Hurenglück - Die Lilien von London

Historischer Roman

Piper Schicksalsvoll Band 3

Tabea Koenig

(14)
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Beschreibung

Ein historischer Roman rund um Emily im viktorianischen London: Liebe, Verrat und Sehnsucht a la carte
London, 1908: Auf der Schwelle in eine neue Epoche. Zur Londoner Saison reisen Emily, Liam und ihre Kinder in die Hauptstadt Grossbritanniens. Was als gesellschaftliches Spektakel geplant war, endet im Fiasko. Während die älteste Tochter Margery in die Gesellschaft eingeführt und dem König vorgestellt wird, gewinnen militante Suffragetten den Sprössling Ines für ihre Zwecke. Und Victor, der einzige Sohn? Als er eine verbotene Liebschaft eingeht, gefährdet er dadurch die gesamte Familie.
"Hurenglück - Die Lilien von London" ist der dritte Teil einer Romanserie aus dem viktorianischen England. Die ersten beiden Bände sind ebenfalls bei Piper Schicksalsvoll erschienen. "Hurenglück" ist auch ohne Kenntnis von Teil 1 und 2 lesbar.

Produktdetails

Verkaufsrang 41582
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 02.12.2019
Verlag Piper
Seitenzahl 450 (Printausgabe)
Dateigröße 5101 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783492985437

Weitere Bände von Piper Schicksalsvoll

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein runder Abschluß der Reihe, um Christine, Emiliy und Liam
von schafswolke aus Kiel am 16.06.2020

London, 1908: Die Zeit steht im Wandel und langsam gehen die Kinder von Emily und Liam eigene Wege. Während Margery ganz klassisch in die Gesellschaft eingeführt wird, schlägt Ines ganz andere Wege ein und schließt sich den Suffragetten an. Victor hingegen findet seine große Liebe, doch damit bringt er viele in Gefahr. "Huren... London, 1908: Die Zeit steht im Wandel und langsam gehen die Kinder von Emily und Liam eigene Wege. Während Margery ganz klassisch in die Gesellschaft eingeführt wird, schlägt Ines ganz andere Wege ein und schließt sich den Suffragetten an. Victor hingegen findet seine große Liebe, doch damit bringt er viele in Gefahr. "Hurenglück" ist der abschließende Teil der Reihe "The Flowers of Scotland" und auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich, denn inzwischen sind einige Jahre zum vorigen Band vergangen. Auch dieser Teil liest sich wie die Vorgänger recht flüssig, allerdings empfand ich diesen Teil als etwas schwächer. In den ersten beiden Teilen konnte ich noch regelrecht mitfiebern, hier ist es mehr ein Wiedersehen mit den Familien von Christine, Emily und Liam. Mittlerweile sind die Kinder mehr in den Fokus gerückt und es dreht sich mehr um Ines, Victor und Margery. Trotzdem ist es der Autorin gelungen alle Figuren in einen guten Einklang zu bringen, es kommt keiner zu kurz und man spürt den Wandel in der Gesellschaft. Die Suffragettenbewegung nimmt einen Teil ein, ebenso verbotene Liebschaften und Intrigen und so bleibt auch der Abschluß der Triologie durchaus lesenswert. Ehrlich gesagt finde ich die Titelauswahl nicht ganz so gelungen. Beim ersten Teil passte es noch einigermaßen, aber bei dem dritten Teil finde ich ihn eher unpassend, denn von den Huren aus dem ersten Teil ist kaum noch was übrig geblieben. Ich kenne einige, die dadurch das Buch eher nicht näher angucken würden. Wer die vorigen Bände kennt bzw. sich nicht von dem Titel abschrecken lässt, der taucht ins England zur Zeit der Suffragetten ab. Ich habe mich hier wieder gut unterhalten gefühlt und vergebe, für den runden Abschluss der Reihe um Emily und Christine, 4 Sterne.

Die nächste Generation Intrigen
von Nannchen am 29.03.2020

Nach den ersten beiden Teilen freute ich mich auf einen würdigen Abschluss der Trilogie. Dieser ist jedoch meiner Meinung nach nur begrenzt gelungen. Die Kinder von Liam, Emily und Christine stehen im Mittelpunkt auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück. Das zentrale Thema Frauenwahlrecht zeigt erneut den gesellschaftlichen ... Nach den ersten beiden Teilen freute ich mich auf einen würdigen Abschluss der Trilogie. Dieser ist jedoch meiner Meinung nach nur begrenzt gelungen. Die Kinder von Liam, Emily und Christine stehen im Mittelpunkt auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück. Das zentrale Thema Frauenwahlrecht zeigt erneut den gesellschaftlichen Wandel der Zeit und wurde sehr gut umgesetzt. Nach kurzer Wiedersehensfreude mit den Charakteren der beiden Vorgängerromane folgte jedoch die Ernüchterung: Emily, Christine und Pike haben sich keineswegs zum Positiven weiterentwickelt und enttäuschen mit unsympathischem Verhalten. Lord Atticus hingegen ist ein Widerling, wie er Buche steht, und eignet sich wunderbar als Antagonist.

Gelungener 3. Teil der Romanreihe aus dem viktorianischen England
von Sagota am 06.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

London, 1908: Im dritten Band der interessanten, leicht und flüssig sowie spannend zu lesenden Romanreihe um die "Flowers of Scotland" - hier "Hurenglück - die Lilien von London" entführt Tabea Koenig ins viktorianische Zeitalter nach London, wo sich die von den Vorgängerbänden bekannten Hauptprotagonisten Emily und Liam, son... London, 1908: Im dritten Band der interessanten, leicht und flüssig sowie spannend zu lesenden Romanreihe um die "Flowers of Scotland" - hier "Hurenglück - die Lilien von London" entführt Tabea Koenig ins viktorianische Zeitalter nach London, wo sich die von den Vorgängerbänden bekannten Hauptprotagonisten Emily und Liam, sonst im Norden Schottlands wohnend mit dem befreundeten Ehepaar Christine und John Pike zur "Saison", der Zeit gesellschaftlicher Bälle und Ereignisse, in London treffen: Die HauptprotagonistInnen sind hier die bereits erwachsenen Kinder von Emily, deren bewegte Geschichte in "Hurentochter" unter die Haut ging, und Liam, ihrem Ehemann, der seine adlige Frau aufrichtig liebt und sie auch hier nach Kräften unterstützt. Wärend Margery, die älteste Tochter, den Debütantinnenball besuchen und dem König vorgestellt wird, reiht sich Ines, die jüngste Tochter, in die Reihen der Sufragetten ein, die für das Wahlrecht der Frauen in England kämpfen und bis zu dessen Durchführung zahlreiche Opfer bringen. Victor, der Sohn der beiden, durchlebt eine verbotene Liebe und könnte damit seine ganze Familie in Gefahr bringen. Hier kommt ein mächtiger Mann ins Spiel, der schon seit langer Zeit ein Feind der Familie ist und das Böse glaubwürdig verkörpert: Atticus Fitzgerald. Letzterer sucht mit allen Mitteln, an seine Ziele zu gelangen. John Pike, der Karriere bei der Polizei machte, muss erkennen, wie mächtig die Hintermänner sind, die Morde zu verantworten haben. Wird es ihm dennoch gelingen, diese aufzuklären? Der Roman gliedert sich in drei Teile; die Personen sind authentisch und nah gezeichnet, so dass man sich in die Beweggründe und Gefühle gut hineinversetzen kann. Das Hauptthema ist die Selbstbestimmung der Frau, was in Zeiten vor 100 Jahren denkbar schwierig war, was auch an Christines Lebensweg gut erkennbar ist. Auch die Bewegung der Sufragetten mit Emmeline Punkhurst als authentische Hauptstreiterin für das Frauenwahlrecht, nimmt breiten Raum ein, der von der Autorin gut recherchiert wurde. Es wird deutlich, welche sozialen Folgen eine Inhaftierung der Frauen hatte, wie schlecht sie behandelt wurden und mit welcher Angst vor Strafe sie ihre Rechte dennoch durchsetzten. Neben den Kriminalfällen, denen man mit Spannung folgt, ist klar, dass diese Thematik ein Anliegen für Tabea Koenig war: Das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben als Frau wie auch das Frauenwahlrecht, das in England einige Jahre früher gesetzlich verankert wurde als hierzulande. Weitere Themen sind Freundschaft, Liebe, aber auch Armut und Verbrechen, Missgunst - alle Facetten menschlicher Gefühle, die die ProtagonistInnen glaubhaft und authentisch werden lassen. Auch der Niedergang des Adels durch gesellschaftliche Veränderungen, der industrielle Wandel, Homosexualität und Strafbarkeit in dieser Zeit werden im Roman aufgegriffen. Fazit: Tabea Koenig gelingt es auch im dritten Romanteil, Unterhaltung und Spannung mit fiktiven und auch historisch belegten Persönlichkeiten und Ereignissen, die sie im Nachwort aufzählt, miteinander gekonnt zu verweben. Eine atmosphärische, sehr lesenswerte Romanreihe, die ich gerne weiterempfehle, jedoch chronologisch lesen würde. 4*


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