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Tod eines Geistes

Ein Stableford-Krimi aus Devon

Ein Stableford-Krimi Band 5

Rob Reef

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Beschreibung

England 1938. Auf Slane House, dem idyllisch am River Dart gelegenen Landsitz der Baronets of Durbar, laufen die Vorbereitungen für die Hochzeit von Lady Penelope Hatton und Sir Perceval Holmes auf Hochtouren. Die Familie und ihre engsten Freunde sind bereits anwesend, als ein Mord geschieht, der einer alten Gespensterlegende neues Leben einhaucht. Selbst der als Trauzeuge eingeladene Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford ist zunächst von der logischen Unmöglichkeit des Verbrechens verblüfft. Als er sich endlich gemeinsam mit seiner Frau Harriet und dem Brautpaar auf die Suche nach dem Täter macht, geschieht ein zweiter Mord ...

Rob Reef studierte Literaturwissenschaft und Philosophie und arbeitet als Berater und Texter in einer Werbeagentur. Seine Kriminalromane folgen dem Muster klassischer „Whodunits“. Reef lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 250
Erscheinungsdatum 08.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-940855-98-5
Verlag Dryas Verlag
Maße (L/B/H) 19.1/12.1/3 cm
Gewicht 264 g
Auflage 1

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Kundenbewertungen

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Es könnte ein Klischee sein: eine tote Frau im Brautkleid ... in einem geschlossenen Raum ...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Aber Fans der Stableford-Reihe wissen, dass diese Bücher Klischees bewusst ausnutzen. Und das auf eine sehr charmante Art und Weise. Man findet wieder so einige humorige Anspielungen auf die Größen des klassischen Detektivromans, die einen zwischendurch immer wieder zum Schmunzeln bringen. Vor allen Dingen fiebert man aber mit,... Aber Fans der Stableford-Reihe wissen, dass diese Bücher Klischees bewusst ausnutzen. Und das auf eine sehr charmante Art und Weise. Man findet wieder so einige humorige Anspielungen auf die Größen des klassischen Detektivromans, die einen zwischendurch immer wieder zum Schmunzeln bringen. Vor allen Dingen fiebert man aber mit, rätselt und erfreut sich an dem genial konstruierten Fall. Wunderschön ist das Setting des Buches, ein weiteres altes englisches Landhaus - natürlich mit passendem Hausgeist! - und Bewohnern, die einen noch sehr viktorianischen Lebensstil pflegen. Einziger Wehmutstropfen (nicht für mich, aber für Leser, die besonders die Golfhandlungen in den Büchern zu schätzen wissen!): Es gibt immer weniger Golf in den Handlungen der Bücher, je weiter die Reihe fortschreitet. Aber vielleicht ändert sich das auch mal wieder.


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