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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 408
Erscheinungsdatum 27.03.2019
Sprache Französisch
ISBN 978-2-253-10074-4
Verlag Hachette Children's Group
Maße (L/B/H) 17.7/10.8/2.2 cm
Gewicht 218 g
Übersetzer Serge Chauvin
Buch (Taschenbuch, Französisch)
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Escape doesn't mean safety
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

The underground railroad means excape and freedom for the slaves in early america but guarantees no safety on board. Headhunters are everywhere, even in states where slavery is illegal. Cora’s story is set in the darkest times of american history – shocking, thrilling, stirring.

Reise in den Untergrund für ein Leben in Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

xistiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die... xistiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird. Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA. Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt. Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind. Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad. Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.

Eine Reise in den Untergrund mit der Hoffnung auf ein neues Leben
von Laura Schwartz aus Römerberg am 15.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt... entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird. Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA. Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt. Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind. Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad. Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.