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The Boy in the Striped Pyjamas

What happens when innocence is confronted by monstrous evil? Nine year old Bruno knows nothing of the Final Solution and the Holocaust. He is oblivious to the appalling cruelties being inflicted on the people of Europe by his country. All he knows is that he has been moved from a comfortable home in Berlin to a house in a desolate area where there is nothing to do and no-one to play with. Until he meets Shmuel, a boy who lives a strange parallel existence on the other side of the adjoining wire fence and who, like the other people there, wears a uniform of striped pyjamas. Bruno's friendship with Shmuel will take him from innocence to revelation. And in exploring what he is unwittingly a part of, he will inevitably become subsumed by the terrible process.
Portrait
John Boyne was born in Ireland in 1971. He is the author of eleven novels for adults, five for young readers and a collection of short stories. Perhaps best known for his 2006 multi-award-winning book The Boy In The Striped Pyjamas, John's other novels, notably The Absolutist and A History of Loneliness, have been widely praised and are international bestsellers. Most recently, The Heart's Invisible Furies was a Richard & Judy Bookclub word-of-mouth bestseller.

His novels are published in over fifty languages.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 214
Erscheinungsdatum 01.02.2007
Sprache Englisch
ISBN 978-0-552-77380-5
Verlag Transworld Publ. Ltd UK
Maße (L/B/H) 19.9/12.8/1.7 cm
Gewicht 186 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Beruhrendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Sargans am 16.01.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist sehr beeindrucken geschrieben und es berührt einen und man erlebt ein Mitgefühl mit den gefallenen Juden im zweiten Weltkrieg. Die Geschichte erzählt eine Story eines kleinen Jungen, welcher in Berlin aufgewachsen ist aber da der Vater befördert wurde nach "Outwith" gezogen ist. Er fühlte sich sehr einsam und hat... Das Buch ist sehr beeindrucken geschrieben und es berührt einen und man erlebt ein Mitgefühl mit den gefallenen Juden im zweiten Weltkrieg. Die Geschichte erzählt eine Story eines kleinen Jungen, welcher in Berlin aufgewachsen ist aber da der Vater befördert wurde nach "Outwith" gezogen ist. Er fühlte sich sehr einsam und hatte keine Freunde in der neuen Gegend. Es wurde ihm verboten das Haus zu verlassen und nach Draussen zu gehen. Doch er wollte als Entdecker die Umgebung erforschen und somit lerne er am Zaun der kleinen Shmuel kennen. Dieser war Jude und musste im gefangenen Lager eine "gestreifte Pyjama" tragen. Zuerst dachte der Junge es sind Leute im Pyjama gegen, Ende bemerkte er das es Juden sind und diese auf der *falschen* Seite. Der Junge wollte dem Juden helfen und kroch unter den Zaun und so endet dann die Geschichte. Englisch Niveau B1/B2 Ich empfehle es jedem weiter :)

Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2010

Bruno und seine Familie ziehen um. Sie verlassen ihr großes Haus in Berlin und ziehen an einen Platz namens „Out-With“. Bruno mag den Ort nicht, das Haus ist kleiner als das Haus in Berlin und rundherum gibt es nichts, vor allem keine anderen Kinder, mit denen er spielen kann. Bis Bruno einen großen Zaun entdeckt, hinter dem sic... Bruno und seine Familie ziehen um. Sie verlassen ihr großes Haus in Berlin und ziehen an einen Platz namens „Out-With“. Bruno mag den Ort nicht, das Haus ist kleiner als das Haus in Berlin und rundherum gibt es nichts, vor allem keine anderen Kinder, mit denen er spielen kann. Bis Bruno einen großen Zaun entdeckt, hinter dem sich viele Menschen befinden, und alle tragen gestreifte Pyjamas. Der Autor nähert sich diesem sensiblen Thema mit kindlicher Naivität. Er erzählt die Geschichte aus Brunos Sicht, einem 9jährigen Jungen, der von dem Grauen hinter dem Zaun keine Ahnung hat. Das Buch lebt von leisen Andeutungen, denn Bruno versteht nicht, was sich vor seinen Augen abspielt. Der Leser aber versteht sehr wohl, was um Bruno herum vorgeht. Und genau deshalb sind die ganzen Andeutungen fast genauso schockierend, als hätte der Autor nicht die grausamen Einzelheiten ausgelassen. Einiges an diesem Buch ist nicht wirklich realistisch, der Zaun erscheint nicht gut bewacht, Bruno wirkt selbst für einen neunjährigen teilweise zu naiv. Aber kommt es wirklich darauf an? Nicht umsonst bezeichnet der Autor seine Geschichte als eine Art Fabel, und so sehe ich sie auch, zumindest im übertragenen Sinne. Wenn selbst Erwachsene sagen, sie hätten von der Judenverfolgung nichts mitbekommen, ist es dann so unrealistisch, dass auch ein 9jähriger Junge seine Augen vor den Geschehnissen verschließt? In meinen Augen ein wichtiges Buch, dass mir mehr als einmal Kalte Schauer über den Rücken laufen ließ und mich noch immer beschäftigt. Dabei wirkt der Verzicht auf die grausamen Einzelheiten nicht verharmlosend, da der Leser sich sein eigenes Bild von dem macht, was angedeutet wird.