und der Liebe, was der Teufel natürlich verabscheut. Seither, so heisst es, hätte man auf dem Hirzel nie mehr etwas mit dem Teufel zu tun gehabt.
    Auch zum Lindenbaum gibt es eine sachlichere Erklärung. Zum einen diente dieser früher einfach als Schattenbaum für die Znünipause der Bauern oder galt bei den Germanen noch als Gerichtsbaum, unter welchem über Strafvergehen beschlossen wurde. Insbesondere aber handelt es sich auf dem Hirzel um Erinnerungs- und Geburtsbäume. Zur Geburt des Erstgeborenen pflanzten die Bauern auf dem höchsten Hügel ihres Landes einen Lindenbaum. "Noch heute wird diese Tradition teilweise gepflegt. Erst vor gut drei Jahren setzte der Landwirt vom Erni-Hof eine neue Linde gleich neben die mit rund 200 Jahren älteste im Gebiet", erklärt mir Jöri, der sich intensiv mit der Geschichte des Hirzels auseinandersetzt. Zu sehen ist die älteste Linde übrigens, wenn man das Dorf Richtung Sihlbrugg verlässt links von der Strasse gleich nach der scharfen Rechtskurve.
    Dass der Baum 200-jährig wurde, verdankt er zum einen der Schlauheit des Bauern, der den Schattenwurf des Baumes gegenüber seinem Nachbarn - der die Linde einst fällen wollte - früher mit einer Ladung Futter für die Tiere entschädigte. Und wohl auch dem Gemeindegesetz, das 1947 beschlossen wurde und alle Linden der Region unter Schutz stellte. Während dem 2. Weltkrieg fingen die Einwohner nämlich an, die Linden zu fällen. Vermutlich weil sie zu wenig Feuerholz hatten. Heute muss für jede Linde die durch Wetter, Altersschwäche oder warum auch immer gefällt wird, eine neue gepflanzt werden.
    Neben der Erni-Linde steht noch eine ganz besondere auf dem Gemeindegebiet Hirzel. Auf der Fahrenweid, wo an exponierter Lage jährlich die 1.-August-Feier stattfindet wurde einst zum 75. Geburtstag der Dichterin Meta Heusser eine Linde gepflanzt. Heusser ist die Mutter von Johanna Spyri, der Erfinderin von Heidi, die auf dem Hirzel aufwuchs. Noch heute existiert ein Spyri-Museum im ältesten Schulhaus des Ortes. Ich aber muss weiter Richtung Wäg
  • Einleitung: Warum? Kennst du auch die halbe Welt, die Heimat aber nicht?
    Ich packe meine Velotaschen
    1. Etappe, Samnaun: Eine der grossartigsten Bergstrassen
    2. Etappe, Pontresina: Die genauste Sonnenuhr der Welt und ein Romanisch-Crashkurs
    3. Etappe, Ofen- und Berninapass: Die Krux mit den Passstrassen für Velofahrer
    4. Etappe, Val Müstair, Bergell: Die Schweiz, das Land der Sackgassen
    5. Etappe, Marmorera: Weil das Dorf einst im Stausee verschwand, fehlt noch heute das Ortsschild
    6. Etappe, St. Antönien: Hinter dem Mond links liegt das Paradies
    7. Etappe, Furna GR: Die letzte Gemeinde der Schweiz, die ans Stromnetz angeschlossen wurde
    8. Etappe, Tschiertschen: Wie sechs Babys für einen Boom sorgen können
    9. Etappe, Juf: Die riesige Modelleisenbahn im höchsten ganzjährig bewohnten Dorf Europas
    10. Etappe, Val di Lei: Wo die Schweizer Grenze einen lustigen Hick hat. Und warum das so ist
    11. Etappe, San Vittore: Skurrile Grenze: Küche in Graubünden, Schlafzimmer im Tessin
    12. Etappe, Sant‘Antonio und Sant‘Antonino: Wie ein N aus einem Bergtal-Idyll einen lauten Konsummoloch macht
    13. Etappe, Pedrinate: Hier endet die Schweiz. Mit einer Holzfigur
    14. Etappe, Origlio: Ein Kettenriss im dümmsten Moment
    15. Etappe, Indemini: Die Reise zum abgelegensten Ort der Schweiz
    16. Etappe, Onsernone: Das Tal der 1000 Seilbahnen
    17. Etappe, Bosco Gurin: Das einzige deutschsprachige Dorf im Tessin
    18. Etappe, Sonogno: Zuhinderst im Verzascatal endet das Tal mit … einem Eishockeyverein
    19. Etappe, Biasca: Die Zählschwäche im Tessin
    20. Etappe, Airolo: Warum macht man sowas nur? Ein Tag als Mitfahrerin
    21. Etappe, Andermatt: Und was sagt eigentlich deine Ehefrau dazu, dass du 4 Monate weg bist?
    22. Etappe, Obersaxen: Wo der Pfarrer noch vom Kirchtum spähte, um zu sehen, wer mit wem tanzt
    23. Etappe, Falera: Das Stonehenge der Schweiz
    24. Etappe, Werdenberg und Fürstenau: Welches ist die kleinste Stadt der Welt?
    25. Etappe, Ebnat-Kappel: An 364 Tagen sieht man hier die Churfirsten – nur heute nicht
    26. Etappe, Altstätten: Die «Rue de Blamage» – öfter kann in der Schweiz nicht getrunken werden
    27. Etappe, Mosnang: Das Dorf der Vereine und warum das so ist
    28. Etappe, Bischofszell: Das schönste Haus der Schweiz
    29. Etappe, Gottlieben: Ein wundervolles Schweizer Schloss, das man nur von Deutschland aus sieht
    30. Etappe, Erlen - Steckborn: Die Tour de Tänler – das längste eintägige Mehrfachetappen-Rennen der Welt
    31. Etappe, Ramsen: Von Moskau über «Chlii Amerika» ins Paradies: Eine Weltreise in der Schweiz
    32. Etappe, Nohl: Der Mythos vom Haus, das in zwei Ländern und zwei Kantonen steht
    33. Etappe, Fischenthal: Dieses Nest produziert die meisten Olympiateilnehmer weltweit
    34. Etappe, Wald: Zuhause sein im Manchester der Schweiz
    35. Etappe, Regensberg: Das Städtli auf dem Fels inklusive Privatpool für seine Einwohner
    36. Etappe, Mollis: Das ist der erste Mensch, der einen Gegenstand für immer von der Erde schoss
    37. Etappe, Altdorf: Weil der Glarner Güggel zu viel frass und zu lange schlief, ist der Kanton Uri heute grösser
    38. Etappe, Guttannen: Wie man ungeliebte und ungewollte Gäste los wird
    39. Etappe, Bitsch: Das meistfotografierte Ortsschild der Schweiz
    40. Etappe, Brig: Vom Papst, Kaiser und Sonnenkönig geehrt, aber dem Walliser ist das piepegal
    41. Etappe, Visperterminen: Der höchste Weinberg Europas – und warum das doch nicht so ist
    42. Etappe, Unterbäch: Das Rütli der Schweizer Frau und wie dieser Skandal selbst die USA beschäftigte
    43. Etappe, Leuk: Die grossen Ohren von Leuk: NSA-Gerüchte und der Witz des Busfahrers
    44. Etappe, Euseigne: Der unterirdische See und die unglaublichen Erdpyramiden
    45. Etappe, Isérables: Wie die Seilbahn im Bergkaff alles veränderte
    46. Etappe, Trient: Wie ein Toter zum Mörder werden konnte
    47. Etappe, St-Gingolph: Ein Dorf, zwei Länder - Willkommen in der gespaltenen Gemeinde
    48. Etappe, Gstaad: Diese Hängebrücke verbindet zwei Berggipfel auf 3000 Metern
    49. Etappe, Zweisimmen: Wie geht es deinem Allerwertesten und 9 weitere Fragen zu Halbzeit der Tour
    50. Etappe, Adelboden: Der Teufel, der jasst; Zwerge, die tanzen und der Skifahrer, der in die Tanne springt
    51. Etappe, Villars-sur-Marly: im Dorfzentrum weiden Kühe und die Bewohner lachen mich aus
    52. Etappe, Gruyerzer-See: Wie die Insel mit der Burg in den längsten Stausee der Schweiz kam
    53. Etappe, Yverdon: Der Typ, der durch alle Staaten Afrikas radelte und jetzt die Schweiz entdeckt
    54. Etappe, Avry: Irgendwo hier liegt der Nabel der Welt
    55. Etappe, Rue: Jedem Kaff seine Burg
    56. Etappe, Echallens: Traue Google nie. Denn plötzlich hört das Strässchen auf
    57. Etappe, Puidoux: Wer aus diesem Tunnel kommt, schmeisst sein Rückfahrtsticket aus dem Fenster
    58. Etappe, Epesses: Die Region, in der drei Sonnen wärmen
    59. Etappe, Gimel: Das einzige Wappen mit zwei nackten Buben – und warum das kein Problem ist
    60. Etappe, Chancy: Am westlichsten Punkt der Schweiz hat es … nichts
    61. Etappe, St-Cergue: Das weltweit einzige Hotel, das von einer Landesgrenze geteilt wird
    62. Etappe, Le Pont: Regen und der einzige Sturz der Tour am Col de Marchairuz
    63. Etappe, Col des Etroits: Der schlimmste Tag der Tour
    64. Etappe, Val-de-Travers: Der Creux du Van – das haut dich weg
    65. Etappe, St-Imier: Wetten, du kennst Lauis, Ifferten und Muchtern viel besser, als du denkst?
    66. Etappe, Cornol: Was «schwarze Köpfe» in Schweizer Gemeindewappen verloren haben
    67. Etappe, Rodersdorf: Der ausgesetzteste Schweizer Ort
    68. Etappe, Basel: Die speziellsten Mitfahrer – Ausreden sind für die anderen
    69. Etappe, Titterten: Basel-Landschaft? Basel Berg-und-Tal wäre passender
    70. Etappe, Wissen: Die witzige Geschichte zum Wegweiser nach Moskau und Peking
    71. Etappe, Erlinsbach: Der schräge Spitzname ist Programm: In Speuz wurde (früher) viel gespuckt
    72. Etappe, Scherz: Die lustigsten Ortsnamen der Schweiz
    73. Etappe, Siggenthal: Auf der längsten geraden Bahnstrecke durch das Wasserschloss
    74. Etappe, Birmensdorf: Der Whisky-Pass und der Ho-Chi-Minh-Pfad
    75. Etappe, Hirzel: Die erotischste Landschaft, ein Teufelswerk oder gar beides?
    76. Etappe, Sisikon: Social Media vs. reale Welt
    77. Etappe, Bauen: Plötzlich hört die Strasse und ich trage das Velo 850 Treppenstufen hoch
    78. Etappe, Hedingen: Warum Hedingen der Schweiz drei Minuten voraus ist
    79. Etappe: Üezmu, Böju und Co.: Anleitung für Gäste im Aargau und Luzerner Hinterland
    80. Etappe, Rain: Im Land der Geburtsbäume
    81. Etappe, Kölliken: Die grösste Schweizer Altlast der letzten Jahre
    82. Etappe, Entlebuch: Geburtstagswünsche und Liebesbekundungen à la Entlebuch
    83. Etappe, Welschenrohr: Die steilsten drei Kilometer der Schweiz
    84. Etappe, Seehof: Kein Ortsschild und eine deutschsprachige Exklave
    85. Etappe, Finsterhennen: 12 unglaubliche Reglemente wie das Schrei-Verbot für Kinder
    86. Etappe, Kammersrohr: Wie ich die drittkleinste Schweizer Gemeinde fast übersehen hätte
    87. Etappe: Rüeggisberg: Der Kreisel mit der schönsten Aussicht der Schweiz
    88. Etappe, Langenthal: Die durchschnittlichste Gemeinde der Schweiz – und warum das nicht stimmt
    89. Etappe, Münchenbuchsee: Die Schweiz, wirklich ein Land von Bünzlis?
    90. Etappe, Chäs und Brot: Die Entstehung des Schweizer Kreuzes
    91. Etappe, Eriz: Mittagessen bei Fritz – es gibt nichts Besseres
    92. Etappe, Belp: Ernährungsplan? Klar, ich haue einfach rein, was geht
    93. Etappe, Jungfraujoch: Die Eisenbahn quer durch – und auf einen 3500 Meter hohen – Berg
    94. Etappe, Iseltwald: Im letzten Paradies der Tour
    95. Etappe, Älggi Alp: Die schweisstreibende Reise zum Mittelpunkt der Schweiz
    - Ich habe die ganze Schweiz gesehen – und doch vieles noch nicht
    - Wichtige (und unwichtige) Statistiken zur Tour
    - Gesammeltes Unnützes Wissen der Schweiz
    - Das sind die schönsten 15 Orte der Schweiz
    - Tipps: 30 herrliche Velo-Ausflüge für jedermann in der Schweiz
    - Danke
    - Epilog / Buchempfehlung
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 07.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906189-29-1
Verlag Hützen + Partner Verlag
Maße (L/B/H) 21.1/13.1/3.2 cm
Gewicht 610 g
Abbildungen Fotos aus allen Kantonen der Schweiz, Illustrationen, Karten - 4-farbig
Auflage 2. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 24213
Buch (Kunststoff-Einband)
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Fr. 36.90
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Bester Tourguide
von einer Kundin/einem Kunden aus Kreuzlingen am 20.06.2019

Ich bin insgesamt 12 Etappen dieses Buches nachgefahren. 3 mit dem Velo, den Rest mit dem Auto. Man sieht die Schweiz in einem anderen Blickwinkel. Ich freue mich schon auf die nächsten Touren.