Mein Venedig

Roman. Ausgewählte Geschichten aus dem Band "Über Venedig, Musik, Menschen und Bücher"

detebe Band 23623

Donna Leon

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Beschreibung

Schon in ihren Brunetti-Romanen interessiert sich Donna Leon nicht nur für kriminelle Missstände, sondern auch für die Genüsse des Lebens. In den hier versammelten Geschichten lässt uns die Amerikanerin in Venedig teilhaben an ihrem Blick hinter die Kulissen der an Genüssen so reichen Lagunenstadt.

Produktdetails

Verkaufsrang 42591
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 22.05.2007
Verlag Diogenes
Seitenzahl 71
Maße (L/B/H) 18.2/11.3/1 cm
Gewicht 87 g
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Christa E. Seibicke, Monika Elwenspoek
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23623-1

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Kundenbewertungen

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Will ich jetzt unbedingt einen ihrer Krimis lesen? Ja.
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2021

Ich habe schon so viel von Donna Leon gehört, kenne den Inhalt vieler ihrer venezianischen Krimis, habe schon unzählige ihrer Bücher verkauft und doch noch keins gelesen. Nichtsdestotrotz hat es mich unglaublich interessiert, was sie über Venedig zu erzählen hat. Die Stadt, in der ihre Krimis spielen, wo sie viele Jahre gelebt h... Ich habe schon so viel von Donna Leon gehört, kenne den Inhalt vieler ihrer venezianischen Krimis, habe schon unzählige ihrer Bücher verkauft und doch noch keins gelesen. Nichtsdestotrotz hat es mich unglaublich interessiert, was sie über Venedig zu erzählen hat. Die Stadt, in der ihre Krimis spielen, wo sie viele Jahre gelebt hat und welche sie aus den Augen einer Schriftstellerin wahrgenommen. Die Sammlung verschiedener Essays hat mir gut gefallen und mich noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Stadt werfen lassen. Dabei erzählt sie so prägnant und atmosphärisch von verschiedenen Erlebnissen, dass ich Venedig und seine Bewohner richtig vor Augen hatte. Das allerdings auch mitunter an zwei oder drei Stellen diskriminierend, wodurch ich einen Stern abgezogen habe. Darüber hinaus spürt man trotz der Kritik, die sie hier und da äußert, auch immer wieder ihre Liebe zur Lagunenstadt und ihre Verbundenheit.

Amüsant, aber nichts über Venedig
von Lothar W. Pawliczak aus Berlin am 12.04.2010

DONNA-LEON-Fans sollten wissen, daß die Texte hier zweit- oder sogar drittverwertet erschienen sind, Venedig-Fans entdecken mit dieser Broschüre vielleicht etwas Neues. Mit erstaunlicher Offenheit, die Nicht-Amerikaner wahrscheinlich für Wahrhaftigkeit/Ehrlichkeit halten, schreibt DONNA LEON nicht nur Krimis, sondern eben auch ü... DONNA-LEON-Fans sollten wissen, daß die Texte hier zweit- oder sogar drittverwertet erschienen sind, Venedig-Fans entdecken mit dieser Broschüre vielleicht etwas Neues. Mit erstaunlicher Offenheit, die Nicht-Amerikaner wahrscheinlich für Wahrhaftigkeit/Ehrlichkeit halten, schreibt DONNA LEON nicht nur Krimis, sondern eben auch über Alltagserlebnisse und -beobachtungen. Übrigens: Der angebliche Ausblick aus ihrer Wohnung (S. 48 ) ist so nicht möglich: "Wenn man nach rechts blickte, sah man den oberen Teil der Fassade von Santi Giovanni e Paolo, geradeaus den fernen Glockenturm von San Francesco della Vigna", der allerdings keine "Art Miniaturausgabe von San Marco" (gemeint ist wahrscheinlich des Marcusturm) ist. Oder ist hier nur schlecht aus dem Amerikanischen übersetzt worden: Wenn rechts Santi Giovanni e Paolo (Zanipolo) liegt, sieht man geradeaus auf die nördliche Lagune. Ist vielleicht gemeint, daß San Francesco della Vigna geradeaus östlich hinter Zanipolo gelegen sei? Dem ist so und daher wäre tatsächlich - wenn man westlich von Zanipolo in einem genügend hohen Haus wohnte - im Prinzip geradeaus hinter der Fassade von Santi Giovanni e Paolo der Glockenturm von San Francesco della Vigna zu sehen. Nur: Solche hohen Häuser, von denen man über Zanipolo hinwegsehen könnte, gibt es nicht! Ihre kleinen, amüsanten Geschichten verlören allerdings nichts, würde man darin das Wort "Venedig" und seine Ableitungen tilgen. Das liegt vielleicht daran, daß sich DONNA LEON - wie man hört - in der venezianischen Gesellschaft rar macht und daher wenig von dem täglichen Klatsch und Ähnlichem erfährt, was Venedig-Kenner-und-Liebhaber so gern in ihren Texten verwursten. Dafür mischt sie sich offenbar gelegentlich gern in Stadtführungen ein und bestreitet hartnäckig, daß sie bei ihren Brunetti-Ortsbeschreibungen Fehler gemacht habe (Ich hätte sie - auch wenn ich sie damals schon von Angesicht gekannt und erkannt hätte - nicht verraten, denn ein Inkognito muß man irgendwie respektieren). Aber beides spricht ja nicht unbedingt gegen sie. Allerdings: Jemand, dem ich dieses Büchlein empfohlen hatte, gab es mir halb gelesen mit einer Frage zurück: Wieso wohnt jemand zwanzig Jahre freiwillig in einer Stadt, die er - sie - offensichtlich nicht leiden kann?


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