Ziegen wie du und ich

Was ich von meinen vierbeinigen Weggefährten über Gott und die Welt lerne.

Maria Anna Leenen

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Beschreibung

Warum ausgerechnet Zwergziegen? Diese Frage bekommt Maria Anna Leenen immer wieder zu hören. Mitten in einer hochtechnisierten Agrarlandschaft lebt sie als Einsiedlerin mit einer Herde Zwergziegen.

Die Frage nach dem Warum brachte Maria Anna Leenen dazu, ihre "nutzlosen" vierbeinigen Weggefährten intensiv zu studieren. Und dabei wurde ihr Blick auf die Schöpfung enorm erweitert. Nicht nur die überschäumende Lebensfreude ihrer "Zwerge" wurde zu einem geistlichen Impuls.

Auch das soziale Leben in der Herde und die positive Wirkung der Tiere bei Besuchen in Kindergärten und Seniorenheim machen spürbar: Unsere Mitgeschöpfe tun uns gut und helfen dabei, das Leben intensiver zu begreifen.

Einige Themen aus dem Buch:

· Zwergziegen: Meister der Work-Life-Balance
· Ruminatio: Die Kunst des Wiederkäuens
· Meckern vor Glück: Lebensfreude, die ansteckt
· Von wegen "zickig": Ein Plädoyer für mehr Ziegen in der Schafherde

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 22.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86334-221-0
Verlag Adeo Verlag
Maße (L/B/H) 19.3/12.8/2.5 cm
Gewicht 325 g

Kundenbewertungen

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Tiere - Lebewesen die mit uns leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Hahnenbach am 14.10.2019

Das Buch "Ziegen wie du und ich" von Maria Anna Leenen hat mir sehr gut gefallen. Ich schwanke noch zwischen 4 und 5 Sternchen. Es ist ein Buch über die Liebe zur Schöpfung Gottes. Dass die Autorin Maria Anna Leenen eine enge Verbundenheit mit Gott empfindet zeigt sich allein schon daran, dass sie sich entschloss, als Eremitin... Das Buch "Ziegen wie du und ich" von Maria Anna Leenen hat mir sehr gut gefallen. Ich schwanke noch zwischen 4 und 5 Sternchen. Es ist ein Buch über die Liebe zur Schöpfung Gottes. Dass die Autorin Maria Anna Leenen eine enge Verbundenheit mit Gott empfindet zeigt sich allein schon daran, dass sie sich entschloss, als Eremitin zu leben. Man muss schon ganz bei sich sein können, will man ein Leben in Abgeschiedenheit von den vielen Dinge, mit denen sich die meisten Menschen ihre Freizeit, bzw. die langen Abende füllen, damit sie sich nicht langweilen. Respekt! Wer also mit dem engen Gottesbezug der Autorin wenig anfangen kann, der wird sich mit diesem Buch teilweise schwertun. Jedoch - lässt man sich als Leser darauf ein, bekommt man ganz sicher neue Einblicke oder Ansichten, die es zu überdenken lohnt. Auf Seite 78 schreibt sie: "Ich habe Liebe mit Besitz verwechselt". Zu diesem Selbsteingeständnis muss man erst einmal finden. Auch dabei half ihr der tägliche Umgang mit den Tieren. Für die Autorin ist klar, Tiere sind eigenständige Wesen - auch ihre Zwergziegen. Sie haben eine individuelle Persönlichkeit. Das zeigt sich schon daran, dass eine der Ziegendamen nur dann zu einer Autofahrt zu bewegen war, nachdem sie sich einen ordentlichen Schluck Jägermeister hinter die Binde gegossen hatte. Klingt irgendwie menschlich. Dass Hunde sowie Katzen die Menschen in Altersheimen, als auch Kinder in Kindergärten verzaubern können, ist hinlänglich gekannt. Doch Zwergziegen? Wie die Autorin schreibt, ziehen auch sie die Menschen in ihren Bann. Alte Menschen mit Demenz drücken längst vergessene Empfindungen mit ihrer Mimik aus und ängstliche Kinder trauen sich so ein Tier anzufassen. Kein Wunder, dass die Autorin recht oft darum gebeten wird, mit ihren Tieren in Altenheimen oder Kindergärten Gast zu sein. Für mich verständlich, wenn ich mir das Cover anschaue und in diese wunderschönen Augen der Zwergziegen blicke. Da sehe ich offene Neugierde und Lebensfreude - keine Verschlagenheit oder gar Hinterlist. Doch die Autorin geht auch darauf ein, was sie zuvor machte, z. B. in Südamerika zu leben und dort auf einer Farm mit Wasserbüffeln zu arbeiten. Was sie dort erschreckte, war der Umgang der Menschen mit den Tieren. Kinder machten sich einen Spaß daraus, den Wasserbüffeln die Schwänze zu brechen und jauchzten über deren Schmerzenslaute. Kann man diese Kinder verurteilen? Wahrscheinlich haben sie es von älteren Kindern und diese von ihren Eltern und die Eltern wiederum von anderen Eltern gelernt, ohne dass sich jemand auch nur einmal Gedanken darüber gemacht hat. Wer wird die Macht haben, dieses "Weitergeben an die nächste Generation" zu unterbinden und zu einem Umdenken aufrufen? Für die Autorin war dieses Verhalten nicht akzeptabel, waren doch schon damals Tiere in ihren Augen Mitlebewesen, die auch Schmerzen empfinden - genau wie wir. Es war wohl nur einer von mehreren Gründen, nach Deutschland zurückzukehren. Doch bis sie zur Eremitin wurde, lag noch ein längerer Weg und viele Einsichten vor ihr. Noch heute sieht sie sich immer wieder gezwungen zu erklären, weshalb sie ihr Ziegen nicht so vermarktet, wie man es vom wirtschaftlichen Standpunkt her könnte um damit den größtmögliche Gewinn herauszuholen. Ihre Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung passt nicht in das Schema einer kaufm. Buchführung. Ziegen wie du und ich ist ein wundervolles Buch, wenn man mehr will als einfach nur unterhalten zu werden.

Nicht nur für Ziegenfans - Ein Buch mit Eindruck und einer Botschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 23.09.2019

Zuerst fiel mir das Cover mit den 2 Ziegen ins Auge. Der Titel interessierte mich schon denn wie kommt man auf ihn? Schon beim losen Durchblättern fielen mir die schönen Zeichnungen und Fotos auf. Das macht das Buch greifbarer. Eine Autorin welche heute als Einsiedlerin lebt, und ihr Leben Gott widmet das ist schon mal int... Zuerst fiel mir das Cover mit den 2 Ziegen ins Auge. Der Titel interessierte mich schon denn wie kommt man auf ihn? Schon beim losen Durchblättern fielen mir die schönen Zeichnungen und Fotos auf. Das macht das Buch greifbarer. Eine Autorin welche heute als Einsiedlerin lebt, und ihr Leben Gott widmet das ist schon mal interessant. Frau Leenen lebt mit ihren Zwergziegen und 2 Katzen zurückgezogen und lernt von ihren Tieren. Und trotz Einschränkungen sagt sie selber, daß es für sie das Richtige ist. Und sie möchte uns teilhaben lassen was man durch sie über Gott und Umwelt lernen kann. Nun bin ich kein gläubiger Mensch- also ganz das Gegenteil von Frau Leenen aber trotzdem fand ich das Buch sehr interessant! Schon das Vorwort von von Dr. Rainer Hagencord lies mich nachdenklich innehalten. So habe ich es noch nie betrachtet. Was bedeuten uns Tiere? Haben sie für uns einen Wert und wenn ja, welchen? Hier zeigt Frau Leenen ihren Weg mit ihren tierischen Begleitern auf. Davon hätte ich so gern noch mehr gehabt ;o) Man lernt ihre Ziegen im Einzelnen in einer Portraitangabe kennen. Sie besucht Kindergärten und Altenheime und macht darauf aufmerksam was Tiere bewegen können. Wie z.B. das Lächeln eines alten Menschen welches ein so oftmals als nutzlos abgestuftes Tier zaubern kann. Tiere können einem an ihrer unbändigen Lebensfreude teilhaben lassen und sie verteilen ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele wenn man sie lässt. Man wird nachdenklich was die heutige (Aus)Nutzung der Tiere betrifft. Dazu passenden Zitate aus der Bibel und Literaturhinweise runden das Buch ab. Die Schreibweise ist gut zu lesen, eingängig und ohne einen belehrenden Touch. Eine Sensibilisierung für unsere Umwelt ist dringend nötig und daher kann ich der Aussage am Schluss des Buches nur zustimmen denn es gibt nur eine Umwelt! Ein Buch welches neben den Tieren den christlichem Inhalt nicht zu kurz kommen lässt und lesenswert für alle Menschen ist, die dem Thema offen gegenüber sind! Ich vergebe 4,5 Sterne

Leben in der Einsiedelei
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2019

Das Cover zeigt zwei Ziegen die liebevoll miteinander streiten. Dann der Titel!!! Ich habe überlegt, wie oft ich den Begriff Ziege, negativ besetzt, genutzt habe. Ein einladender Titel! Warum ausgerechnet Zwergziegen? Diese Frage bekommt Maria Anna Leenen immer wieder zu hören. Mitten in einer hochtechnisierten Agrarland... Das Cover zeigt zwei Ziegen die liebevoll miteinander streiten. Dann der Titel!!! Ich habe überlegt, wie oft ich den Begriff Ziege, negativ besetzt, genutzt habe. Ein einladender Titel! Warum ausgerechnet Zwergziegen? Diese Frage bekommt Maria Anna Leenen immer wieder zu hören. Mitten in einer hochtechnisierten Agrarlandschaft lebt sie als Einsiedlerin mit einer Herde Zwergziegen. Die Frage nach dem Warum brachte Maria Anna Leenen dazu, ihre "nutzlosen" vierbeinigen Weggefährten intensiv zu studieren. Und dabei wurde ihr Blick auf die Schöpfung enorm erweitert. Nicht nur die überschäumende Lebensfreude ihrer "Zwerge" wurde zu einem geistlichen Impuls. Auch das soziale Leben in der Herde und die positive Wirkung der Tiere bei Besuchen in Kindergärten und Seniorenheim machen spürbar: Unsere Mitgeschöpfe tun uns gut und helfen dabei, das Leben intensiver zu begreifen. Ein Plädoyer für mehr Ziegen in der christlichen Schafherde. Soweit der Klappentext. Maria Anna Leenen erzählt in diesem Buch von ihrem Weg zur Eremitin. Was als der Weg einer jungen Frau begann, erfuhr eine entscheidende Wende. Mit der Hilfe und dem Engagment von Freunden entstand die Klause St.Anna. Hier fand Frau Leenen ihren Rückzugsort, um als Eremitin zu leben. Ein Schritt, der sie neben dem spirituellen Alltag zu einem genaueren Blick auf die Tierwelt verleitete. Daraus ergab sich der Wunsch, eine Zwergziegenherde aufzubauen. Die munteren kleinen Tiere sensibilisierten und weiteten ihren Blick auf die Schöpfung. Das Beobachten der Tiere und das Miteinander in der kleinen Herde zeigte eine wohltuende Auswirkung auf Körper und Geist. Die "Zwerge" entwickelten ihren eigenen Charakter und akzeptierten Frau Leenen als Chefin. Mit einer der Zwergziegen besucht Frau Leenen auch Kindergärten und Altenheime. Dabei wird die Sensibilität des Tieres für die Belange der Umgebung sehr deutlich. Frau Leenen versucht im vorliegenden Buch Parallelen zwischen dem Verhalten und Dasein der Tiere mit Schriftworten oder alten Texten. Die gezogenen Verbindungen erschließen sich im Großen und Ganzen gut. Die Autorin hat einen anschaulichen und leicht nachvollziehbaren Schreibstil. Aufgelockert werden verschiedene Stellen durch den subtilen Humor der Autorin. Sehr ansprechend sind die Illustrationen, die das geschriebene Wort zum Teil untermalen. Zusammenfassend möchte ich festhalten: Es ist ein interessantes Buch für Menschen, die dem christlichen Kontext gegenüber offen sind. Denn wie es am Schluß des Buches heißt: Es liegt an uns allein. Wir haben alle Freiheiten und alle Fähigkeiten bekommen, […] Schönheit und Kostbarkeit für die ganze Schöpfung zu erhalten. Noch können wir es schaffen.“


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